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Monströs
Verfasser: Chris Karlden (11)
Verlag: Edel (474)
VÖ: 2012
Genre: Thriller (7436)
Seiten: 378
Themen: Berge (374), Hotel (916), Jagd (449), Mörder (709), Psychopathen (282)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein psychopathischer Killer in einem einsamen Berghotel. Abgeschnitten von der Außenwelt.
Er ist auf der Jagd. Auf der Suche nach einer bestimmten Person.
Doch er ist nicht der Einzige, der hier Spaß am Morden hat...

Der ehemalige Strafverteidiger Martin Waller hat sich auf das Restaurieren antiker Möbel spezialisiert. Ein Auftrag führt ihn während der Saisonferien in ein nobles Berghotel, wo sich neben dem Hoteldirektor und der Eigentümerin nur noch wenige Angestellte aufhalten. Noch am Abend seiner Ankunft erhält Martin eine E-Mail, die ihn völlig aus der Bahn wirft. Denn Absender ist seine Frau Anna, doch die ist auf den Tag genau seit drei Jahren tot. Später am Abend ein weiterer Schock: Ein Mann liegt bewusstlos vor dem Hotel. Martin kennt ihn. Es ist Eddie Kaltenbach, ein psychopathischer Mörder - und der Grund, warum Martin einst seinen Job als Anwalt aufgeben musste. Erst im Lauf der endlosen Nacht, in der die Zahl der Überlebenden unaufhörlich abnimmt, kommt Martin einem monströsen Plan auf die Spur. Nichts ist, wie es scheint. Alles hat seinen Grund. Und Martin muss sich seiner Vergangenheit stellen, will er das Rätsel lösen und die Nacht überleben.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. November 2021 um 17:53 Uhr:
» Monströs von Chris Karlden.Dieser Thriller war wieder der Megahit.Chris hat sich selbst Übertroffen mit diesem Thriller der an die Substanz geht.Er war sehr Spannend und Unterhaltsam aber auch sehr Flüssig geschrieben.Ich war Überwältigt was da alles gespielt wurde Schon das Cover war der Hit.Ich war sehr Begeistert und Gefesselt von diesem Thriller der einen an die Grenze bringt.5 Sterne sind devinitiv viel zu wenig also geb ich mehr.Klare Leseempfehlung von mir«
  4      0        – geschrieben von Sonja
Kommentar vom 12. Juli 2021 um 16:07 Uhr (Schulnote 2):
» Packender Psycho-Thriller um eine alptraumhafte Nacht in einem abgelegenen Berghotel

In diesem Psycho-Thriller entführt uns der Autor Chris Karlden in ein abgelegenes Hotel in den Schweizer Bergen und lässt seine Protagonisten dort eine alptraumhafte Nacht erleben, an der wir Leser hautnah teilhaben dürfen.

Der ehemalige Strafverteidiger Martin Waller hat sich nach seinem beruflichen Absturz und dem Tod seiner Frau auf das Restaurieren von alten Möbeln verlegt, auch um sich besser um seinen autistischen Sohn Paul kümmern zu können. Ein lukrativer Auftrag führt ihn dabei in ein Hotel in den Schweizer Bergen, wo sich derzeit nur die Eigentümerin, der Hoteldirektor und ein paar Angestellte aufhalten. Doch dann erhält Martin eine mysteriöse E-Mail, die scheinbar von seiner Frau Anna, die auf den Tag seit 3 Jahren tot ist, verschickt wurde. Kurz darauf findet man vor dem Hotel einen bewustlosen Mann: den psychopathischen Killer Eddie Kaltenbach, wegen dem Martin seinen Beruf als Anwalt aufgeben musste. Der Beginn einer Nacht des Grauens, die zahlreiche Opfer fordert und hinter der sich ein monströser Plan verbirgt.

Mit einem packenden Schreibstil, zahlreichen überraschenden Wendungen und einem hohen Erzähltempo treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und lässt sie schließlich in einem krachenden Showdown münden, in dem endgültig die Masken fallen. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Das die Geschichte zuweilen doch etwas dick aufträgt und stellenweise auch so ein wenig überkonstruiert wirkt, kann den insgesamt guten Eindruck, den das Buch bei mir überlassen hat, nur unwesentlich trüben,

Man merkt dem Buch deutlich an, das es zu den Frühwerken des Autoren gehört und sich dieser seitden auch deutlich weiterentwickelt hat. In Sachen Spannung und Unterhaltungswert gibt es aber dennoch nichts zu meckern. Ein echter Page-Turner, der mich trotz der kleinen Mängel schnell in seinen Bann ziehen konnte und mich dann auch bis zum Ende nicht mehr losgelassen hat.«
  14      0        – geschrieben von ech68
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