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Heimweh
Verfasser: Marc Raabe (4)
Verlag: Ullstein (1001)
VÖ: 8. Juni 2015
Genre: Thriller (5037)
Seiten: 432
Themen: Ärzte (580), Botschaften (203), Entführungen (1220), Exfrauen (23), Heimweh (14), Mord (4219), Schuld (445), Töchter (417)
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Jesse Berg hat seine Vergangenheit hinter sich gelassen, arbeitet als Kinderarzt und kümmert sich liebevoll um seine Tochter. Dann aber wird seine Exfrau ermordet, seine Tochter entführt, und seine Vergangenheit holt ihn ein ...
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Lesermeinungen (6)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Januar 2016 um 16:27 Uhr:
» Die (fast) vergessene Vergangenheit

Marc Raabe gelingt mit Heimweh ein ganz großer Thriller, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.

Der Hauptprotagonist Jesse erlebt das, wovor wahrscheinlich jeder Vater große Angst hat, seine Tochter wird entführt. Natürlich versucht er alles, um seine Tochter zu befreien und wird bei seinen Bemühungen immer mehr mit seiner länger zurückliegenden Vergangenheit konfrontiert.

Das Buch ist superspannend geschrieben und man kann es kaum aus der Hand legen. Es finden Zeitsprünge von der Gegenwart in die Vergangen- heit statt, die aber sehr flüssig geschrieben und somit gut nachvoll- ziehbar sind. Zum Ende hin finden die Handlungsstränge immer mehr zueinander und enden in einem genialen und eigentlich nicht vorhersehbaren Plot.

Ich kann nur jedem, der gerne Thriller liest, dieses Werk ans Herz legen, er wird seinen Spaß daran haben.«
  6      0        – geschrieben von MaddinLiest
Kommentar vom 2. August 2015 um 19:26 Uhr (Schulnote 1):
» Mich hat "Heimweh" durch und durch überzeugt, da kann ich mich also vollends meinen Vorrednern anschließen. Schon das Cover fand ich super: Einfach, aber gut. Das "Innenleben" war aber natürlich noch viel überzeugender. Gefallen hat mir das hohe Tempo, die vielen kurzen Kapitel und wechselnden Schauplätze, wodurch niemals Langeweile aufkam, mir gefielen die Figuren, und die Geschichte selbst war auch bis zum Ende klug aufgebaut und erzählt. Besser geht´s schlichtweg nicht.«
  5      0        – geschrieben von mihatsch
Kommentar vom 24. Juli 2015 um 19:31 Uhr (Schulnote 1):
» Exzellenter Thriller, der seinen Spannungsbogen konsequent bis ganz zum Ende durchhält und der bis zum Ende so logisch wie überraschend aufgelöst wird. Bis dahin kann man sehr gut miträtseln und ist als Leser durchweg gefordert, kein Buch zum Kopfabschalten, sondern eins zum Mitdenken. Sehr mitreißend!«
  4      0        – geschrieben von Floppy
Kommentar vom 14. Juli 2015 um 5:55 Uhr (Schulnote 1):
» Nach dem Mord an seiner Exfrau und der Entführung seiner kleinen Tochter Isa gibt es für Jesse nur ein Ziel, er muss Isa retten. Ohne die Polizei zu informieren macht er sich gemeinsam mit Jule einer Freundin seiner Frau auf den Weg zu dem Kinderheim in dem er aufgewachsen ist, denn hier erhofft er sich den Verbrecher zu finden.
Jesses Leben teil sich in ein davor und danach, *Davor* ist das Leben vor einem Unfall den er mit dreizehn Jahren hatte, an diese Zeit kann er sich nicht erinnern und will es auch nicht, nun aber muss er sich mit seiner Vergangenheit auseinander setzen und Antworten auf offene Fragen finden. Denn der Adlershof birgt viele Geheimnisse.

Meine Meinung:
Heimweh, landläufig ein Begriff für das Vermissen eines Ortes oder einer Person, nach dem Gefühl der Zugehörigkeit, wobei ich mir beim Lesen der Leseprobe nicht vorstellen konnte, das Jesse Heimweh hat, nach dem Ort an dem er seine nicht ganz einfache Kindheit verbrachte, von der man in Rückblenden erfährt und doch konnte ich am Ende verstehen warum der Protagonist Heimweh hatte nach dem Adlershof, genauer ausführen kann ich das natürlich nicht.
Marc Raabe hat einen wirklich intelligenten Thriller geschrieben, versprochen wird dem Leser das ja oft und meist bleibt man dann enttäuscht zurück, weil es doch wieder nur ein Buch wie viele andere ist. Hier ist das anders, interessante Personen angefangen von Jesse, der mir sehr sympathisch war und dem viele der Eigenschaften fehlen die sonst so gern den Hauptprotagonisten zugeschrieben werden, weder trinkt er noch nimmt er Drogen oder kommt sonst mit seinem Leben nicht klar, er hat sich arrangiert mit der Tatsache, das 13 Jahre seines Lebens fehlen und nach der Trennung von seiner Frau baut er sich ein neues Leben auf. Ein weiterer Pluspunkt, wer auf Liebesgeschichten in Thrillern steht hat Pech gehabt, es gibt keine : Hurra. Zwar hat Marc Raabe seinem Protagonisten eine Frau zur Seite gestellt, aber die war nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern eine wichtige Hilfe auf der Suche nach Isa. Erzählt wird auch von Artur, dem ehemaligen Heimleiter, dessen Entwicklung vom strengen Rektor zum nachdenklichen und leider ziemlich hilflosen Senior, der sein Leben geben würde, um Isa zu retten hat mich mit am meisten beeindruckt.
Das Ende ist ziemlich überraschend und wirklich schlüssig, alles findet sich, alle Fragen werden beantwortet.
Mein Fazit: Unbedingt lesen.«
  10      0        – geschrieben von Manuela Hahn
 
Kommentar vom 30. Juni 2015 um 16:54 Uhr (Schulnote 2):
» Marc Raabe hat mit "Heimweh" einen Roman zu Papier gebracht, der zwei Handlungsstränge nebeneinander erzählt, einen in der Gegenwart spielenden Strang und einen in der Vergangenheit. Das Wechselspiel funktioniert bestens, und es ist bis zum Ende gut durchdacht worden, die Auflösung ist vollkommen logisch umgesetzt worden. Ob das Buch nun allerdings wirklich als "Psychothriller" einzuordnen ist, wie es auf dem Cover geschehen ist, darüber kann man sich streiten. Unabhängig von der Schublade ist das Buch aber definitiv lesenswert.«
  4      0        – geschrieben von Schafhirt
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