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Die Dreizehnte Fee 1 - Erwachen
Verfasser: Julia Adrian (4)
Verlag: Drachenmond (167), Eigenverlag (11881) und epubli (781)
VÖ: 14. April 2015
Genre: Fantasy (8869) und Jugendliteratur (5320)
Seiten: 212
Themen: Feen (246), Gut gegen Böse (104), Jagd (366), Liebe (458), Rache (1426), Schlaf (108), Schuld (469), Unschuld (244)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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2mal in den Tagescharts platziert
 
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Ich bin nicht Schneewittchen.

Ich bin die böse Königin.

Für tausend Jahre schlief die Dreizehnte Fee den Dornröschenschlaf, jetzt ist sie wach und sinnt auf Rache. Eine tödliche Jagd beginnt, die nur einer überleben kann. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Hexenjäger erkundet sie eine Welt, die ihr fremd geworden ist. Und sie lernt, dass es mehr gibt als den Wunsch nach Vergeltung.

»Kennst du das Märchen von Hänsel und Gretel?«, frage ich flüsternd.

Er braucht mir nicht zu antworten, er weiß, dass nicht alle Märchen wahr sind. Nicht ganz zumindest.

Es gibt keine Happy Ends, es gab sie nie. Für keine von uns.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Juni 2016 um 10:50 Uhr (Schulnote 2):
» ** Julia Adrian besticht durch ihren außergewöhnlichen Schreibstil und eine ganz andere Art von Märchen **

Ich fand von Anfang an, dass die Autori einen ganz eigenen Schriebstilhat, der sie meiner Meinung nach von anderen Autoren unterscheidet und heervor hebt. Für mich schien es so als läge der Fokus weniger auf der Handlung als viel merhr auf der Gefühlswelt der Protagonistin.
Ich konntemich dadurch sehr gut in die Hauptperson hinein versetzen und in den meisten Situationen mit ihr fühlen. Es war eine andere Form vo direkt am Geschehendabei als ich es sonst kenne. Ich war nicht nur dabei, sondern mehr in der Protagonistin drin.

Das einzige, was meiner Meinung dann doch ein klein wenig zu kurz kam (und unter anderem auch der Grund für nur 4 Schmetterlinge), war die Beschreibung der Handlung. Die meisten Dinge geschahen in meinen Augen zu schnell und waren eher oberflächlich beschrieben.

Ich bin jedoch schon sehr gespannt auf den zweiten Band, da das Ende ziemlich überraschend kam und ich das wirklich nicht erwartet hatte.
Ich freue mich drauf, mich bald wieder in die wunderbare Welt voller Feen und Hexen entführen zu lassen.«
  12      0        – geschrieben von Cara Ro.
 
Kommentar vom 22. November 2015 um 11:40 Uhr (Schulnote 3):
» Nach 1000 Jahren erwacht die 13. Fee aus ihrem Tiefschlaf. Zusammen mit dem Hexenjäger, der sie als Gefangene nimmt, soll sie die anderen Feen, die noch am Leben sind, auslöschen. Getrieben von Rachegedanken machen sie sich auf den unheilvollen Weg, der voller Gefahren und neuer Eindrücke liegt.
"Die 13. Fee" ist eine neue Märchenadaption, die von ihrem Ideenreichtum lebt, überraschende Wendungen bereithält und mit einer Liebesgeschichte aufwartet, die ich leider nicht nachvollziehen konnte. Dafür ist der Hexenjäger einfach zu undurchsichtig, zu wenig präsent, zu kaltschnäuzig, sodass eine Fee, die so Unglaubliches kann, nach ihm lechzen dürfte. Und er zeigt ihr natürlich die kalte Schulter, die sie nur allzu gern annimmt, wenn es um Sex geht. Das hat mich sehr in diesem Fantasyroman gestört, man glaubt, dass es heute nicht mehr ohne solche Szenen geht. Ohne diese Komponente wäre die Geschichte auch wunderbar ausgekommen, zumal die 13. Fee eine ungeheure Macht hat, wenn sie nur will. Doch beim Jäger verwandelt sie sich von einer Hyäne in einen Schoßhund, und dieser Kerl hat es einfach nicht verdient.
Auch die beiden Figuren an sich kamen mir nicht nahe, weder Fee, noch ihre männliche Begleitung. Ob sie zueinander finden, war zweitrangig für mich. Vielmehr habe ich mein Augenmerk auf die Erzählung an sich gelegt, und welche Geheimnisse und Mysterien sich vor dem Auge des Lesers verbergen und entschlüsselt werden wollen.

Das sind meine einzigen Kritikpunkte, denn ansonsten fand ich die Interpretation der verschiedensten Märchen, die hier zusammenfließen, äußerst gelungen.
Der Schreibstl ist gewöhnungsbedürftig, anders und doch hatte ich keine Probleme damit, denn die Beschreibungen sind bildhaft und fantasiereich. Man spürt, wieviel Mühe sich die Autorin gegeben hat, um aus Puzzlestücken der bekannten Märchen und Mythen ein neues Bild zu formen.«
  6      0        – geschrieben von Legeia
Kommentar vom 8. Juli 2015 um 16:19 Uhr (Schulnote 1):
» Lasst Euch verzaubern -
diese Aufforderung in der Biografie von Julia Adrian trifft es.
Ich wusste gar nicht, wie ich beginnen sollte, ein so ungewöhnliches, poetisches, zauberhaftes, fesselndes, süchtig machendes, berührendes, schönes Buch zu rezensieren. Das Ganze als Märchen abzutun, wird dem Buch nicht annähernd gerecht. Ich frage mich, wie Julia Adrian auf die Idee gekommen ist, dieses Buch s o zu schreiben und wie sie den Plot erstellt hat (Chapeau, meine Bewunderung!) – da reicht der Hinweis auf den Sohn bei Weitem nicht. Im Vordergund läuft eine märchenhafte Geschichte, im Hintergrund geht es hier um die Grundpfeiler der Menschlichkeit und der Moral: Liebe und Geliebtwerden, Hass, Rache, Schuld, Reue, Betrug, Schicksal, Verantwortung, Verzeihen, Gewissen … Es ist einfach mitreißend zu erleben, wie sie dies alles in eine so stimmige Geschichte gepackt hat, die uns aufgrund der Anlehnung an altbekannte Märchen, Sagen und Geschichten (selbst aus der Bibel) so bekannt und glaubhaft erscheint. Und immer wieder ändert sich der Blickwinkel und zeigt, dass niemand nur gut oder böse ist, sondern jede Person über viele Facetten verfügt, dass wir nahezu gleiches Handeln unterschiedlich werten, je nach Motiv des Handelnden (Tod von Gretchen als Erlösung, Tod von Liliths/Elles Mutter als Barbarei, Tod der Giftmischerin als zulässiger Tyrannenmord), dass wir uns hüten müssen, zu schnell ein Urteil über eine Person zu fällen … Man könnte stundenlang ins Grübeln oder Bewundern geraten.
Ich warte jetzt auch sehnsüchtig auf den nächsten Teil.«
  8      0        – geschrieben von Veronika5992
Kommentar vom 6. Juli 2015 um 10:18 Uhr (Schulnote 1):
» Das Buch hat die ganzen Lobhudeleien wirklich verdient, und zwar so sehr wie kein zweites. So viele tolle Ideen in so komprimierter Form sind mir schon lange nicht mehr in einem Buch begegnet. Das war die lohnenswerteste Buchinvestition für mich in diesem Jahr bisher und wird schwer zu toppen sein! Vielleicht ja von dem Nachfolger, falls der noch in diesem Jahr kommen sollte. :D«
  4      0        – geschrieben von Ms. Unbenannt
Kommentar vom 17. Juni 2015 um 18:29 Uhr (Schulnote 1):
» So kurz es auch ist, das Buch ist wirklich wundervoll. In jeder Hinsicht. Wann immer wieder eine neue Figur dazugekommen ist oder es einen neuen Ort gegeben hat, wurde immer alles so toll dargestellt, die Story ist spannend und mitreißend, die ganzen Anspielungen auf Märchen einfach genial. Wunderbar gemacht. Ich freue mich auf alles, was da noch kommt.«
  5      0        – geschrieben von lilly acid
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