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Jan Tommen 3 - Wenn alle Hoffnung vergangen
Verfasser: Alexander Hartung (14)
Verlag: Amazon Publishing (152), Edition M (226) und Ullstein (1373)
VÖ: 26. Mai 2015
Genre: Thriller (7380)
Seiten: 288 (Taschenbuch-Version), 290 (Kindle-Version)
Themen: Ermittlungen (1511), Mord (6954), Pharmaindustrie (60), Projekte (97)
Reihe: Jan Tommen (7)
Charts: Einstieg am 16. Juni 2015
Höchste Platzierung (1) am 12. Juli 2015
Zuletzt dabei am 27. Juli 2015
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Errechnet auf Basis von 340 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein Pharma-Manager stürzt über die Brüstung seines Penthouses in den Tod. Auf den Überwachungsbändern ist ein Mann zu sehen, der wegen Körperverletzung am gleichen Manager bereits im Gefängnis saß. Doch der Gesuchte stellt sich bald und verkündet seine Unschuld. Die Spuren führen Kommissar Tommen alsbald zu einem mysteriösen Projekt namens PERV9 ...
Lesermeinungen (8)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. Januar 2021 um 0:38 Uhr (Schulnote 1):
» "Wenn alle Hoffnung vergangen" von Alexander Hartung ist der dritte Fall für Kommissar Jan Tommen. Sein chaotisches aber sympathisches Ermittlerteam ist natürlich wieder mit dabei, was den Thriller zu einem wahren Lesegenuss gemacht hat.

Diesmal wird Tommens Kneipenaufenthalt abrupt beendet, als er zu einem Tatort gerufen wird. Der Pharma-Manager Isak Neumann ist über die Brüstung seines Penthouses in den Tod gestürzt. Am Tatort entdeckt Jan auf den Überwachungsbändern einen unbekannten Eindringling: Bernard Durand, der wegen Körperverletzung an Isak Neumann eine zweijährige Haftstrafe absitzen musste. Die Fahndung nach Durand ist nur wenige Stunden alt, als sich der Gesuchte auf der Wache stellt – er bestreitet jedoch, der Mörder zu sein.
Die Ermittlungen werden ausgeweitet und es tauchen immer mehr Spuren auf, die zu einem mysteriösen Projekt namens PERV9 führen. Als Jan die finsteren Hintergründe dieses Projekts aufdecken möchte, gerät er selbst in die Schusslinie.
Und dann erreicht ihn auch noch der Hilferuf eines verschollenen Mitglieds des Ermittlerteams.

Dieser Fall hat Tommen wieder zur Verzweiflung gebracht, deshalb bin ich hier einem spannenden und interessanten Plot gefolgt, der mich von Kapitel zu Kapitel gehetzt hat. Das Ende ist gut gelungen. Hier sind extrem grausame Wahrheiten ans Licht gekommen, die mich schockiert haben.
Es gibt in diesem Teil zwei Handlungsstränge, die gut
miteinander harmonieren. Obwohl Tommens skurrile Team, bestehend aus Chandu, Zoe und Max wieder dabei ist, verfolgen Chandu und Zoe andere, aber nicht weniger spannende Spuren.
Während Tommen und Max dringend die schrecklichen Geheimnisse eines Pharmaunternehmens aufdecken müssen, stellt sich Zoe ihrer Vergangenheit und kämpft mit Chandu gegen das organisierte Verbrechen.

Die Protagonisten sorgen wieder für hervorragende Unterhaltung. In den ersten beiden Teilen konnte ich sie schon sehr gut kennenlernen, hier wirken sie aber noch sympathischer und vor allem lebendiger. Besonders Zoe hat mich emotional überrascht.

Chandu ist ein schwarzafrikanischer und ehemaliger Türsteher und Geldeintreiber mit kriminellem Hintergrund aus der Berliner Unterwelt, Zoe eine taffe, eigenwillige und ketten rauchende Rechtsmedizinerin und Max ein Computerfreak, der alle typischen Klischees erfüllt, aber ein Ass auf seinem Gebiet ist.
Die vier ergänzen sich wunderbar und arbeiten klasse zusammen, auch wenn es nicht immer auf legalem Wege passiert.
Sie halten sich alle mal wieder nicht so ganz an die Regeln der Gesetze, in dieser Thriller Reihe passt dieser Punkt aber ganz gut.

Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, klar und detailliert, was für ein angenehmes Lesevergnügen sorgt.
Obwohl man diese Geschichte unabhängig von den Vorgängerbänden lesen kann, rate ich für ein besseres Verständnis die Reihe von Anfang an zu lesen. So lernt man jeden Protagonisten besser kennen und es kommen keine Fragen auf.
Natürlich fehlt es hier auch nicht an Humor, den ich schon aus den Vorgängerbänden kenne und der nicht fehlen darf.
Diese Geschichte mit dem gut durchdachtem Plot hat mir sehr gut gefallen, deshalb freue ich mich auf den vierten Teil!«
  13      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 28. März 2017 um 20:20 Uhr (Schulnote 2):
» „Wenn alle Hoffnung vergangen“ ist der dritte Band der Thriller-Reihe um den Berliner Polizisten Jan Tommen und sein Team. Vorkenntnisse sind zum Verständnis nicht zwingend nötig, ich empfehle aber dennoch, die Bücher in der Erscheinungsreihenfolge zu lesen, da das Verhältnis zwischen den Figuren so besser verständlich wird.

Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, für jede Szene hat sich der Autor Alexander Hartung eine Figur herausgepickt und schildert die Szenen aus deren Sicht. Auf das Gefühlsleben der einzelnen Figuren geht er aber nicht näher ein, mehr als ein „er war müde“ oder „sie fürchtete sich nicht“ wird nicht preisgegeben. Die Bücher der Reihe leben daher mehr von der Handlung und der Interaktion der Figuren als von den Charakteren an sich.

Die Handlung besteht zunächst aus zwei Strängen, von denen einer in Berlin, der andere jedoch in Mannheim spielt. Erst im Laufe der Geschichte wird klar, wie die Stränge zusammenhängen. Die Geschichte ist ziemlich komplex, mehrfach hatte ich etwas Schwierigkeiten, genau zu durchschauen wer da mit wem was, wie und warum angestellt hat. Auch die vielen Figuren, die teilweise leider blosse Namen blieben, waren etwas schwer zu unterscheiden. Dafür wird der „Bösewicht“ schon enttäuschend früh verraten, ein Grossteil der Handlung dreht sich um die Beweisbeschaffung.

Der Schreibstil ist eher einfach gehalten, trotz einiger Schreibfehler (in der Kindle-Version) liess sich das Buch flüssig lesen. Mich hat der Thriller gut unterhalten, hohe Literatur darf aber nicht erwartet werden.

Mein Fazit
Spannende, komplexe Handlung mit leider ziemlich blassen, klischeehaften Figuren.«
  9      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 15. August 2015 um 15:20 Uhr (Schulnote 1):
» Mit der Buchreihe um Jan Tommen hat Alexander Hartung eine Serie geschaffen, bei der ich mir fest vorgenommen habe, immer darauf zu achten, keinen neuen Teil zu verpassen. Das hier war jetzt der dritte Teil, und es war das dritte Mal, dass ich völlig überzeugt war. Starkes Buch, das die anderen beiden nicht kopiert, sondern wieder voller neuen Ideen ist, gut ausgeklügelt und gut geschrieben. Bestens.«
  3      0        – geschrieben von Olaf der Wilde
Kommentar vom 12. August 2015 um 22:15 Uhr (Schulnote 1):
» Ich bin zwar kein Jan-Tommen-Fan der ersten Stunde, sondern einer, der erst verspätet dazugekommen ist, aber dann habe ich alle Teile ziemlich schnell hintereinander verschlungen. Sehr gute moderne Krimis, in denen man schön gepackt wird und die einfach blendend unterhalten. Da ist dieses dritte Buch keinen Deut weniger stark als die anderen. Bei eurem Interview mit Hartung fand ich übrigens doppelt sympathisch, daß da endlich mal ein Autor offen zugibt, dass er viel in Büchern und im Internet recherchiert. Bei vielen habe ich nämlich das Gefühl, dass sie besonders viel Eindruck schinden wollen, wenn sie im Nachwort seitenweise Experten aufführen, die sie angeblich zu rate gezogen haben, und denen ihre Bücher sind auch kein Stück besser. Wahrscheinlich nutzen fast alle nur noch das Internet. Das fand ich auf jeden Fall sympathisch, und die Romane sind sowieso alle bockstark.«
  7      1        – geschrieben von Kloggo
Kommentar vom 20. Juli 2015 um 16:48 Uhr (Schulnote 1):
» Klug geschriebener Thriller, der den Leser immer wieder im Dunklen tappen lässt und der sich am Ende als vollkommen logisch und schlüssig herausstellt. Der hohe Spannungsfaktor tut sein Übriges. Ein richtig starkes Buch! Ich werde die vorherigen Jan-Tommen-Thriller zu hundert Prozent nachholen.«
  3      0        – geschrieben von Balu61
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