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Die Fleury-Serie 1 - Das Salz der Erde
Verfasser: Daniel Wolf (6)
Verlag: Goldmann (2097)
VÖ: 7. Juni 2013
Genre: Historischer Roman (5381)
Seiten: 1152 (Taschenbuch-Version), 1153 (Kindle-Version)
Themen: 12. Jahrhundert (128), Bischöfe (52), Frankreich (834), Gilden (110), Handel (35), Kaufleute (72), Mittelalter (224), Oberlothringen (3), Ritter (350), Salz (9)
Reihe: Fleury-Serie (5)
Charts: Einstieg am 20. Juni 2013
Höchste Platzierung (2) am 7. August 2013
Zuletzt dabei am 17. Juni 2014
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Erklärung der Bewertungssysteme
Der junge Salzhändler Michel de Fleury übernimmt nach dem Tod seines Vaters dessen Geschäft und will seine Heimatstadt Varennes nach dem Vorbild Mailands in die Freiheit führen. Doch er hat einflussreiche Feinde...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Oktober 2018 um 6:08 Uhr (Schulnote 1):
» Das Buch ist ja offensichtlich schon ein halbes Jahrzehnt alt, aber erst jetzt ist es mir in die Finger gekommen. Mensch, das ist wirklich ein Goldstück von einem historischen Roman. Da war wirklich alles drin, was ich mir von einem guten Buch erhoffe. Klasse Protagonisten, fast noch bessere Antagonisten, ein interessanter Schauplatz in Form des Städtchens mit einer ultradichten Atmosphäre....nach einer Weile meint man, man kennt sich dort richtig aus als würde man dort schon jahrelang ein und aus gehen. Und spannungstechnisch und storytechnisch wirklich exzellent. Ich bin gespannt, was die anderen Bände zu bieten haben und bin voller guter Hoffnung.«
  4      1        – geschrieben von Staublunge
Kommentar vom 24. Juli 2017 um 16:54 Uhr (Schulnote 1):
» Mit vier Jahren Verspätung habe ich es geschafft, in die Fleury-Reihe einzusteigen, und ich muss schon sagen, ich habe vier Jahre lang ganz schön was verpasst. So ein plastisches Gefühl, zurück in der Zeit versetzt zu werden, hat mir lange kein Buch mehr gegeben. Da werden selbst mehr als 1100 Seiten zu einem Sprint, denn wenn ein Buch so gut geschrieben ist, kommt man nicht davon los. Massiv gut!«
  3      0        – geschrieben von Legolas
Kommentar vom 13. April 2017 um 19:26 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe selten ein Tausend-Seiten-Buch gelesen, das so schnell dahingeflogen ist. In meinen Augen nicht mehr und nicht weniger als der beste historische Roman überhaupt. Da passt einfach alles, das Stadtgefüge mit der Gilde und allem Drum und Dran, die ideenreiche Story, Michel als Charakter, die Feindfiguren....was für ein Meisterwerk. Die Fortsetzungen sind ähnlich gut. Nicht ganz so perfekt wie dieser erste Band, aber trotzdem über jeden Zweifel erhaben.«
  4      0        – geschrieben von FleshCage
Kommentar vom 10. März 2017 um 15:27 Uhr (Schulnote 1):
» Ich weiß nicht, ob ich auch so ein Superlativ anwenden würde bzw. ob man überhaupt sagen kann, dass es "den besten" deutschen Historienroman gibt, aber auf jeden Fall ist das "Salz der Erde" ganz vorne mit dabei. In der Gemeinschaft der kleinen Stadt wird eine faszinierende Geschichte erzählt, die das Mittelalter so lebendig werden lässt, als sei man selbst in Oberlothringen. Hochgradig lesenswert.«
  3      0        – geschrieben von Der Umhacker
Kommentar vom 22. Oktober 2014 um 9:05 Uhr (Schulnote 1):
» "Das Salz der Erde" kam aus dem Nichts und ist meiner Meinung nach der beste historische Roman, der jemals von einem deutschen Autor verfaßt worden ist. Zwar ist alles mit den einfachsten handwerklichen Mitteln gestrickt, zum Beispiel die Art und Weise, in der die Bösewichte aufgebaut werden, was Michel de Fleury und seinen Leuten zu welchem Zeitpunkt geschieht, um der Geschichte wieder Würze zu verleihen, und so weiter. Aber das ist vollkommen egal, denn das Ergebnis ist brilliant. Der Vergleich mit den "Säulen der Erde" von Ken Follett kommt nicht von ungefähr. Nicht etwa, weil es sich so lesen würde, als hätte sich Wolf an Follett orientiert, sondern weil sein Buch mit Folletts Buch in der absolut gleichen Liga spielt und sich kein Stück davor verstecken muss. Absolut beeindruckend, und da sieht man dann auch großzügig über Kleinigkeiten hinweg, z.B. gab es zu dem beschriebenen Zeitpunkt weder Mastiff noch Schäferhund, und viele andere Kleinigkeiten sind auch nicht richtig. Aber das ist egal, das Buch ist monumental gut.«
  0      0        – geschrieben von Gunter Geiger
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