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Christine Bernard 1 - Der Fall Siebenschön
Verfasser: Michael E. Vieten (14)
Verlag: Acabus (54) und Eigenverlag (13847)
VÖ: 30. Januar 2014
Genre: Kriminalroman (6355)
Seiten: 288 (Broschierte Version), 258 (Taschenbuch-Version), 285 (Kindle-Version)
Themen: Kommissare (1557), Verdacht (577), Verhör (23), Verschwinden (1473)
Reihe: Christine Bernard (4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Eine Frau, ihre sechs Töchter und ein verzweifelter Mann. Sieben Tage Verhör und ein schrecklicher Verdacht. Wo sind Andrea Schröder und ihre Kinder? Leben sie noch? Unter Einsatz ihres eigenen Lebens treibt eine junge Kommissarin der Trierer Polizei die Ermittlungen voran und versucht, einem psychisch auffälligen und gewalttätigen Sonderling die dringend benötigten Informationen abzuringen. Eigentlich handelt es sich nur um eine Befragung zu einer Vermisstenanzeige. Doch der Selbstversorger Hartmut Schröder verwickelt sich in Widersprüche. Nicht nur seine Frau wurde seit Wochen von den Nachbarn in dem kleinen Dorf nicht mehr gesehen, auch seine sechs Kinder sind offenbar verschwunden. Kommissarin Christine Bernard spürt, dass unter der Oberfläche dieses verstockten Landwirts etwas Unfassbares auf sie wartet. Kriminalhauptkommissar Thorsten Kluge übernimmt den Fall. Die junge Kommissarin ist erleichtert, sich nicht mehr mit diesem düsteren Menschen befassen zu müssen. Doch Hartmut Schröder schweigt und fordert, dass Kommissarin Bernard die Vernehmung fortsetzt. Nachdem sie ihm wieder gegenübersitzt, beginnt eine beispiellose Achterbahnfahrt in die Abgründe der menschlichen Seele.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Juni 2016 um 18:15 Uhr (Schulnote 2):
» Michael E. Vieten
Christine Bernard - Der Fall Siebenschön
Acabus

Autor: Michael E. Vieten. Jahrgang 1962. Aufgewachsen in Düsseldorf und Ratingen. Hat danach den Großteil seines Lebens im Norden Deutschlands verbracht. Lebt und arbeitet heute im Hunsrück mit Blick auf den Hochwald. Gelernter Hotelkaufmann, später Wechsel in die IT-Branche. Gründete 2002 einen Internet-Versandhandel, den er 2011 verkauft, um mehr Zeit für die Dinge zu haben, die ihm wirklich wichtig sind. Schreibt seit seiner Jugend. Überwiegend Prosa und Lyrik, Romane und Erzählungen, am liebsten Balladen über die kleinen und großen Dramen im Leben von Menschen. Freut sich immer sehr darüber, wenn er seinen Lesern etwas mitgeben konnte, für ihre eigene Reise durch die Zeit. (Quelle: Acabus)

Christine Bernard und Ihr Kollege Thorsten Kluge von der Polizei, müssen aufgrund vermisster Personen nach Drohnscheid fahren. Dort angekommen treffen die beiden Kommissare au Hartmut Schröder, dessen Frau und sechs Kinder verschwunden sind. Als die beiden Kommissare sich im Haus umsehen, machen Sie eine grauenhafte Entdeckung.

Das Buch besteht aus 7 Kapiteln, welche keinerlei Nummerierung besitzen, sondern jedes Kapitel eine Überschrift hat. Diese Überschriften passen dabei erstaunlich gut zum Inhalt des Kapitels. Manche der Kapitel sind desweiteren in mehrere Absätze unterteilt (meistens erfolgt dabei ein kleiner Sprung in der Handlung).
Das erste Kapitel wird fast ausschließlich dafür genutzt, um dem Leser die Charaktere näher zu bringen. Auch im weiteren Verlauf des Buches bekommen wir mehr und mehr Hintergrundinformationen zu den Charakteren, allen voran um die Person Christine Bernard.
Der Storyaufbau erinnert dabei an einige bekannte TV-Formate. So springt die Handlung immer wieder von der Verhörung des Tatverdächtigen hin zum Schauplatz des Verbrechens. Obwohl wir den Täter vom Beginn der Handlung kennen, kommt so dennoch recht gut Spannung auf. Die Story ist dabei zu jeder Zeit ziemlich genau und detailliert beschrieben, sodass man sich als Leser einen recht guten Eindruck von allem machen kann, was das Ganze noch unterstützt. Leider wird zum Ende hin dann alles etwas hektisch und schnell abgearbeitet aber das tut dem Vergnügen beim Lesen keinerlei Abbruch. Auch der eine kleine Logikfehler, der sich eingeschlichen hat, hat keinerlei negativen Einfluss (dabei geht es um eine Szene nach einem Krankenhaus Aufenthalt).
Die Autorin hat bei der Formatierung der Seiten darauf geachtet, dass Zettelchen die in der Handlung der Kommissarin gereicht werden, eine andre Formatierung aufweisen wie der Fließtext. So sehen diese Notizen aus, als wären Sie handgeschrieben worden.

Cover: Das Cover ist auf der Vorderseite schwarz umrandet und auf der Rückseite eher sandfarben gehalten. In der Mitte des Covers sehen wir ein altes Farmhaus, das inmitten der Natur zu stehen scheint. Außerdem finden wir auf dem Cover so eine Art Risse, die in einer hellen Farbe gezeichnet sind. Der Titel nimmt direkten Bezug zum Inhalt des Buches, denn in diesem kommt das Märchen von Siebenschön zu Sprache. Als kleine Anmerkung sei eventuell erwähnt, dass ich anfangs dachte, bei Christine Bernard würde es sich um die Autorin handeln. Dazu hat sicherlich auch die Größe des Titels beigetragen.

Fazit: Ein Krimi der etwas anderen Art, der sich jedoch schnell und flüssig lesen lies. In gerade mal 1 Tag hatte ich dieses Buch verschlungen. Die Kapitel sind recht lang gehalten, durch die Absätze kann man aber auch mal mittendrin aufhören zu lesen. Vielleicht ist der Preis von 12,90 aufgrund der Kürze des Buches etwas zu hoch, jedoch macht die Story das wieder wett. Von mir bekommt das Buch 4/5 Sterne.

Klappentext: Eine Frau, ihre sechs Töchter und ein verzweifelter Mann. Sieben Tage Verhör und ein schrecklicher Verdacht. Wo sind Andrea Schröder und ihre Kinder? Leben sie noch? Unter Einsatz ihres eigenen Lebens treibt eine junge Kommissarin der Trierer Polizei die Ermittlungen voran und versucht, einem psychisch auffälligen und gewalttätigen Sonderling die dringend benötigten Informationen abzuringen. Doch sie hat sich bereits in seinem Netz dunkelster Absichten verfangen. Eine beispiellose Achterbahnfahrt in die Abgründe der menschlichen Seele beginnt. (Quelle: Acabus)

Autor: Michael E. Vieten
Titel: Christine Bernard - Der Fall Siebenschön
Genre: Krimi
Verlag: Acabus
Seiten: 284
Preis: 12,90
ISBN: 9783862823529«
  17      0        – geschrieben von Wurm200
 
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