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Der Augensammler
Verfasser: Sebastian Fitzek (19)
Verlag: Droemer (505), Eder & Bach (36) und Knaur (1467)
VÖ: Juni 2010
Genre: Thriller (6328)
Seiten: 368
Themen: Augen (42), Medium (25), Serienmörder (886)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein Serienmörder tötet erst die Mutter und entführt das Kind, dieses wird nach Ablauf einer Frist ebenfalls getötet. Allen Opfern fehlt das linke Auge. Plötzlich taucht eine Zeugin auf: eine Physiotherapeutin, die gleichzeitig ein Medium ist, das beim Berühren ihrer Patienten in deren Seelen sieht und meint, den "Augensammler" behandelt zu haben.
Lesermeinungen (7)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Mai 2020 um 15:26 Uhr (Schulnote 2):
» Der ehemalige Kommissar Alexander Zorbach wird in einen Serienmord hineingezogen. Er wird zur Spielfigur des Augensammlers und außerdem zum Hauptverdächtigen seiner ehemaligen Kollegen. Eine Mutter wird mit Genickbruch gefunden. In ihrer Hand hält sie eine Stoppuhr, die 45 min und 7 sek anzeigt. Das ist das Ultimatum, in dem ihre beiden Kinder Tobias und Lea gefunden werden müssen. Ansonsten sind sie tot... Der Countdown läuft und Alexander sieht sich gezwungen die Hilfe der blinden Therapeutin Alina anzunehmen, die scheinbar Visionen hat, wie der Augensammler gehandelt hat. Schaffen sie es vor Ablauf des Ultimatums die beiden Kinder zu befreien?

Das Buch ist wie ein Countdown geschrieben. Es ist also entgegengesetzt von anderen Büchern aufgebaut. Man liest also vom Ende bis Anfang. Das fand ich genial und es ist etwas, was Fitzek ausmacht. Er hebt sich von anderen ab.

Je weiter der Countdown runterzählte, desto spannender wurde es und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl ich fand, dass es sich in der Mitte ein wenig gezogen hat. Trotzdem war es weiter interessant zu lesen.

Fitzek versteht es seine Leser zu verwirren mit immer wieder unerwarteten Wendungen. Man dachte, man wäre endlich auf dem richtigen Weg und wüsste wer der Augensammler ist, doch dann war es doch nicht so. Erst im vorletzten Kapitel erfährt man wer der Augensammler ist und das hat mich überrascht, den damit hab ich nicht gerechnet, auch wenn es zwischenzeitlich schonmal einen kleinen Hinweis darauf gab.

Gut gefallen haben mir auch die Cliffhänger an den Kapitelenden. Doch an einigen Stellen waren Alexander und Alina gerade eine Gefahrenzone und man dachte es wird gleich richtig spannend, aber dann war das Kapitel vorbei und im nächsten Kapitel war sie wieder in Sicherheit und man hat erst im Nachhinein erfahren, wie sie rausgekommen sind. Das habe ich ein bisschen schade gefunden und es hat ein wenig die Spannung genommen.

Trotzdem war es wieder ein klasse Fitzek-Thriller, in dem er vorher eine super Recherchearbeit geleistet hat. Mir hat "der Augensammler" sehr gefallen und ich werde so schnell wie möglich auch "Der Augenjäger" lesen. Von mir bekommt er 4,5 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 6. März 2016 um 16:21 Uhr (Schulnote 1):
» Spannend, Nervenaufreibend, Verwirrend, Sebastian Fitzek!

Ein Buch das mehr Psycho Terror als brutales Blutvergießen ist. Mit "Der Augensammler" hat Sebastian Fitzek seinem Namen mal wieder alle Ehre gemacht! Ich bin ab sofort, einer seiner größten Fans. Es ist keine Spannungskurve vorhanden, sondern eine Spannungsgerade. Und das von der ersten bis zu letzten Seite. Ein Muss für jeden Psychothriller Fan!

Verwirrend, ist das Buch, weil es einen immer wieder auf die falsche Fährte lenkt. Jedes Mal wenn man denkt, man ist einen Schritt vorangekommen, merkt man, dass man in Wirklichkeit zwei zurück gegangen ist. Und das finde ich einfach spitze!

In dem Buch, geht er auch mal auf seine vorherigen Werke ein, wie z.B. die Therapie, das Kind oder auch der Seelenbrecher. Das tut er, indem er Figuren einbringt und Andeutungen macht;) Da das mein zweites Fitzek Buch ist, kann ich sagen, dass man dafür kein Vorwissen braucht. Man schmunzelt darüber wenn man etwas entdeckt hat, muss aber nichts wissen um der Handlung folgen zu können.

Man ließt die Geschichte immer aus einem anderen Blickwinkel. Meistens aus der Sicht von Alexander Zorbach oder dem Ermittler Phillip Stoya. Sehr selten sieht man die Sicht von Alina Gregoriev und nur ein paar Mal sieht man alles aus der Sicht des Opfers. Dann wird manchmal noch eine Gruppe von Personen eingeblendet, die aber eher nebensächlich sind z.B. Spezialkommando oder zwei Polizisten.
Um dem Leser das Merken der Figuren zu vereinfachen, steht am Anfang des Kapitels der Name der Person aus der Sicht man ließt und dann in Klammer z.B. (Ich), (Volontär) oder (Leiter der Mordkommission). Dafür bin ich sehr dankbar, denn sonst wäre ich schnell durcheinander gekommen.

Eine weitere Besonderheit, ist die Aufmachung des Buches. Man beginnt nämlich mit dem Epiloge auf Seite 442 und endet mit dem Prolog auf Seite 3. Das fand ich anfangs komisch, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Ich dachte erst, man müsse wirklich hinten anfangen und sich nach Vorne arbeiten, wie bei einem Manga und habe fast den Prolog gelesen. Tu das nicht! Fang wie bei jedem anderen Buch einfach ganz Vorn an und ließ dich bis zum Prolog hinten durch. Dann ist alles gut;)

Wie schon erwähnt, wirft das Buch dem Leser kleine Brocken zu, die ihn verwirren und vor allen Dingen immer all seine Vermutungen in den Wind schlagen sollen. So hat auch dieses Buch es geschafft, dass ich bis zum Ende nicht wusste, wer der Augensammler tatsächlich ist. Und das ist meiner Meinung nach auch sehr wichtig. Denn ein Thriller sollte den Leser mit einem unerwarteten Ende, sozusagen einer letzten unglaublichen Tat, überraschen. Dann ist er perfekt.


Fazit
Sebastian Fitzek ist der deutsche Psychothriller Autor! Er hat es mal wieder geschafft, mich zu packen, zu fesseln und mich zu verwirren. Ein Psychothriller der es ganz ohne Blut schafft, mir Gänsehaut zu bereiten. Spannender geht es kaum. Ich freue mich schon auf den Nachfolgeband: der Augenjäger, zu dem es sicher auch eine Rezension geben wird.«
  9      0        – geschrieben von Casii's Universe
 
Kommentar vom 20. August 2014 um 20:23 Uhr:
» Schönes Buch mit einem raffiniert konstruierten Fall, der bis zum Ende spannend bleibt und auf überraschende Weise endet. Fitzek hat aber noch ein paar stärkere Romane geschrieben.«
  0      0        – geschrieben von Juliane Klein
Kommentar vom 19. Mai 2013 um 0:54 Uhr:
» Eindeutig eins der unterhaltsameren Bücher 2010. Inzwischen ist bei Fitzek schon ein bißchen "Schreibroutine" da und man hat sich an seinen Stil gewöhnt, trotzdem ist es immer noch gut.«
  0      0        – geschrieben von Marshal Matt Dillon
Kommentar vom 11. Mai 2012 um 19:54 Uhr:
» "Der Augensammler" ist ein absolut guter Roman, in jeder Hinsicht. Spannung hoch 3!«
  0      0        – geschrieben von Walter Fürst
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