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Kein Wille geschehe
Verfasser: Guido Kniesel (3)
Verlag: Amazon Publishing (190), Bookspot (53) und Eigenverlag (8517)
VÖ: 21. November 2014
Genre: Thriller (4322)
Seiten: 336 (Broschierte Version), 320 (Kindle Edition), 318 (Taschenbuch-Version)
Themen: Berlin (657), Entführungen (1029), Mord (3518), Psychiater (89)
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In Berlin werden innerhalb weniger Tage zwei Tote mit durchschnittener Kehle aufgefunden, ein pensionierter Richter und ein Staatsanwalt. Beiden Opfern wurde mit Blut der Schriftzug »Amor Fati« auf die Stirn geschmiert – ein durch Friedrich Nietzsche geprägter Ausdruck mit der Bedeutung »Liebe zum Schicksal«. Die Beamten der Berliner Sonderkommission »Justitia« stoßen bei ihren routinemäßigen Ermittlungen auf den forensischen Psychiater Dr. Hendrik Jansen, der sich vorerst zur Verfügung halten soll und deshalb seine Frau Diana mit dem gemeinsamen Sohn Noah in den geplanten Sommerurlaub auf Rügen vorschickt. Auch Hendriks sinnsuchende Tochter Julia aus erster Ehe und ihr Freund Marc, ein Dauerkiffer und ehemaliger Hacker, auf den Hendrik nicht sonderlich gut zu sprechen ist, werden in den Sog der Ereignisse hineingezogen. Als Hendrik schließlich begreift, dass seine Familie nie auf Rügen angekommen sondern entführt worden ist, wird ihm allmählich klar, dass es sich bei dem Entführer nicht nur um den gesuchten Doppelmörder handelt, sondern offenbar auch um einen dem Fatalismus verfallenen Wahnsinnigen, für den ein Menschleben nicht mehr bedeutet als ein loses Blatt im Wind.
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Lesermeinungen (4)     Leserkanonen-Rezension     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Juli 2017 um 22:52 Uhr:
» Mit Kein Wille geschehe hat der Autor Guido Kniesel einen spannenden Psychothriller geschrieben der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Der forensische Psychiater Henrik Jansen muss erkennen das seine Familie in die Fänge eines Psychopathen geraten ist. Wieso sich dieser Täter für Henrik und seine Familie interessiert wird nach und nach enthüllt und auch der Leser erfährt erst spät wie alles zusammenhängt.

Den Schreibstil fand ich flüssig und die Spannungsbögen wurden gut gesetzt, so das ich als Leser das Buch nur ungern beiseite gelegt habe. Die einzelnen Puzzleteile fügten sich gut ineinander und das Ende fand ich überraschend. Die einzelnen Charaktere werden gut beschrieben und selbst für den Psychopathen kann man ein wenig Verständnis aufbringen, wenn man zuletzt versteht was passiert ist.«
  5      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 23. November 2016 um 13:32 Uhr (Schulnote 1):
» Ein spannender Pageturner
Kein Wille geschehe" ist ein Psychothriller mit Suchtpotential.

Ein scheinbar verrückter Serientäter tötet kaltblütig zwei Männer und beschriftet jeweils die Stirn mit den Worten "Amor Fati" - Liebe zum Schicksal. Der Psychiater Hendrik Jansen erhält eine mail mit genau dieser Nachricht und nimmt sie zunächst nicht ernst. Erst nachdem seine Frau und sein Sohn plötzlich verschwunden sind erinnert er sich und erkennt, dass der Täter es nun auf ihn abgesehen hat. Kann er seine Familie noch aus den Fängen des Wahnsinnigen retten? Wie weit ist er bereit, dafür zu gehen?

Guido Kniesel hat mich mit seinem Psychothriller "Kein Wille geschehe" absolut begeistert. Sein lebendiger und temporeicher Schreibstil hat mich in den Bann gezogen und ich habe das Buch in kurzer Zeit verschlungen. Die anfänglichen Morde reihen sich scheinbar zusammenhanglos aneinander, aber im Verlaufe des Thrillers erschließt sich alles zu einer clever konzipierten Geschichte. Die Spannung wird dabei über die gesamte Läng des Buches auf sehr hohem Niveau gehalten und das fulminante Finale weiß dann doch zu überraschen und überzeugen. Der Autor gibt einen hervorragenden Einblick in die Gedankenwelt von Opfer und Täter. Die Protagonisten werden sehr interessant charakterisiert und geben dem Buch eine sehr intensive Atmosphäre. Mir gelang es beim Lesen kaum das Buch einmal zur Seite zu legen, so dass es sich für mich zu einem absoluten Pageturner entwickelt hat. Tolles Buch!!!

Insgesamt empfehle ich "Kein Wille geschehe" sehr gerne weiter und bin mir sicher, dass es Thrillerliebhabern ein paar spannende und fesselnde Stunden bereiten wird. Von mir erhält das Buch völlig verdiente fünf von fünf Sternen!!!«
  10      1        – geschrieben von MaddinLiest
Kommentar vom 28. Mai 2015 um 22:46 Uhr (Schulnote 1):
» Ich mochte das Buch auch, wobei ich vermute, dass es nicht gerade jedermanns Sache sein wird, weil Kniesel immer eine gewisse Distanz zu den Figuren und der Geschichte wahrt. Zumindest war das mein Eindruck. Aber das ist auch nicht schlimm, mir sind Geschichten sowieso lieber, die viel erzählen, als dass sie sich unnötig lange am Gefühlsbeben der Figuren aufhalten.«
  4      1        – geschrieben von Challe
Kommentar vom 26. Mai 2015 um 12:27 Uhr (Schulnote 1):
» Eure lange Rezension entspricht so ziemlich genau dem, was ich mir auch gedacht habe, denn genauso stelle ich mir einen guten Thriller vor. Viel Tempo, kein unnötiger Gefühlsschnickschnack nebenher, denn dafür sind andere Genres zuständig, und eine filigrane Story die bis zum Ende gut ausbaldowert ist. Perfekt also.«
  4      0        – geschrieben von anst
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