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Das wilde Land
Verfasser: Iny Lorentz [Elmar Wolrath] (46) und Iny Lorentz [Iny Klocke] (46)
Verlag: Bastei Lübbe (2529) und Knaur (1312)
VÖ: 27. März 2015
Genre: Historischer Roman (3434)
Seiten: 576
Themen: 19. Jahrhundert (1055), Indianer (159), Ranch (160), Texas (155)
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Walther Fichtner wird nach dem texanischen Unabhängigkeitskrieg von 1836 ein mächtiger Mann in Texas. Sein Glück scheint vollkommen, als seine Frau Nizhoni, eine Indianerin, ein Kind zur Welt bringt. Dann aber will der Nachfolger von Präsident Sam Houston die Indianer aus ihren Jagdgründen vertreiben ...
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Sterne sieht man nur im Dunkeln
Geschrieben von: Meike Werkmeister (7. April 2019)
91/100
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Das kleine Böse Buch
Geschrieben von: Magnus Myst (18. August 2017)
80/100
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Das Läusegedicht
Geschrieben von: Martin Baltscheit (21. Januar 2019)
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Lesermeinungen (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Mai 2015 um 16:00 Uhr (Schulnote 1):
» Mag sein, daß Iny Lorentz nicht unbedingt die Speerspitze des intellektuellen historischen Romans für Geschichtswissenschaftler ist, aber ich finde "Das wilde Land" einfach gut gelungen und mag auch die meisten anderen Bücher von "Iny". Wie da immer wieder im rechten Moment die richtigen emotionalen Stiche auf den Leser gesetzt werden, damit er dran bleibt, ist einfach klasse und ich hoffe, daß es in Zukunft vielleicht noch ein bißchen mehr über die Familie von Walther Fichtner geben wird.«
  5      1        – geschrieben von abahaschi
Kommentar vom 5. Mai 2015 um 22:54 Uhr (Schulnote 2):
» Die Stiftschwingerin hat recht, das ist wirklich so ein ganz klassisches Iny-Lorentz-Buch. Und das, obwohl es dieses Mal wo ganz anders und zu einer ganz anderen Zeit spielt. Aber was so die grundsätzlichen Rollen angeht und Abläufe, da gibt es schon so gewisse Systematiken. Aber es funktioniert und macht Spaß, das ist jetzt natürlich kein historischer Roman wie ihn Rebecca Gable o.ä. schreiben würde, aber gute Unterhaltungslektüre.«
  4      1        – geschrieben von Minnesota
Kommentar vom 26. April 2015 um 21:13 Uhr (Schulnote 2):
» Ist halt so ein typischer Iny-Lorenz-Roman. Der zeitgeschichtliche Aspekt und die tatsächlichen Ereignisse sind im Vergleich zu anderen historischen Romanen eher nur eine Begleiterscheinung und vermutlich wird nicht viel Recherche betrieben, die Geschichte hingegen ist solide Handwerkskunst. Das Autorenehepaar erfindet das Rad bei keinem seiner Romane neu und auch bei "Das wilde Land" nicht, aber es ist eben immer eine gute Mischung aus altbekannten Mitteln.«
  4      1        – geschrieben von Stiftschwingerin
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