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Die letzten Tage von Rabbit Hayes
Verfasser: Anna McPartlin (8)
Verlag: Rowohlt (1315)
VÖ: 20. März 2015
Genre: Gegenwartsliteratur (2403)
Seiten: 464
Themen: Abschied (57), Familien (886), Krebs (134), Sterben (129), Vertrauen (715)
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Mia Hayes, seit jeher "Rabbit" genannt, hat den Kampf gegen den Krebs verloren und liegt im Sterben. Ihr bleibt nicht mehr viel Zeit ...
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Lesermeinungen (11)     Blogger (5)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Februar 2019 um 16:36 Uhr (Schulnote 2):
» Rabbit Hayes hat nur noch wenige Tage zu leben. Sie hat schon einmal den Brustkrebs besiegt, aber nun ist er zurück und lässt sich nicht mehr vertreiben, dabei ist sie erst vierzig Jahre alt und hat eine 12-jährige Tochter, die sie braucht.
Neun Tage bleiben Rabbit um Abschied zu nehmen. Neun Tage für ihre Lieben, um das Ungeheuerliche mitzuerleben. Alle erleben diese Phase auf ihre eigene Art.
Es ist eine herzzerreißende Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Ich habe mit Rabbit Hayes gefühlt und gelitten, aber auch mit den anderen an ihrem Krankenbett, die ihre Leben reflektieren. Sie erinnern sich an alles, was nicht so gut gelaufen ist, aber auch an die schönen Zeiten. Dabei sind die Charaktere sehr unterschiedlich. Juliet, Rabbits Tochter, hat mir leidgetan. Sie hoffte bis zum Schluss, dass es noch eine positive Wendung gab, obwohl auch ihr die Wahrheit bewusst war. Alle Gefühle kommen sehr gut rüber.
Es ist oft schwer auszuhalten, wenn man selbst schon einmal erlebt hat, wie ein Mensch, dem man sehr nahesteht, gehen muss. Trotzdem gibt es nicht nur Trauriges, manchmal musste man sogar schmunzeln. Aber es ist eine Geschichte vom Abschiednehmen und daher habe ich das Buch auch schon Mal beiseitegelegt, weil es mich sehr mitgenommen hat.
Es ist klar, wie die Geschichte enden wird. Sie hat mich tief berührt und nachdenklich gestimmt.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 28. März 2018 um 19:40 Uhr (Schulnote 2):
» Die Geschichte beginnt und endet mit Rabbit.
Mia „Rabbit“ Hayes, ist 40, liebevolle Mama von
der süssen Juliet, kleine Schwester von Grace und Davey, Tochter von Jack und Molly, und beste Freundin von Marjorie.
Und sie ist krank.
Genauer gesagt ist sie tot krank und wird sterben. Dazu kommen ihre Neffen,
die Mitglieder einer Band, die Rabbit als Kind vergötterte und er, Johnny 💓.
Rabbits erste und letzte große Liebe.
Und damit sind sie eigentlich genannt, eine
Menge verschiedener Protagonisten,
welche wir im Laufe des Buches alle mehr oder weniger kennenlernen werden.
Witzigerweise gibt es eigentlich keinen
der mir nicht irgendwie gut gefallen hat,
jeder Charakter hat eine Einstellung oder Eigenschaft die ich mag, perfekte abgestimmt
auf die Situation.


Krebs. Das ist die vernichtende Diagnose die Rabbit nach verschiedenen Therapien und ungeheurem Kampfgeist, am Ende doch dahinscheiden lässt.
Und ab da sind wir dabei.
Die letzten neun Tage bekommt der Leser die Möglichkeit mit Rabbit und ihrer Familie zu verbringen. Die Hoffnung, die Trauer, die Verzweiflung, die Verdrängung…
im Laufe des Buches hat man die Möglichkeiten Unmengen von verschiedenen Emotionen miterleben zu dürfen.
Aber es ist auch eine Reise in die Vergangenheit. Dort begegnet uns Freude, Vertrauen, Unschuld, die Liebe… und das ist es letztendlich was diese Geschichte ausmacht.
Es ist nicht die Geschichte um das Sterben und um den Weg dorthin, nein, ich empfinde es als
eine Geschichte für die Liebe, für das Leben.
Und das macht die Geschichte einzigartig.


Es ist ungeheuer angenehm dieses Buch zu lesen.
Dieses eigentlich so ernste Thema, der Umgang
mit Krankheit und dem Tod, wurde mit viel Einfühlsamkeit aber auch Charme und Witz
behandelt.
In einem Moment bin ich vor Tränen zerflossen,
habe ein Taschentuch nach dem anderen
vollgerotzt, und im nächsten musste ich wieder lachen, oder wurde zumindest zu einem Lächeln hingerissen.
Die Autorin schreibt sehr flüssig, man kann der Geschichte, trotz immer wechselnder Sichtweise wunderbar folgen, und ist auch sehr dankbar für den Sichtwechsel. So hat man immer einen anderen Blick auf die Situation, lernt die
Charakter besser kennen und fühlt sich in die Geschichte besser ein.


Lest es! Bitte. Ich kann sagen dieses Buch ist einfach alles. Amüsant und doch Herzzerbrechend.
Ich bin im Normalfall alles andere als zart besaitet, und dachte im Laufe des Buches,
etwas emotionaler könnte ich sicherlich reagieren,
aber das Ende hat es einfach rausgehauen.
Die Dämme sind gebrochen, ich war vor Ort,
in diesem Hospiz, bei dieser Familie.
Natürlich kenne ich das Ende, und ihr auch.
Das schreit uns der Buchtitel förmlich entgegen.
Und doch, möchte man es erleben.
Es ist in der Tat… irgendwie tröstlich.
Absolute Empfehlung von mir!«
  10      0        – geschrieben von derpandaliest
 
Kommentar vom 17. März 2016 um 0:30 Uhr (Schulnote 2):
» ~ Vor zwei Wochen hatte sie noch mit Krebs gelebt, jetzt hieß es, sie würde daran sterben und ihre zwölf Jahre alte Tochter im Stich lassen. ~
(S. 30)

Wie lange wird sich Rabbit noch gegen ihr Schicksal wehren? - Das habe ich mich immer wieder gefragt. Rabbits positives und kämpferisch eingestelltes Wesen habe ich von Anfang an bewundert. Eine so starke Frau und Mutter, wie sie in dieser Geschichte dargestellt wird, lernt man sicher nicht so häufig kennen. Sich mit einem solchen Schicksal konfrontiert zu sehen und bis zum Schluss nicht aufzugeben, seinen Mut und seine Stärke beizubehalten und alles Menschenmögliche dafür zu tun, damit die eigene Tochter nicht beunruhigt wird, ist erstaunlich.

Ja, Rabbit ist schon eine bemerkenswerte Frau, aber verwunderlich ist das nicht, schließlich ist sie eine Hayes. Die ganze Familie Hayes ist einzigartig und jedes Familienmitglied ist auf seine Weise stark.
Besonders einmalig ist allerdings Molly, Rabbits Mutter. Molly ist selbstbewusst und scheint niemals aufzugeben. Auch ihr Humor, den sie bis zuletzt, auch in so einer schweren Zeit, zum Ausdruck bringt, ist Balsam für die Seele ihrer sterbenden Tochter und vermittelt ihr und allen Angehörigen eine gewisse Normalität, die sie in so einer Situation scheinbar dringend benötigen ...

~ In Gedanken waren sie beide bei ihrer Tochter und bei der Frage, wie lange sie noch so tun konnten, als würde alles wieder gut. ~
(S. 211)

Einerseits fand ich diese gespielte Sorglosigkeit und das so-Tun-als-wäre-alles-gar-nicht-so-schlimm in Ordnung, also in Ordnung im Sinne von Krisenbewältigung bzw. nicht anders mit einer traurigen Situation umgehen zu können. Andererseits war es schade, oder hat mich manchmal sogar etwas genervt, dass die gesamte Familie Hayes, zumindest in Rabbits und Juliets Anwesenheit, permanent ihre negativen Gefühle runtergeschluckt und niedergelächelt hat. Manchmal hätte ich mir mehr Mut von den Charakteren gewünscht: der Wahrheit ins Auge zu blicken, über Rabbits nahenden Tod zu reden, den belastenden Gefühlen einfach freien Lauf zu lassen und beispielsweise zu weinen, wenn ihnen zum Weinen zumute war. Die "Friede-Freude-Eierkuchen-Maske" einfach mal fallen zu lassen.

~ »Sei nicht so scheißdramatisch, Rabbit!«
Rabbit drehte sich um und sah ihre Mutter an. »Sei nicht so scheißdramatisch? Ich sterbe, verdammt noch mal, Ma! Wenn ich jetzt nicht dramatisch sein darf, wann denn dann?« ~
(S. 333)

Abgesehen vom Verhalten so mancher Familie Hayes - Mitglieder, das mir nicht immer verständlich war, bin ich sehr begeistert von diesem Buch. Die Geschichte ist authentisch erzählt, wirkt wie direkt aus dem Leben gegriffen, regt zum Nachdenken über die Endlichkeit des körperlichen Daseins nach und konnte mir wegen all den nahe gehenden Momenten zum Schluss sogar ein paar Tränen entlocken.«
  12      0        – geschrieben von Janine2610
 
Kommentar vom 14. Juni 2015 um 19:20 Uhr (Schulnote 1):
» Normalerweise bin ich skeptisch bei Romanen wie diesen, weil sie von der Kurzbeschreibung sehr stark nach Betroffenheit klingen oder danach, dass es ein Remix von Jojo Moyes sein könnte. Aber beides würde den "letzten Tagen von Rabbit Hayes" nicht gerecht werden. Im Gegenteil, das war ein sowohl sprachlich als auch [vor allem] inhaltlich ganz starker Roman, der zum intensiven Nachdenken anregt und dabei so feinfühlig und locker war, wie man es nicht hätte besser schreiben können. Hut ab!«
  6      0        – geschrieben von sandra24
Kommentar vom 26. Mai 2015 um 0:18 Uhr (Schulnote 1):
» Ein sehr trauriges Buch, das wohl jeden, der es liest, dazu bringen wird, mal sein eigenes Leben ein bißchen zu reflektieren. Emotional auf der ganzen Linie packend. Tatsächlich liefert das Buch aber auch genügend fröhliche Momente. Das Beste aber ist in meinen Augen, wie authentisch die Szenerie rübergebracht wird, wie glaubhaft und greifbar die Beteiligten sind. Das könnte alles gar nicht besser sein.«
  4      0        – geschrieben von -=HELIN=-
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