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Wassermusik
Verfasser: T.C. Boyle (26)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (940), Hanser (412), Rogner & Bernhard (16) und Rowohlt (1333)
VÖ: 1987
Genre: Abenteuerroman (84) und Historischer Roman (3331)
Seiten: 576 (Gebundene Version), 688 (Taschenbuch-Version)
Themen: 18. Jahrhundert (257), Afrika (160), Expedition (139), Niger (1), Reisen (1603)
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"Wassermusik" erzählt die Geschichte des schottischen Forschers Mungo Park, der den Verlauf des Niger als erster Weißer im 18. Jahrhundert erkundete.
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Februar 2016 um 21:13 Uhr (Schulnote 4):
» Also, wenn T. C. Boyle in all seinen Romanen so ausschweifend und verschachtelt schreibt, war die "Wassermusik" hier nun definitiv mein erstes und letztes Buch von ihm.
Der Klappentext verrät eigentlich noch nicht wirklich viel und da der Autor recht bekannt und, wie mir scheint, teilweise auch hochgelobt wird, war ich anfangs noch sehr erpicht auf diese Geschichte.
Aber schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass es mir wohl sehr schwer fallen wird, in der Story anzukommen, da ich durch Boyles andauernder Fabuliererei zu oft gedanklich abgeschweift bin.

~ Immer noch über die Schulter blickend, sieht er, dass alle neun ihn schweigend und respektvoll anstarren, als wäre das Pinkeln in Unterhosen gegen eine Mauer dem Weihen einer Hostie oder der Verwandlung von Wasser in Wein vergleichbar. ~
(S. 500)

Aufgegeben habe ich dennoch nicht.
Im Groben hat diese Geschichte für mich nicht so recht einen Sinn gemacht. Die Handlung findet etwa Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts statt. Es gibt zwei Erzählstränge, die (sehr viel) später aber zusammenführen. In einem lernen wir Mungo Park kennen; er ist sogenannter Entdeckungsreisender, abenteuerlustig und hat es sich, trotz Ailie, die Zuhause auf ihn wartet, zum Ziel gemacht, den Niger (Fluss) in Afrika zu entdecken. Und dann gibt es da noch im zweiten Erzählstrang den Trunkenbold und Pechvogel/Glückspilz Ned Rise; er verbringt den Großteil des Buches in England/London, um ... ja, gute Frage. Vermutlich lebt er dort einfach nur, versucht sich an diesem und jenem, stiehlt, säuft, betrügt, lügt, macht sich Feinde, usw.

Soviel dazu. Um ehrlich zu sein, ist die Handlung für mich ein wenig untergegangen zwischen all den Ausschweifungen und dem detaillierten Geschreibsel. Und das Wenige, das ich aktiv von der Handlung mitbekommen habe, war in meinen Augen irgendwie völlig ohne Sinn, ich hatte fast nie das Gefühl, als würde das zu irgendetwas Spannendem führen.

~ Die ganze Welt stinkt nach Kompost und schleichender Fäulnis. ~
(S. 463)

Ein eher enttäuschendes Leseerlebnis also. Hinzu kommt, dass ich viele Wörter auch einfach nicht gekannt habe und wenn es dann mal so weit kommt, dass man ein paar Wörter pro Seite googeln muss, ist das auch nicht mehr witzig ...
Wenigstens das Ende war in Ordnung. Hätte zwar von mir aus gerne auch etwas schöner und hoffnungsfroher enden können, aber wenn man dann mal den Stil des Autors und den Verlauf der Geschichte kennt, war es fast zu erwarten.

Lesern, die gerne ausschweifende und verschachtelte Geschichten lesen und sich auch gerne in Details verlieren (bzw. wiederfinden) sollte dieses Buch zu empfehlen sein.
Leuten wie mir, die sowas einfach nur anstrengend und zum Abschweifen finden, und auch der Ansicht sind, dass die Handlung dadurch untergeht, würde ich eher raten, die Finger davon zu lassen.«
  6      0        – geschrieben von Janine2610
 
Kommentar vom 10. April 2012 um 16:38 Uhr (Schulnote 1):
» "Wassermusik" ist ein ganz exquisites Buch, das zwei parallele Geschichten erzählt, die am Ende dann zusammenlaufen. Hochgradig unterhaltsam und sprachlich mächtig gewaltig. Ein monumentaler Roman!«
  2      0        – geschrieben von Donnie Barksdale
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