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Maze Runner 1 - Die Auserwählten im Labyrinth
Verfasser: James Dashner (8)
Verlag: Carlsen (562) und Chicken House (32)
VÖ: 21. März 2011
Genre: Dystopie (472) und Jugendliteratur (5320)
Seiten: 496 (Gebundene Version), 492 (Kindle-Version)
Themen: Erinnerungen (667), Filmvorlagen (481), Flucht (1349), Freiheit (356), Labyrinthe (84)
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Als Thomas erwacht, hat er keine Erinnerungen mehr und befindet sich mit einer Reihe von Überlebenden auf einer seltsamen Lichtung, die von einem riesigen Labyrinth umgeben ist, in dem mörderische Kreaturen lauern ...
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[2 Blogger]
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Lesermeinungen (2)     Blogger (4)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. September 2016 um 19:48 Uhr (Schulnote 2):
» Thomas wacht in einem Aufzug auf, mit dem er zu einer Lichtung transportiert wird, wo ihn eine Gruppe Jugendliche ein Empfang nimmt. Er weiss weder, wer er ist, noch woher er kommt, auch die anderen Jugendlichen haben ihr Gedächtnis verloren. Das einzige, das sie wissen: der Weg nach Hause führt durch ein Labyrinth, das von tödlichen Kreaturen bewacht wird…

Die Geschichte wird aus der Sicht von Thomas erzählt, der zu Beginn genauso wenig wie der Leser versteht, was hier eigentlich vorgeht und so zusammen mit ihm die Welt, in der die Geschichte spielt, und deren Regeln entdecken kann. Über Thomas erfährt man nur wenig, was wohl daran liegt, dass er sich selber nicht daran erinnern kann, wer er ist und über welche Eigenschaften er verfügt. So bleibt er ziemlich blass, auch wenn sich die ganze Geschichte im Grunde nur um ihn dreht.

Beim Schreibstil des Autors James Dashner sind mit besonders die überaus blumigen Umschreibungen aufgefallen, sodass ich manchmal ab den verwendeten Metaphern schmunzeln musste. Die Sprache ist eher einfach gehalten mit auffällig vielen Wiederholungen, wobei ich nicht beurteilen kann, ob das dem Autor oder dem Übersetzer geschuldet ist. Da die Jugendlichen Protagonisten eine eigene Sprache verwenden, kam ich bei der Lektüre immer wieder ins Stocken, wenn wieder ein mir nicht geläufiges Wort auftrat. Ausserdem erkannte ich den Sinn dieser neuen Sprache nicht ganz: die Protagonisten sind Jugendliche, die seit maximal zwei Jahren ohne Erwachsene leben. Wieso sollten sie da eine eigene Sprache erfinden und „Scheisse“ nicht einfach „Scheisse“ nennen anstelle von „Klonk“? Die Jugendlichen sind doch keine Kleinkinder mehr?!

Die Handlung ist spannend aufgebaut, wenn auch nicht besonders innovativ oder überraschend. Dadurch werden die Geschehnisse zu einem gewissen Grad vorhersehbar Das Ende kam mir allerdings ziemlich unausgegoren vor: im allerletzten Kapitel wird ein neuer Handlungsstrang eingeführt. Das soll wohl die Leser unbedingt bei der Stange halten, ich find eine solche Taktik allerdings recht unschön. Einen in sich abgeschlossenen Band hätte ich ansprechender gefunden. Auch einige Logiklöcher und zähe Stellen trüben etwas das Lesevergnügen. Alles in Allem hat mir „Die Auserwählten – Im Labyrinth“ aber dennoch überdurchschnittlich gut gefallen.

Mein Fazit
Spannend, aber auch etwas vorhersehbar.«
  13      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 4. Februar 2012 um 23:48 Uhr (Schulnote 3):
» Letztlich ist das so eine Zehn-kleine-Negerlein-Dystopie, wie es sie in den vergangenen Jahren zu Hauf gibt (Panem-Reihe), aber nicht unbedingt die beste davon. Spannend, aber teilweise nicht sehr gut geschrieben.«
  1      0        – geschrieben von Dances with Wolves
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