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Die Buchspringer
Verfasser: Mechthild Gläser (7)
Verlag: Loewe (618)
VÖ: 16. Februar 2015
Genre: Fantasy (15777) und Jugendliteratur (8491)
Seiten: 384
Themen: Attentäter (41), Bücher (692), Reisen (2702), Shetland-Inseln (19)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Während ihres Sommerurlaubs erfährt Amy, dass sie die Fähigkeit besitzt, in Bücher zu reisen und die Geschichten zu beeinflussen. Schon bald kommt es zu Zwischenfällen, die sich sogar auf die Realität auswirken ...
Lesermeinungen (4)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. März 2017 um 19:27 Uhr (Schulnote 3):
» Als die knapp 16jährige Amy erstmals zusammen mit ihrer Mitter auf deren Heimatinsel reist, rechnet sie nicht damit, dort mit ihrem „Erbe“ konfrontiert zu werden: sie gehört einer Familie mit besonderen Fähigkeiten an, die in Bücher reisen und dort nach dem Rechten sehen kann. Doch in der Buchwelt scheint ein Unhold umzugehen, der die Geschichten unwiderruflich zu zerstören droht…

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Amy geschildert. Da sich Amy bis zum Einstieg in die Handlung immer für ein ganz normales Mädchen hielt, lernt sie die Welt, in der das Buch spielt, erst im Laufe der Geschichte kennen und gewöhnt sich daher zusammen mit dem Leser an sie. So gibt es keinen Wissensvorsprung der Protagonistin, den der Leser erst mal ausgleichen müsste.

Amy selbst war mir durchaus sympathisch, auch wenn sie zusammen mit den anderen Figuren ziemlich blass blieb. Trotz der Ich-Perspektive wurde mir nur selten wirklich klar, was Amy genau durch den Kopf ging und was sie zu ihrem Verhalten motivierte. Auf die meisten Situationen reagiert sie ziemlich emotionsarm. Als sie zum ersten Mal im Leben hört, wer ihr Vater ist, beschäftigt sie das nur kurze Zeit, schon am nächsten Tag ist für sie alles beim Alten. Und natürlich ist Amy die begabteste Buchspringerin, die es je gegeben hat, und kann Dinge, die vor ihr noch nie jemand geschafft hat – Klischeealarm…

Die Handlung ist durchaus unterhaltsam aufgebaut, wenn auch nicht wirklich atemberaubend oder sonderlich überraschend. Das Grundkonzept ist für Leseratten und Bücherwürmer natürlich ansprechend, allerdings gibt es mittlerweile ja schon sehr viele Bücher/Buchreihen, die ähnlich aufgebaut sind. Hier hätte ich mir mehr Innovation erwünscht. Es hat mir aber durchaus Spass gemacht, anhand der erwähnten Figuren zu erraten, in welcher Geschichte wir uns gerade befanden (auch wenn das jeweils viel zu früh verraten wurde, um wirklich spannend zu werden).

Der Schreibstil der Autorin Mechthild Gläser lässt sich flüssig lesen, bleibt aber unauffällig.


Mein Fazit

Nicht wirklich innovativ, aber für Bücherwürmer durchaus unterhaltsam.«
  11      1        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 25. März 2015 um 10:53 Uhr:
» Hier kommt meine Rezension zu "Die Buchspringer":

Mit ihrer Geschichte "Die Buchspringer" entführt uns die Autorin Mechthild Gläser in das Reich der Fantasie.

Amy Lennox und ihre Mutter Alexis verlassen Bochum überstürzt. Alexis war von Dominik verlassen worden. Amy fühlte sich in ihrer Klasse nur von Vollidioten umgeben.
Ihre Reise geht auf die Shetlandinsel Stormsay, jener Insel die Alexis vor 17 Jahren verlassen hatte, mit Amy in ihrem Bauch.
Stormsay ist die Heimat ihrer Vorfahren. Auf ihr lebt in einem riesigen Herrenhaus Mairead Lennox, Lady of Stormsay, Amys Großmutter. Amy und Alexis wollen zumindest die Sommerferien dort verbringen.

Amy erfährt von ihrer Großmutter, daß sie zu einer Reihe von Buchspringern gehört, die in die Geschichten der Bücher springen können, genauso wie ihre Mutter es früher konnte. Zunächst findet Amy es sehr interessant, in die Welt der Literatur zu reisen, aber bald wird die Buchwelt gewaltig durcheinander gebracht. Denn ein Dieb ist unterwegs und bringt großes Chaos. Amy will versuchen, wieder Ordnung in die Buchwelt zu bringen.

Mechtild Gläser hat eine wunderbare Geschichte geschrieben, in der altbekannte Geschichten wie "Peter Pan", "Alice im Wunderland", "Das Dschungelbuch" und viele weitere Romane vorkommen. Es handelt sich quasi um eine Geschichte um Bücher und Literatur.
Ihre Protagonisten sind sehr lebendig beschrieben, so daß man ihnen gut folgen kann. Amy tritt in der Ich-Form auf. Man muß einfach mit ihr mitfiebern.
Die Geschichte ist von Anfang bis Ende, bis zur Auflösung der Geschichte sehr spannend.

Stilvoll eingefügt ist eine an den Kapitelanfängen dargestellte Geschichte, die uns durch das ganze Buch begleitet, und die eine bedeutende Rolle spielt.

Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch durch das fantastische Cover: Ein Mädchen, das einen Buch-Drachen an der Leine hält, zusammen mit bekannten Buch-Figuren, in einer schönen Landschaft!

Für mich war es ein reines Lesevergnügen, in die Geschichte abzutauchen, eine Geschichte, die wirklich magisch ist.«
  8      1        – geschrieben von Anne H.
 
Kommentar vom 20. März 2015 um 13:10 Uhr (Schulnote 1):
» Ja, ich finde auch, dass es eine deutlich bessere Note verdient hat. Womöglich ist das aber auch ein Buch für eine spezielle Art Leserin, nämlich für solche, die sich gerne und intensiv mit Büchern aller Art auseinandersetzen, und weniger etwas für Gelegenheitsleser. Aber trotzdem kann ich es jedem ans Herz legen, denn das war einfach ein ganz toller Geheimtipp.«
  5      0        – geschrieben von zera
Kommentar vom 5. März 2015 um 14:05 Uhr (Schulnote 1):
» Ich glaube, ich habe hier noch nie ein Buch entdeckt, das so unterbewertet abgeschnitten hat wie dieses. Das Buch ist eine fantastische Reise in die Bücherwelt, ein ganz neuer Ansatz, flüssig geschrieben und mit einem außergewöhnlichen und guten Schluss.«
  4      0        – geschrieben von Yrina
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