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Gott bewahre
Verfasser: John Niven (8)
Verlag: Heyne (2347)
VÖ: 19. August 2011
Genre: Satire (135)
Seiten: 400 (Gebundene Version), 401 (Kindle-Version)
Themen: Casting (54), Christentum (106), Drogen (326), Glaube (80), Götter (461), Jesus Christus (53), Kiffen (2), Musik (167), Religion (128)
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Nachdem sich Gott eine Auszeit gegönnt und seinem Sohn Jesus die Führung der Geschäfte überlassen hat, ist das nackte Chaos auf der Erde ausgebrochen. Da gibt es nur eine Lösung: Jesus muss nochmal zurück zur Erde und Gutes tun...
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Geschrieben von: John Niven (9. November 2015)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. August 2017 um 12:52 Uhr (Schulnote 1):
» Ich finde das Buch unheimlich gut. Allein der Lachanfall, den Gott beim Resümieren über die vielen Religionen bekommt - das war eine Szene für die Ewigkeit. Insgesamt eine der abgedrehtesten Storyideen, die mir je untergekommen ist, ein geniales Buch für religionskritische Menschen, für musikaffine Menschen und für alle, die amüsante Satiren mögen.«
  5      0        – geschrieben von Zauberpitti
Kommentar vom 3. Februar 2016 um 21:27 Uhr (Schulnote 2):
» Komischer Zufall, ich habe das Buch auch vor kurzem gelesen. Ich finde es, es hat ein paar sensationelle Momente, ist aber nicht durchweg brilliant. Gerade die Busfahrt hängt schon ein bißchen durch, uns insgesamt schien Niven ein paar persönliche Rechnungen offen zu haben, die mir etwas aufstießen. Ronald Reagan z.B. mag ein fürchterlicher Politiker gewesen sein, aber ihn zu Hitlers Kellnerkollegen zu machen und ihn dann durch seine Inkontinenz noch als den erbärmlicheren der beiden ausschauen zu lassen, fand ich nicht nur grenzwertig, sondern sogar darüber hinausgeschossen. Die Sprache ist ansonsten kein Problem für mich gewesen, und vor allen Dingen ist die Grundaussage eine, die ich in jeder Hinsicht unterstreichen kann. Also, seid lieb!«
  7      2        – geschrieben von Big Air
Kommentar vom 1. Februar 2016 um 23:10 Uhr (Schulnote 1):
» Eins meiner absoluten Lieblingsbücher, zumindest was den ersten Teil angeht, also den Teil, der sich im Himmel bzw. in der Hölle abspielt. Gott selbst und all die anderen Figurne sind so eine Wucht, und in den ganzen Tiraden, die Gott & Co. von sich geben, steckt so viel Wahrheit, dass man sich am liebsten niederknien und zu John Niven beten würde. Der anschließende Roadtrip, die Castingshow und die Kommunenzeit sind auch okay, kommen aber nicht mehr ganz an den ersten Teil ran. Aber der ist schon so überragend, dass das Buch insgesamt ein Lese-Muss ist.«
  5      0        – geschrieben von julianw
Kommentar vom 6. Mai 2014 um 17:27 Uhr (Schulnote 1):
» Allein die Idee zu dem Buch ist schon gelungen - Jesus geht für ein paar Tage in den Urlaub, woraufhin es auf der Welt natürlich gleich total turbulent zugeht. Was Jesus dann treibt ist urkomisch. So ein Jesus könnte einem glatt noch sympathisch werden. ;) Bei dem Buch kommt definitiv jeder auf die Kosten, der sowohl Religion als auch die Gesellschaft als Ganzes mit einem humorigen Auge sehen kann und der mit Kritik die vielleicht auch mal gegen ihn selbst gerichtet ist, umgehen kann.«
  0      0        – geschrieben von Susanne Michels
Kommentar vom 12. März 2012 um 7:37 Uhr (Schulnote 1):
» Die Geschichte ist aberwitzig und zum Teil (im positiven Sinne) absurd, so was von gut gelungen. Aus meiner Sicht eines der besten Bücher die ich jemals gelesen habe, wobei ich nachvollziehen kann, daß es nicht für jeden etwas ist.«
  0      0        – geschrieben von axelauslinz
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