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Reckless 3 - Das goldene Garn
Verfasser: Cornelia Funke (67)
Verlag: Dressler (82) und Oetinger (557)
VÖ: 20. Februar 2015
Genre: Fantasy (9474), Jugendliteratur (5667) und Märchen (144)
Seiten: 480 (Gebundene Version), 465 (Kindle-Version)
Themen: Elfen (451), Feen (257), Füchse (69), Labyrinthe (89), Parallelwelten (299), Reisen (1693), Spiegel (99)
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Die Reise hinter dem Spiegel führt Fuchs und Jacob diesmal weit nach Osten, und der Erlenelf lehrt sie mehr, als sie jemals erfahrne wollten ...
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Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. August 2016 um 20:53 Uhr (Schulnote 3):
» „Das goldene Garn“ ist bereits der dritte Teil der „Reckless“-Reihe von Cornelia Funke. Die Bücher bauen direkt aufeinander auf, Vorkenntnisse sind zum Verständnis daher zwingend nötig. Ausserdem halte ich es für empfehlenswert, zwischen den einzelnen Bänden nicht zu viel Zeit vergehen zu lassen. Bei mir war die Lektüre des vorhergehenden Teils schon eine Weile her, und ich hatte mehrfach Mühe, einzelne Figuren, die ich eigentlich schon kennen sollte und die daher nicht mehr näher beschrieben wurden, einzuordnen.

Die Handlung von „Das goldene Garn“ ist in mehrere Stränge aufgeteilt, wobei sich die beiden Hauptstränge jeweils um die Brüder Jacob und Will drehen. Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, sodass in praktisch jedem der unterschiedlich langen Kapitel ein anderer Erzähler zu Wort kommt. Durch die häufigen Szenenwechsel kommt die Erzählung leider nicht so richtig in Schwung sondern wird alle paar Seiten wieder abgebremst. So konnte ich das Buch nicht wirklich flüssig, sondern nur eher stockend lesen.

Mir erschien das Buch wie ein Füllerband: trotz über 400 Seiten Dicke passiert eigentlich kaum etwas. Die Handlung beginnt mittendrin und endet auch mittendrin, weder Anfang noch Ende sind wirklich fassbar. Ein weiterer Band der Reihe wird so zwingend nötig, ist aber noch nicht angekündigt, es wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis er erscheint.

Der Schreibstil der Autorin Cornelia Funke ist, na ja, eben typisch Cornelia Funke. Wer schon mal Bücher von ihr gelesen hat, wird wissen, was ich meine. Sie liebt blumige Metaphern und zusammengesetzte Adjektive, Wiederholungen, Ausrufe und innere Monologe. So gestaltet sich die Lektüre zwar sehr „bunt“, aber stellenweise auch etwas zäh. Die märchenhafte Spiegelwelt konnte mich hier leider nicht mehr so begeistern wie zu Beginn der Reihe.

Mein Fazit
„Füllerband“, in dem kaum etwas passiert und der weder einen richtigen Anfang noch ein richtiges Ende hat.«
  12      2        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 12. April 2015 um 21:25 Uhr (Schulnote 2):
» So ganz zufrieden war ich auch nicht, was schade ist, denn das ist eins der Bücher, bei denen ich nur zu gerne ein "Das lange Warten hat sich gelohnt" schreiben würde. Aber es hat mich eben nicht so gepackt wie die Vorgänger. Wobei man auch sagen muss, dass die Länge der Wartezeit nicht gerade zuträglich gewesen ist, denn je länger es bis zu einer Fortsetzung dauert, desto schwieriger ist es eben, wieder in die gleiche "Welt" reinzufinden. Ich klinge aber jetzt bestimmt viel negativer, als es eigentlich war, denn es ist ja nicht so, dass es nicht trotzdem ein unterhaltsames Buch gewesen wäre. :)«
  3      0        – geschrieben von CrazyMaid
Kommentar vom 25. März 2015 um 20:37 Uhr (Schulnote 3):
» Sehr lange musste man auf den dritten Reckless-Teil warten, zweieinhalb Jahre nämlich. Das war schon fast zu lang, fand ich. ;) Das Warten hat sich am Ende, nun ja, zumindest bedingt gelohnt. Stilistisch etc. muss ich natürlich nichts kritisieren. Aber es gab ein paar rote Fäden zu viel, und diese verliefen eher träge als mitreißend. Zu wenig Handlung! Das kann die beeindruckende Welt, die Cornelia Funke da geschaffen hat, nicht durch ihre Sprachgewalt und die Beschreibungen ausgleichen. Leider wird man nun wieder ewig warten müssen, fürchte ich.«
  5      2        – geschrieben von Natschiquatschi
Kommentar vom 16. März 2015 um 11:28 Uhr (Schulnote 2):
» Ich denke mal, ich muss gar nicht viele lobende Worte über den fabelhaften Schreibstil von Cornelia Funke verlieren und über die faszinierenden Charaktere, die sie erschafft. Wer das nicht sowieso schon weiß, der dürfte eh kein richtiger Bücherwurm sein. ;) So war "Das goldene Garn" auch wieder schön, allerdings nicht ihr bestes Buch, weil ich es ein bißchen sehr unstrukturiert und orientierungslos fand. Gefesselt hat es mich trotzdem.«
  6      2        – geschrieben von Nuffelbaby
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