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Zum Verlieben 1 - Ein Surfer zum Verlieben
Verfasser: Violet Truelove (9)
Verlag: Eigenverlag (13847) und epubli (957)
VÖ: 8. Dezember 2014
Genre: Romantische Literatur (17527)
Seiten: 354 (Taschenbuch-Version), 480 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 408 (Taschenbuch-Version Nr. 3), 356 (Kindle-Version)
Themen: Bad Boys (379), Inseln (1387), Schriftsteller (992), Surfer (53)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Bestsellerautorin Lindsay Lovejoy hat sich ein Haus auf der hawaiianischen Insel Kauai gekauft und erkennt dort, dass sie ein Problem hat: ihr Nachbar, der attraktive Surfstar Warden Palmer, der einst Pate stand, als sie ihre berühmte Romanfigur erschuf ...
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. April 2017 um 16:27 Uhr (Schulnote 3):
» Ich kannte die Autorin bereits aus der Himmelreich-Reihe und war gespannt, wie mir der Start der "zum Verlieben"-Reihe gefallen würde.

Die Handlung wird abwechselnd aus den Perspektiven von Warden und Lindsay erzählt, somit konnte ich mich recht rasch in die beiden einfühlen, dazwischen gibt es auch vereinzelt Kapitel aus der Sicht anderer Charaktere, so z.B. Wardens Freunde Josh und Aidan, und Lindsays Lektorin und Freundin Alex. Auch der locker-leichte Schreibstil hat es mir leicht gemacht, dass ich durch die Seiten geflogen bin.

Ich mochte sowohl Lindsay als auch Warden sehr gerne. Zuerst dachte ich, dass Lindsay eine Frau ist, die ihr Idol nur anhimmelt und sich bei ihm nichts zu sagen traut - aber Pustekuchen - sie weiß sich bei ihm zu behaupten, und seine Art bringt sie nicht nur einmal auf die Palme. Man könnte anfangs glauben, dass Warden ein sehr unsympathischer Kerl ist - da ist es gut, dass man ihn bei den jeweiligen Perspektivenwechsel gut kennenlernt und entdeckt, dass er ein Mann ist, der nach außen hin eine Maske aufsetzt, in seinem Inneren jedoch sehr unsicher ist. An ihm hat mir gut gefallen, wie er sich Lindsay zuliebe versucht zu ändern, und es gab einige wirklich süße Szenen zwischen den beiden. Auch Lindays Angst vor einer tieferen Beziehung ist sehr gut dargestellt. Es gab genug Szenen, bei denen ich schmunzeln musste, und ich konnte mich gut in die beiden einfühlen und habe mit ihnen mitgelitten und -gefiebert.

Ich fand es toll, dass hier auch ernstere Themen wie Mobbing, Misshandlung und Magersucht angesprochen und gut in die Gesamtgeschichte eingebaut wurden, es ist also keine so locker-leichte seichte Geschichte, wie man anfangs denken könnte.

Lediglich der Zeitraum, in dem sich die beiden verlieben, war mir zu kurz und hat nicht so ganz gepasst - weniger bei Lindsay, die ja schon seit langem ihn in verliebt ist, aber sehr wohl bei Warden. Und den Schluss fand ich mit ein wenig zu viel Drama, die Lösung selbst war dann zu schnell da.

Fazit:

Es ist eine süße Liebesgeschichte die dem Leser mit sympathischen Charakteren ein paar schöne Lesestunden im Urlaubsparadies Hawai beschert - ich vergebe gern eine Leseempfehlung dafür und habe schon den nächsten Band zu lesen begonnen.«
  11      1        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 7. März 2015 um 20:46 Uhr (Schulnote 1):
» Eine wunderschöne Liebesgeschichte! Violet Truelove beschreibt die Entwicklung der Liebe zwischen Lindsay und Warden sehr gefühlvoll und romantisch.Mit einer gewissen Spannung, Humor und einem Schuss prickelnder Erotik hat es die Autorin geschafft mich von Anfang bis Ende an das Buch zu fesseln.Schnell habe ich mich in die beiden verliebt!«
  5      0        – geschrieben von blondi
Kommentar vom 25. Februar 2015 um 18:05 Uhr (Schulnote 2):
» Abgesehen vom albernen Pseudonym der Autorin und dem ähnlich gelagerten Namen der Protagonisten ist "Ein Surfer..." ein handwerklich ganz gut gelungener ChicLit-Roman. Er bietet jetzt zwar nicht unbedingt was Neues, vereint aber alles, was das Genre ausmacht, auf unterhaltsame Weise. Schön!«
  6      3        – geschrieben von 1991lisa
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