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Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 2 - Todesurteil
Verfasser: Andreas Gruber (26)
Verlag: Goldmann (1987)
VÖ: 16. Februar 2015
Genre: Thriller (6911)
Seiten: 576 (Taschenbuch-Version), 577 (Kindle-Version)
Themen: BKA (109), Mädchen (2715), Nordsee (341), Serienmörder (964), Tätowierungen (184), Todesurteil (55), Verschwinden (1998), Wien (319), Wiesbaden (18)
Reihe: Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez (5)
Charts: Einstieg am 7. März 2015
Zuletzt dabei am 7. Juni 2015
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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79mal in den Tagescharts platziert
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Errechnet auf Basis von 31 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die zehnjährige Clara verschwindet und taucht ein Jahr später stumm und verstört wieder auf - und auf ihren Rücken wurden Motive aus Dantes "Inferno" tätowiert ...
Lesermeinungen (12)     Blogger (6)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Februar 2021 um 19:11 Uhr (Schulnote 1):
» Ein heiß ersehnter Wunsch von Sabine Nemez geht in Erfüllung. Sie darf endlich an der Akademie des BKA Wiesbaden studieren.
Unterricht hat sie bei Maarten S. Sneijder.
Sie befassen sie sich mit ungelösten Fällen.
Mit ihren eigenen Ermittlungsmethoden findet sie einen Zusammenhang zu anderen ungelösten Fällen.
In Wien hat die Staatsanwältin Melanie Dietz mit einem schweren Fall der Kindesmisshandlung zu tun.
Der 10 jährigen Clara gelingt die Flucht. Sie wurde ein Jahr irgendwo festgehalten.
Ihr Rücken ist komplett mit Tattoos verunstaltet, die ein Motiv aus Dantes Inferno darstellen.
Sabines Spuren führen nach Wien.
Wer hat Clara gefangen gehalten und so misshandelt? Wie hängt das alles zusammen?

Dies ist der zweite Teil mit Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez.
Andreas Gruber versteht es aus zwei Handlungssträngen eine Geschichte zu formen. Lange ahnt man nicht, wie diese Fälle zusammen hängen.
Clara ist traumatisiert und es ist fast unmöglich einen Zugang zu ihr zu finden. Mit dem Therapiehund ist es Melanie möglich, dass sich diese öffnet. Aber da Clara den Täter nur mit Maske gesehen hat, gestalten sich die Ermittlungen sehr schwierig. Nicht immer legal forscht die Staatsanwältin und erste Erfolge stellen sich ein. Wenn man sich vorstellt, was das Mädchen hat mitmachen müssen, läuft es einem eiskalt den Rücken herunter.

Wie schon im ersten Teil geht Sabine jeder kleinsten Spur nach. Mit List, Tücke und Mut kommt sie vorwärts und sieht Gemeinsamkeiten zu anderen Fällen.
Sie ist intelligent und hat keine Angst.
Sneijder ist eigenwillig und verfolgt mit seinem Unterricht eigene Ziele. Diese Unterrichtsstunden sind dermaßen gut geschildert und spannend. Die Dialoge sind wieder sehr unterhaltsam zwischen den Beiden.
Maarten S. Sneijder ist eine Figur mit Ecken und Kanten und mit seinem Schüzling löst er alle Fälle.
Überhaupt alle Szenen in dem Buch habe ich mit großem Interesse verfolgt. Keine Minute wurde es mir langweilig.
Erst ganz zum Schluss kommt die Aufklärung wie alles zusammen hängt.

Herr Gruber erzählt eindringling eine sehr gut durchdachte Geschichte, die aber von Spannung geprägt ist. Selbst Handlungen am Rande fesseln einen. Man merkt dem Buch eine sehr gute Recherche an. Ich konnte mir alles äußerst gut vorstellen.

Zum Schluss wird noch Bezug auf die Fortsetzung genommen, auf die ich mich jetzt schon freue.

Fazit: spannend, packend, beklemmend und mit außergewöhnlichen Charakteren besetzt.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  21      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 28. Mai 2015 um 20:16 Uhr (Schulnote 1):
» Im Grunde genommen kann ich mich den Lobpreisungen nur anschließen und auch nur noch hinschreiben, dass ich prächtig unterhalten gewesen bin. Kinder als Opfer sind natürlich gewissermaßen grenzwertig und bilden ja öfters so eine Schranke, die nicht überschritten wird, aber ich finde das nicht so schlimm, denn es ist schließlich ein Buch und da muss man abstrahieren. Wichtig war mir, dass es fesselnd ist und spannend, und dass es sich sehr gut flüssig liest, und das war alles der Fall.«
  4      0        – geschrieben von Schwobbel
Kommentar vom 16. Mai 2015 um 12:46 Uhr (Schulnote 2):
» "Todesurteil" hält sich verdientermaßen auch nach drei Monaten immer noch bei euch in der Top Ten. "Todesfrist" ist in meinen Augen der stärkste Gruber-Roman und bleibt es vorerst auch, aber "Todesurteil" kommt so nahe dran wie kein anderer Roman von ihm, finde ich. Einfach sehr gut geschrieben.«
  4      0        – geschrieben von Darrier
Kommentar vom 9. Mai 2015 um 0:45 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe mir das Buch zugelegt, nachdem ich das Interview hier gelesen habe und dadurch gemerkt habe, wie gut das Buch in den Charts hier abgeschnitten hat. Irgendwas mußte da ja dahinterstecken. Andreas Gruber war mir natürlich ein Begriff, aber nur namentlich, ich hatte keins seiner Bücher gelesen. Jetzt habe ich das Buch durch, und kann verstehen, daß es sehr gut abschneidet. Alles bestens durchdacht, üble Verbrechen, kluger Handlungsfaden, kein "Kommissar Zufall", alles exzellent ausgearbeitet. Das wird nicht mein letzter Gruber-Krimi gewesen sein!!«
  5      0        – geschrieben von bateman
Kommentar vom 5. Mai 2015 um 21:37 Uhr (Schulnote 1):
» Ich kann zwar nichts schreiben, was nicht schon geschrieben wurde, aber jetzt wo ich das Buch geschafft habe, will ich auch noch kurz meinen Senf dazugeben. Ich fand das Buch gut. Die Handlungsfäden sind losgelöst voneinander schon eine Wucht für sich, aber wie sich das alles zusammenfügt, ist beeindruckend. Gruber-Thriller kann man einfach ungesehen kaufen, immer wieder perfekt und mit dem richtigen Maß für Härte.«
  5      1        – geschrieben von Fresh Dash
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