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Die fünfte Welle 1
Verfasser: Rick Yancey (8)
Verlag: Goldmann (2022)
VÖ: 14. April 2014
Genre: Dystopie (693) und Science Fiction (2738)
Seiten: 480 (Gebundene Version), 496 (Taschenbuch-Version), 481 (Kindle-Version)
Themen: Flucht (1861), Überleben (226), Vertrauen (980), Virus (221)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die erste Welle brachte die Dunkelheit, die zweite die Zerstörung, die dritte einen tödlichen Virus, nach der vierten Welle ist alles Vertrauen verlorengangen. Nun stehen die Grausamkeiten der fünften Welle an ...
Lesermeinungen (2)     Blogger (11)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Mai 2021 um 16:25 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Meinung
„Die 5. Welle“, wer hat nicht wenigstens schon mal davon gehört? Ich hab Teil 1 schon vor einer ganzen Weile gelesen gehabt, mir aber jetzt Band 2 und 3 bestellt, sodass ich eben einfach Band 1 auch nochmal gelesen hab. Jetzt kann ich alle am Stück lesen und auch rezensieren.
Fangen wir einfach mal an.

Ich mag ja Dystopien, Endzeit, Apokalypse-Bücher megagerne und da kam ich ja an „Die 5. Welle“ nun gar nicht vorbei. Und vorab muss ich sagen, dass mir auch der Film wirklich gut gefallen hat. Und ich hätte gerne die andere Teile auch gesehen, aber ja, man kann ja nicht alles haben.

Das Buch fängt super an. Die Wellen werden erklärt, Cassie blickt immer mal wieder zurück in ihr altes Leben und führt den Leser langsam aber kontinuierlich zu dem Punkt, an dem die Geschichte wirklich losgeht und wo es wichtig ist, zu wissen, was war und was vielleicht kommt.
Ich finde, gerade im ersten Drittel ungefähr, wäre an manchen Stellen das Wissen um die Wellen besser gewesen. Ich kannte ja nun das Buch und auch den Film schon und hab mich aber dennoch manchmal gewundert, was da jetzt eigentlich los ist. Diese Art des Erzählens, diese „Rückblick-Version“ ist toll, aber manchmal auch echt verwirrend. Vielleicht wäre eine lineare Erzählweise hier die bessere Wahl gewesen. Oder vielleicht hätte der Autor auch an manchen Stellen einfach sagen können, was Sache ist. Klare Worte und gut.

Cassie als Hauptfigur gefiel mir ganz gut. Sie wächst in ihre Rolle, wird zu der jungen Frau, die sie sein muss und tut Dinge, die sie nie tun wollte. Natürlich verändert sie das, aber dennoch hält sie an Liebe und Freundschaft fest. Der Mensch ist nicht dafür gemacht, auf Dauer alleine zu leben und das hat der Autor hier auch gut rübergebracht. Menschen finden sich immer in Gruppen zusammen und helfen sich auch gegenseitig. Cassie und alle anderen Figuren, die vorkommen, sind realistisch dargestellt, haben Ecken und Kanten und waren mir sympathisch, auch wenn sie manchmal arschig sind. Das gehört dazu, schließlich sind sie alle noch Teenager, sie wissen im Grunde noch gar nicht, wie das Leben funktioniert und müssen dennoch von jetzt auch gleich um ihr eigenes Überleben kämpfen und Entscheidungen treffen, die sie nie hatten treffen wollen. Dieses schnelle Erwachsen werden ist wirklich klasse dargestellt und hat mir echt gefallen. Da wird nicht rumgeheult, da wird das getan, was getan werden muss.

Die Geschichte ist durchweg spannend, auch wenn sich die Zeit, die Cassie bei Evan Walker ist, etwas zieht. Natürlich weiß ich, warum diese Dauer so wichtig ist, aber während des Lesens zieht es sich halt einfach ein bisschen in die Länge. Cassie will eigentlich nur ihren Bruder wieder haben, mehr hat die Geschichte eigentlich nicht an Handlung, aber dieses eine Verlangen zieht ganz viel nach sich und am Ende greifen einige rote Fäden ineinander, die am Anfang schon geknüpft worden sind.

Nichtsdestotrotz ist „Die 5. Welle“ eine wirklich gute Story. Ich gucke den Film immer wieder gerne und ich folg auch beim zweiten Mal durch die Seiten. Meine Kritik fällt eher unter die Kategorie „Meckern auf hohem Niveau“.
Ich freue mich sehr darauf, dass ich die anderen Bände nun auch endlich habe und weiterlesen kann, denn auch der Schreibstil des Autors hat mich begeistern können. Bildhaft und flüssig lassen seine Worte die Geschichte in meinem Kopf entstehen.

Fazit
„Die 5. Welle“ ist ein wirklich guter Endzeit-Roman, der mit Spannung und einem wirklich guten Endzeit-Seeting punkten kann. Authentische Figuren und ein packender Schreibstil runden die Geschichte gut ab.«
  15      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
Kommentar vom 22. Januar 2015 um 12:02 Uhr (Schulnote 3):
» An Yanceys Monstrumologen-Romane kommt der erste Band der "fünften Welle" noch nicht heran, denn dafür fehlt der Geschichte der Pfiff, das Neue, das noch nicht dagewesene. Allerdings ist es ja noch ausbaufähig, vielleicht wird dann eben der zweite Teil überragend.«
  0      0        – geschrieben von Funkelfratz
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