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KINDLE
 
Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 1 - Todesfrist
Verfasser: Andreas Gruber (26)
Verlag: Goldmann (2007)
VÖ: Oktober 2012
Genre: Thriller (7013)
Seiten: 416
Themen: Entführungen (1795), Filmvorlagen (554), München (363), Serienmörder (984), Struwwelpeter (2), Wien (324)
Reihe: Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez (5)
Charts: Einstieg am 15. Oktober 2012
Höchste Platzierung (1) am 10. November 2012
Zuletzt dabei am 23. Dezember 2012
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,55 (89%)
auf Basis von acht Bloggern
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46mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 91 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Eine Frau wird entführt - und wenn nicht binnen 48 Stunden herausgefunden wird, warum sie entführt wurde, muss sie sterben. Und dem Serienmörder, der dahintersteckt, dient ein altes Kinderbuch als Vorlage...
Lesermeinungen (6)     Blogger (9)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. April 2021 um 10:14 Uhr (Schulnote 1):
» Sabine Nemez eine junge Kommissarin aus München möchte am liebsten zum BKA wechseln. Nach einem Mord in ihrem Umfeld, taucht der Profiler Maarten S. Sneijder auf. Er ist kein einfacher Mensch, lässt niemanden an sich ran, und möchte auch mit niemandem zusammenarbeiten. Sabine hat allerdings seine Aufmerksamkeit geweckt, und zusammen arbeiten sie an dem Fall.
Sie finden heraus das sie es mit einem Serienmörder zu tun haben der nach einem alten Kinderbuch mordet. Er entführt Frauen, gibt ein Rätsel bei dem es 48 Stunden Zeit zum lösen gibt. Was steckt hinter dem ganzen, warum mordet er nach dem Kinderbuch ? Gibt es noch mehr Entführungen und gelingt es ihnen die Frauen zu retten?
Wow das ist eine Mega Geschichte. Sabine Nemez war mir sofort sehr sympathisch. Sie weiß genau was sie will,ist sehr klug, und lässt sich auch von dem zynischen Sneijder nicht abschrecken.. Maarten S. Sneijder ist ein komischer Kautz, zum Anfang. Während des Lesens wurde er mir immer sympathischer, und ich musste öfters über ihn schmunzeln. Ein BKA Ermittler der Haschzigaretten raucht und Vanilletee trinkt, und niemand sagt etwas dagegen.
Die Schreibstil ist sehr bildgewaltig, und fesselnd. Ich war von Anfang an komplett in der Story und habe gebannt gelesen.
Die Geschichte besteht aus verschiedenen Handlungssträngen, in der Gegenwart und Vergangenheit. So bekommt man einen tiefen Einblick in das Leben des Mörders. Erst am ende führt der Autor die Stränge geschickt zusammen.
Für mich eine grandiose Story mit sehr gut ausgearbeiteten Charakteren. Spannung von der ersten,bis zur letzten Seite.
Das Kinderbuch hat mich sehr beschäftigt, was haben wir als Kinder da für Bücher gelesen
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Von mir gibt es 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine absolute Leseempfehlung! «
  13      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 16. Januar 2021 um 11:48 Uhr (Schulnote 1):
» Sabine Nemez ist die jüngste Kommissarin in München. Nach einem brutalem Mord in ihrem Umfeld schaltet sich das BKA mit dem Profiler Maarten S. Sneijder ein.
Er ist es gewohnt alleine zu arbeiten, aber durch Sabines Scharfsinn möchte er sie in seinem Team haben.
Sie suchen ein Motiv und finden heraus, dass ein altes Kinderbuch eine große Rolle spielt. Der Täter hat eine Frau entführt und gibt ein Rätsel auf, das innerhalb 48 Stunden gelöst werden soll, wenn nicht, stirbt die Frau.
Wird es ihnen gelingen die Spur nach dem Mörder aufzunehmen?

Was für ein genial, durchdachten Plot hat sich hier Andreas Gruber ausgedacht.
Es werden Frauen entführt und ein Rätsel ist zu lösen.
Mit S. Sneijder hat der Autor einen eigenwilligen Charakter erschaffen. Er passt so gar nicht in das Schema eines Profilers. Gerne trinkt er Vanilletee und raucht auch mal eine Haschzigarette. Außerdem ist er zynisch, aber im Verlauf seiner Zusammenarbeit mit Sabine wird er menschlicher. Ich mag ihn jetzt schon.
Sabine ist ausgesprochen tough, intelligent und sehr sympathisch.

Der Autor besticht durch detaillierte Beschreibungen und erzählt eindrücklich und bildlich. Die Geschichte spielt teils in Wien und bringt uns diese schöne Stadt näher.
Die Hochspannung reist nicht einen Moment ab und die Szenen wirken sehr lebendig, lebhaft und fesseln.
Er lässt in die tiefste Abgründe einer Seele blicken.
Nach und nach setzen sich die Puzzleteile zusammen und ergeben ein gesamtes Bild.
Es ist erstaunlich, wie Andreas Gruber aus einem Kinderbuch einen spannenden Thriller gefertigt hat. Hut ab, es ist ihm ausgesprochen gut gelungen.

Fazit: origineller Plot mit eigenwilligen Charakteren, intelligent ausgetüftelt, absolut fesselnd, packend und lesenswert. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne«
  14      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 6. März 2017 um 20:33 Uhr (Schulnote 2):
» Die Mutter der Münchner Polizistin Sabine Nemez wird ermordet aufgefunden. Nachdem zunächst Sabines Vater der Tat verdächtigt wird, ergeben sich bald Hinweise auf einen Serientäter. Zusammen mit dem BKA-Profiler Maarten S. Sneijder macht sich Sabine auf die Jagd nach dem Täter, bevor er erneut zuschlägt…

Die Geschichte besteht aus mehreren Handlungssträngen, die teilweise zu unterschiedlichen Zeiten stattfinden und erst im Laufe der Zeit zusammenfinden und werden entsprechend aus wechselnder Perspektive erzählt. Aufgefallen ist mir dabei, dass der Autor dabei ausschliesslich Frauen auswählte, deren Sichtweise er schildert. Sabine nimmt als Protagonistin natürlich eine grosse Rolle ein, aber auch die Psychotherapeutinnen Helen und Rose erhalten viel Platz.

Obschon die Geschichte nie aus seiner Sicht erzählt wird, ist der Profiler Maarten S. Sneijder doch omnipräsent. Bis zum Schluss wusste ich nicht wirklich, was ich von ihm halten soll. Eigentlich ist er ein richtiges Ekel. Er kifft immer und überall ohne Rücksicht auf seine Begleiter, klaut Bücher in Buchhandlungen einer bestimmten Kette und so wie er sich benimmt, scheint ihm Freundlichkeit oder schon nur Höflichkeit wohl fast körperliche Schmerzen zuzufügen, so oft wie er darauf verzichtet. Und doch fand ich ihn irgendwie cool. Ein schwer einzuschätzender Charakter, der wohl noch die eine oder andere Überraschung auf Lager hat…

Durch die verschiedenen Handlungsstränge und mehreren Zeitebenen ist die Handlung teilweise etwas verwirrend und es dauert eine Weile, bis der Leser den Durchblick hat, was genau wo und wann passiert ist. Stück für Stück setzen die verschiedenen Figuren die vorhandenen Informationen zusammen, um das Gesamtbild zu finden. Sobald die einzelnen Stränge aber einigermassen gebüschelt werden, verfügt der Leser (oder in meinem Fall Hörer) über deutlich mehr Informationen als die Ermittler (da die ja von den anderen Handlungssträngen nichts wissen). So kommt es, dass der Täter für den Leser schon lange klar ist, während Sabine und Maarten noch tief im Dunkeln tappen. Das nagt leider etwas an der Spannung, die bis dahin sehr hoch bleibt.

Die Handlung ist spannend aufgebaut, weist aber einige Logiklöcher auf. Vor allem bei den polizeilichen/ermittlungstechnischen Abläufen lässt der Autor Andreas Gruber die reine Fantasie walten, anstatt sich an die Tatsachen zu halten. So würde in Wirklichkeit beispielsweise nie eine Polizistin ein Verbrechen an einem Familienmitglied untersuchen dürfen, da alle durch diese Polizistin gefundenen Beweise auf Bestreben eines nur einigermassen guten Anwalts vor Gericht wegen Befangenheit nicht zugelassen würden. Auch ist der Job eines Profilers üblicherweise eine reine Schreibtischarbeit, dass der Profiler persönlich auf Verbrecherjagd geht, wie dies Sneijder tut, ist absolut unrealistisch. Auch sonst gibt es viele unrealistische (oder einfach schlecht recherchierte) Stellen, die mich zwar teilweise doch gestört haben, über die ich aber zugunsten der doch sehr spannenden Handlung hinwegsehen konnte.



Der Schreibstil des Autors Andreas Gruber lässt sich flüssig lesen, enthält aber etwas gar viele Wiederholungen. Etwas mehr Abwechslung in der Wortwahl wäre da wünschenswert gewesen. Gut gefallen hat mir hingegen der immer wieder aufblitzende schwarze Humor. Der Thriller enthält einige doch sehr blutige und brutale Szenen, weshalb ich sensiblen Lesern von der Lektüre abraten möchte.

Der Sprecher der Hörbuchs, Achim Buch (wie passend, dass Herr Buch ein Hörbuch liest), macht seine Sache gut und konnte mich überzeugen. Er spricht die einzelnen Figuren gut voneinander unterscheidbar, ohne dabei ins lächerlich-verstellte abzudriften.


Mein Fazit

Trotz einiger stilistischer und inhaltlicher Fehler sehr spannend.«
  13      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 30. Juli 2014 um 21:30 Uhr:
» In meinen Augen ist Andreas Gruber der beste Krimiautor, den es in Deutschland derzeit gibt. "Todesfrist" stlelt das einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis. Es ist gut durchdacht, super recherchiert und einfach fesselnd.«
  0      0        – geschrieben von Thilo Schmidtke
Kommentar vom 12. Februar 2013 um 19:58 Uhr:
» In "Todesfrist" ermordet ein Serientäter seine Opfer nach Vorlage des "Struwwelpeter", gibt ihnen aber mit einem Anruf die Chance, den Kopf noch aus der Schlinge zu ziehen. Was für eine aberwitzige Idee, und dann auch noch grandios umgesetzt. Kaum zu glauben, dass das von einem Autor aus dem beschaulichen Österreich stammt!«
  0      0        – geschrieben von Mr. MaxiKing
Seite:  1 2
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