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Walter Pulaski 1 - Rachesommer
Verfasser: Andreas Gruber (19)
Verlag: Bertelsmann (421) und Goldmann (1689)
VÖ: August 2010
Genre: Thriller (4969)
Seiten: 416 (Gebundene Version), 413 (Kindle-Version)
Themen: Anwälte (526), Geheimnisse (3102), Leipzig (48), Missbrauch (62), Mord (4152), Nordsee (194), Österreich (203), Psychiatrische Klinik (129), Rache (1329), Schiffe (390), Selbstmord (450), Wien (188)
Reihe: Walter Pulaski (3)
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In Wien sterben vier wohlhabende Männer im besten Alter unter ähnlichen Umständen, in Leipzig bringen sich Jugendliche in psychiatrischen Kliniken selbst um. Und es gibt eine gemeinsame Spur...
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Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. April 2017 um 20:56 Uhr:
» In Wien ertrinkt ein renommierter Kinderarzt in einem offenen Kanalschacht. Die Anwältin Evelyn Meyers will beweisen, dass der Schacht gut abgesichert war. Damit will sie die Firma ihres Onkels vor der Insolvenz schützen. Bei ihren Recherchen stößt sie auf erstaunliche Beweise …

In Leipzig ermittelt Walter Pulaski in einer psychiatrischen Klinik im Fall des vermeintlichen Selbstmord eines jungen Mädchens. Er ist jedoch schnell davon überzeugt, dass es sich um Mord handelt. Als er auf immer mehr ähnliche Fälle stößt, ahnt er, dass er einer großen Sache auf der Spur ist …

Evelyn und Walter treffen in Norddeutschland aufeinander und entdecken, dass beide eine Reihe Puzzleteilchen besitzen, die beim anderen zur Lösung beitragen. So tun sie sich zusammen und ermitteln gemeinsam. Das ist eine gute Idee und ein toller Plot, doch hatte ich sehr große Mühe, den Geschehnissen zu folgen. Die beiden Hauptpersonen sind zwar gut gezeichnet, haben Ecken und Kanten und sind somit interessante Personen, aber die vielen Perspektiv- und Zeitenwechsel haben mich hier sehr gestört.

Leider kann ich auch Hubertus Gertzen als Sprecher hier absolut nicht gut finden. Seine Stimme passt weder zu den Figuren, noch zur Story. Ihn kann ich mir eher bei Fantasy oder humorigen Büchern vorstellen. Das hat mich auf weiten Strecken sehr angestrengt und abgelenkt. Vermutlich wäre meine Bewertung etwas besser ausgefallen, hätte ein anderer Sprecher das Buch eingelesen.

Die eigentlichen Taten sind brutal und auffällig, dennoch ermitteln die beiden Protagonisten privat und ohne Auftrag – und kommen dabei sehr weit. Das ist für mich nicht wirklich logisch oder nachvollziehbar und ich frage mich, wieso die Polizei sich das gefallen lässt und warum sie nicht eingreift und selbst das eine oder andere herausfindet.

Das Ende kommt heftig und mit Knalleffekt, kann das Ruder aber nicht mehr herumreißen. Der Gedanke, wieso wer wann warum wurde, wie er/sie wurde, ist erschreckend. Die Story geht, trotz allem, an die Substanz.

Insgesamt fehlen mir eine klare Struktur und vor allem die passende Stimme. Deshalb kann ich für das Hörbuch leider nur drei Sterne vergeben.«
  13      0        – geschrieben von Wortschätzchen
Kommentar vom 27. September 2015 um 12:19 Uhr (Schulnote 2):
» "Rachesommer" hat inzwischen schon eine Weile auf dem Buckel, aber ich habe es erst jetzt als Hörbuch gehört. Gelesen wurde es von Hubertus Gertzen, der im Frühjahr leider gestorben ist. Sehr angenehme Lesestimme! Die Geschichte ist auch in Ordnung, wenn auch nicht oberste Klasse. Dafür empfand ich das Hin und Her zwischen den Orten etwas zu hektisch und die Beweggründe der Täterin zu schwer greifbar. Das wird natürlich erklärt, aber ich weiß nicht, inwiefern so was realistisch ist. Trotzdem war das Buch unterhaltsam und beschwingt geschrieben, soll also nicht so klingen, als hätte es mir nicht gefallen.«
  4      1        – geschrieben von Lukas the King
Kommentar vom 29. Juni 2015 um 9:01 Uhr (Schulnote 1):
» Bisher hat wirklich ausnahmslos jeder Roman, den ich von Gruber gelesen habe, alle Superlative verdient, und Rachesommer bildet da keine Ausnahme. Im Gegenteil, ich würde ja fast sagen, er ragt noch ein Stückchen aus allen anderen heraus. Tolle Story, super Charaktere, spannend bis zum Schluss. Großartiger Autor in meinen Augen.«
  4      0        – geschrieben von Tako
Kommentar vom 6. Mai 2014 um 19:34 Uhr (Schulnote 3):
» Es ist ein solides Buch, wartet aber schon auf dem Titel mit einer Lüge auf: ein Thriller ist das nicht. Ich wüßte nicht, was es zu einem machen sollte. Es ist ein Krimi, nichts anderes. Und zwar ein reinrassiger und ein ganz guter.«
  0      0        – geschrieben von Damned Day
Kommentar vom 3. Februar 2012 um 22:16 Uhr (Schulnote 1):
» Ein schöner Zeitvertreib, spannend geschrieben und mit einigen cleveren Ideen. Das Ende ist nicht vorhersehbar und gut gestrickt. Ich werde mir jedenfalls auch in Zukunft sicher noch das eine oder andere Buch von Andreas Gruber zulegen.«
  0      0        – geschrieben von rene298
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