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Peter Hogart 2 - Die Engelsmühle
Verfasser: Andreas Gruber (26)
Verlag: Festa (175) und Goldmann (1969)
VÖ: 2008
Genre: Thriller (6750)
Seiten: 272 (Broschierte Version), 320 (Taschenbuch-Version), 384 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: Detektive (1100), Rollstuhl (79), Serienmörder (940), Treppen (5), Versicherungen (14), Videos (89), Wien (308)
Reihe: Peter Hogart (3)
Erfolge: 2 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 13)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Peter Hogart 2 - Die Engelsmühle« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. November 2020 um 17:45 Uhr (Schulnote 1):
» Hogarts Bruder Kurt hat eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter von Abel Ostrovsky.
Er kann ihn seit zwei Tagen nicht erreichen und bittet seinen Bruder sich mit ihm auf die Suche zu machen.
Sie finden ihn ermordet in seiner Wohnung vor.
Kurt gerät unter Verdacht und Hogart unternimmt alles, um ihm zu helfen.
Bei seinen Recherchen stellt er fest, dass wichtiges Beweismaterial fehlt.
Gleichzeitig hat er einen Auftrag angenommen, den Brand in einer Gebietskrankenkasse aufzuklären.
Er verfolgt eine Spur, aber der Täter zieht weiterhin eine blutige Spur durch Wien und Hogart kommt selbst in Gefahr.
Kann er seinem Bruder helfen und gleichzeitig den Brand aufklären?

Dies ist ein Thriller von 2008.
Andreas Gruber hat ihn überarbeitet und das merkt man dem Buch an.
Im Gegensatz zum ersten Buch "Die schwarze Dame" ist hier eine spürbare Wandlung vorhanden.
Hier erwartet einen ein gewohnt spannender Thriller mit vielen Facetten.
Hogart ist eine eigenwillige Persönlichkeit.
Seine Ermittlungsmethoden sind waghalsig, mutig, eigenwillig. Dabei ist er aber sehr menschlich und sympathisch.
Hogart verbeißt sich in den Fall.
Eine sehr gelungene Figur.
Die Nebencharaktere sind vielschichtig und glaubhaft und authentisch.
Es geht mitunter auch grausam zu.
Dieser Thriller spielt in Wien und der Autor führt uns durch seine bildhafte Sprache durch diese Stadt.
Der Plot und Aufbau ist plausibel und gut durchdacht.
Er weiß wie man den Leser packen kann.
Bis zum Schluss rätselt man, wer dahintersteckt und ist somit sehr überrascht, weil man nicht unbedingt damit gerechnet hat.
Das trägt zu einem großen Lesevergnügen bei.

Fazit: ein packender Thriller, der mich von Anfang an sehr gut unterhalten hat.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  12      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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