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Mörderkind
Verfasser: Inge Löhnig (17)
Verlag: List (298) und Ullstein (1213)
VÖ: 5. Dezember 2014
Genre: Kriminalroman (7493)
Seiten: 464
Themen: Geheimnisse (4218), Intrigen (1208), Mörder (556), Suche (1111), Wahrheit (413)
Charts: Einstieg am 5. Februar 2015
Höchste Platzierung (3) am 9. Februar 2015
Zuletzt dabei am 17. Februar 2015
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ihre ganze Kindheit lang galt Fiona immer als das "Mörderkind". Nun ist ihr Vater tot, und seine letzte Worte lauteten: "Ich bin kein Mörder" ...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Januar 2020 um 16:29 Uhr (Schulnote 1):
» Dies ist kein klassischer Krimi in der ein Polizeiermittler im Fokus der Geschichte steht der einen Mordfall aufzuklären hat. Sondern es geht um Fiona, die im Alter von 7 Jahren mit ansehen musste wie ihr Vater wegen eines Mordes ins Gefängnis musste. Kurz darauf verlor sie auch noch ihre Mutter und kam bei ihren Verwandten unter, die mit ihr nicht wirklich klar kamen. Sie hatte eine schwere Kindheit und wurde von ihren Mitschülern ab da nur noch "Mörderkind" genannt. Nachdem ihr Vater aus der Haft entlassen wurde lehnte sie jeden Kontakt ab. Dann steht eines Tages ein Rettungsassistent vor ihrer Tür und teilt ihr mit das ihr Vater gestorben ist und er seine letzten Wort an sie übermitteln soll. Er hat gesagt, dass er seine Tochter immer geliebt hat und er kein Mörder ist...

Dies glaubt Fiona erst mal nicht. Viel zu sehr ist sie davon überzeugt, dass ihr Vater sie allein gelassen hat und dieser Schmerz sitzt tief. Doch dann beginnt diese harte Fassade, die sich über die Jahre aufgebaut hat zu brökeln und sie zweifelt an der Schuld ihres Vaters. Was ist wenn er wirklich kein Mörder und somit unschuldig ins Gefängnis kam? Diese Frage beschäftigt sie immer mehr und sie beginnt auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen.

Mit von der Partie ist der Rettungsassistent Darcy, der von Fiona so getauft wurde, weil er so aussieht wie die Figur aus "Stolz & Vorurteil". Fiona würde die Nachforschungen lieber alleine anstellen, aber Darcy lässt sich nicht abwimmeln :)

Die Geschichte wird aus 2 Perspektiven erzählt. Daher erfährt der Leser was gerade Fiona wegen damals raus bekommt und was wirklich damals geschah. Der Leser ist Fiona somit immer einen Schritt voraus, was der Spannung aber keines Falls einen Abbruch tut. Somit steigt die Spannung nur noch mehr ob Fiona der Wahrheit am Ende doch noch auf die Schliche kommt.

Doch als wäre es nicht schon anstrengend genug für Fiona die Unschuld von ihren Vater zu beweisen ist da ja auch noch Darcy. Für den sie ganz ungewollte romantische Gefühle zu hegen beginnt. Dabei hat sie sich doch noch nie länger auf einen Mann eingelassen, da der Verlust ihrer Eltern sie dazu bewogen hat sich nicht mehr an einen Menschen zu binden.

Beim lesen ist man also nicht nur gespannt, ob Fiona heraus bekommt was damals wirklich geschah sondern auch ob Fiona und Darcy ein Paar werden. Am liebsten hätte ich dieses tolle spannende Buch erst wieder aus der Hand gelegt, wenn ich es zu Ende gelesen habe.«
  15      0        – geschrieben von SummseBee
Kommentar vom 20. Februar 2015 um 16:35 Uhr (Schulnote 2):
» "Romantic Thrill" ist wirklich ein Graus. Was sich die Autorinnen da manchmal unter Spannung vorstellen ... du liebe Güte. So ein handfester Krimi/Thriller wie "Mörderkind" ist mir da schon eine Millionen Mal lieber. So sieht in meinen Augen wahre Spannung aus, und durch die Rückblicke etc. wird auch noch stilistisch stärkeres aufgefahren als man es in Durchschnittsromanen kennt. Absolut zu empfehlen, selbst wenn der Anfang vielleicht abschreckt, weil man ein bißchen Zeit braucht, ehe man in die Story hineinfindet.«
  5      2        – geschrieben von felicitas92
Kommentar vom 9. Februar 2015 um 14:13 Uhr (Schulnote 1):
» Bei Thrillern bevorzuge ich ehrlich gesagt männliche Autoren, weil es bei Frauen zu oft in Richtung "Romantic Thrill" geht, auch wenn der Klappentext nicht darauf hindeutet. "Mörderkind" hat mich hingegen vollends zufriedengestellt. Ein super Roman!«
  5      4        – geschrieben von blaze of glory
Kommentar vom 30. Januar 2015 um 15:50 Uhr (Schulnote 1):
» Mir ist es eigentlich ziemlich egal, wer eine Ermittlung/Nachforschung durchführt und ob das jetzt jemand Ungewöhnliches ist oder nicht. Entscheidend ist doch die Qualität der Erzählung, und wenn die gut ist, dann ist es auch egal, ob da jemand von den üblichen Verdächtigen ermittelt oder nicht. "Mörderkind" ist einfach ein starkes Buch. Das ist es, was zählt. Deutscher Krimi der Oberklasse!«
  0      0        – geschrieben von Rethan
Kommentar vom 20. Januar 2015 um 0:01 Uhr (Schulnote 1):
» Dass es mal nicht um eine Ermittlung durch Polizisten geht, ist aber auch keine so neue Idee, mein lieber Quasimodo, denn wenn es Ihnen darum gehen sollte, dann müssten Sie einfach gezielter nach solchen Büchern suchen, denn es gibt tausende. ;) Auf Jeden Fall aber war "Mörderkind" ein spannender Thriller/Krimi mit vielen guten Ideen, ein Pageturner, wie er (im wahrsten Sinne des Wortes) im Buche steht.«
  0      0        – geschrieben von dumpfbake
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