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TASCHENBUCH
 
Die Schwiegertochter
Verfasser: Philippa Gregory (27)
Verlag: Aufbau (926) und Rütten & Loening (159)
VÖ: 1998
Genre: Gegenwartsliteratur (3511)
Seiten: 400 (Gebundene Version), 393 (Taschenbuch-Version)
Themen: Hochzeit (1664), Schwangerschaft (666), Schwiegereltern (75), Schwiegertöchter (7)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. November 2021 um 6:23 Uhr (Schulnote 1):
» Wenn sich die Schwiegermutter einmischt

Ruth und ihr Mann Patrick ziehen von der Stadt aufs Land.Das Grundstück endet genau an das von Patrick's Eltern.Sie fühlt sich überrumpelt weil der Hauskauf über ihren Kopf hinweg entschieden wurde.Aber auch beim Umbau und bei der Einrichtung entscheidet immer Ruth's Schwiegermutter Elizabeth, manchmal sogar ohne Ruth's Einverständnis.Und es wird noch schlimmer als Ruth's Sohn auf die Welt kommt.

Der Schreibstil ist sehr leicht und bildhaft geschrieben.Ich bin dadurch recht zügig durch das Buch gekommen.Die Protagonisten passen gut in die Geschichte hinein und sind ansprechend dargestellt.Die Spannung steigert sich langsam aber kontinuierlich.

Fazit:Dieser Krimi fängt eigentlich ganz harmlos an aber schon auf den ersten Seiten merkte ich dass etwas nicht mit dem Familienverhältnis stimmt.Während des lesens schaukelt sich die Story regelrecht hoch.Ich wurde wütend über Ruth's Ehemann und auf ihre Schwiegermutter Elisabeth. Daher musste ich immer an dieser Story dranbleiben weil ich unbedingt wissen wollte was Elisabeth wohl vorhat.Mit jedem Kapitel manchmal sogar jeder Seite steigert sich Elisabeth's Einmischung.So entstand für mich eine gewisse Anspannung die fesselnd und spannend war bis hin zum Ende.Es ist von der Autorin ein psychlogisch sehr gut geschriebenes Buch über ein Familiendrama das mich teilweise sogar schockiert hat.Auch beim lesen hatte ich immer mehr das Gefühl dass sich die Schwiegermutter in den Vordergrund drängt obwohl die Geschichte aus Sicht von Ruth dargestellt wird. Für mich ist es schon fast ein Psychothriller der die unterschiedlichsten Gefühle beim Leser weckt.Zum Ende hin wird die Story zunehmend düsterer und nochmals fesselnder so dass die Story fast schon mit einem Paukenschlag endet.«
  10      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
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