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Bridgerton-Familie 7 - Mitternachtsdiamanten
Verfasser: Julia Quinn (26)
Verlag: HarperCollins (420) und Mira (852)
VÖ: 2005
Genre: Historischer Roman (6103) und Romantische Literatur (28918)
Seiten: 368 (Broschierte Version), 416 (Taschenbuch-Version), 409 (Kindle-Version)
Original: It's In His Kiss
Themen: 19. Jahrhundert (1793), Adel (533), Diamanten (112), England (1684), Regency-Ära (332), Suche (1472), Tagebücher (531)
Reihe: Bridgerton-Familie (9)
Erfolge: 3 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 8)
1 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 17)
1 × Österreich Taschenbuch Top 10 (Max: 10)
1 × Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 12)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Bridgerton-Familie 7 - Mitternachtsdiamanten« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)     Tags (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. März 2022 um 21:24 Uhr (Schulnote 1):
» In " Bridgerton - Mitternachtsdiamanten: Band 7 " ist es für Hyacinth nicht einfach, einen passenden Ehemann zu finden, ist sie doch intelligent und nicht auf den Mund gefallen. Dennoch eilt es der jüngsten Tochter aus dem Hause Bridgerton nicht unter die Haube zu kommen und sie genießt ihre Zeit.
Bis sie auf Gareth St. Clair trifft, den Enkel ihrer älteren Freundin Lady Danbury und dieser mit ihr mithalten kann, es sogar schafft, Hyacinth sprachlos zu machen.
Sofort ist Hyacinth alarmiert und versucht den als Lebemann bekannten Gareth nicht zu nah an sich heran kommen zu lassen.
Doch als Gareth ihre Hilfe bei der Übersetzung eines italienischen Tagebuchs seiner Großmutter väterlicherseits braucht, kommen beide sich zwangsläufig näher. Denn in den alten Aufzeichnungen ist die Rede von versteckten Diamanten und Hyacinth liebt nichts mehr, als ein Rätsel zu lösen.
Während der gemeinsamen Suche nach den Edelsteinen, bemerkt Hyacinth das sie gerne in Gareths Nähe ist und sie sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen könnte.
Doch wie steht Gareth zu Hyacinth, und was passiert, wenn sie hinter dessen dunkles Familiengeheimnis kommt? Kann es dann noch eine Chance für sie geben? Und gelingt es Hyacinth das Rätsel um die versteckte Diamanten zu entschlüsseln und diese zu finden?
Die Story hat mich gleich wieder in den Bann der Familie Bridgerton gebracht, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf dieses mal mit Hyacinth und Gareth mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende wie auch brisante Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, da ich wissen wollte, ob es für beide ein Happy End gab.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne.«
  14      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 22. Februar 2022 um 13:33 Uhr (Schulnote 1):
» Wer ist Gareths Vater?

Hyacinth Bridgerton ist eine hübsche junge Frau, allerdings auch gescheit und unverblümt. Deshalb machen viele Männer einen Bogen um sei. Lady Danburys Enkel Gareth St. Clair ist ihr jedoch ebenbürtig. Sie soll für ihn das Tagebuch seiner Großmutter übersetzen. Und eines Tages kommt es zu einem Kuss. Für Hyacinth der erste, was sie sprachlos macht. Doch sollte ihm das Tagebuch zurückgeben. Doch dann beginnt für Gareth und sie ein Abenteuer, denn die Aufzeichnungen enthalten einen Hinweis auf verstecke Diamanten, von denen die Zukunft abhängt.

Meine Meinung
Es geht langsam in die Schlussrunde, denn dies ist das siebte Buch der Bridgerton-Reihe. Es geht diesmal um die jüngste Tochter, Hyacinth, für die ihre Mutter einen Ehemann sucht. Das Buch ist wieder leicht und flüssig zu lesen, es gibt keine Unklarheiten im Text die meinen Lesefluss gestört hätten. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Hyacinth, die sich doch gar nicht in Gareth St. Clair verlieben will, und ihm geht es genauso. Doch dann bietet sie ihm an, das Tagebuch seiner Großmutter zu übersetzen, denn es ist auf Italienisch geschrieben und Hyacinth beherrsch die Sprache ein wenig. Dabei stößt sie auf ein Geheimnis, das sie unbedingt lüften will, und Gareth auch. Auch in diesem Buch gibt es, wie in vielen Liebesromanen, Sexszenen, die jedoch schöne geschrieben sind, und es sind auch nicht zu viele. Das hebt dieses Buch stark vom Vorgänger dem sechsten Band ab und macht es um einiges besser als diesen. Mir hat dieses Buch wieder gut gefallen, auch der zweite Epilog war sehr aufschlussreich. Es war spannend, hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Eine Leseempfehlung von mir und die volle Bewertungszahl.«
  11      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 30. Januar 2022 um 21:32 Uhr (Schulnote 3):
» Hyazinth ist die Jüngste und ist sehr vorlaut, intelligent, sarkastisch und schon in der dritten Saison auf der Suche nach einem Ehemann. Er soll humorvoll, intelligent sein und vor allem soll er ihr gewachsen sein. Soll aber sie auch respektieren. Dieses Wunder als Mann ist sehr schwer zu finden bis Gareth St. Clair auftaucht. Ein junger schöner Mann mit einem großen Geheimnis und einem schwierigen Elternhaus. Trotzdem finden die beiden zueinander. Was zu einer ziemlich amüsanten Geschichte führt, denn die beiden können wunderbar mit Worten kämpfen.
Die titelgebenden Diamanten spielen eine wichtige Rolle. Sind aber nur halb so abenteuerlich wie man als Leser vermuten könnte.
Vieles ist aus den vorangegangenen sechs Bänden bekannt. Die ungeheuer liebevolle Familie Bridgerton die so gut zusammenhält, das kein Blatt Papier zwischen den einzelnen Mitgliedern passt. Lady Danburry die Großmutter von Gareth die jeden herum kommandiert, ist diesmal mehr präsent,. was die Geschichte noch interessanter macht.
Hier werden einmal mehr die Regeln der guten Gesellschaft gebrochen, es verwundert das dieses ,entgegen den Erzählungen, den angeblichen Sittenwächtern es immer wieder entgeht, Etwas fiebert man beim Lesen mit ob es gut geht oder ob die junge Frau für immer ruiniert ist.«
  13      1        – geschrieben von Petra Wiechmann
 
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