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Bridgerton-Familie 1 - Der Duke und ich (Neubearbeitung von "Wie erobert man einen Herzog?" und "Wie erobert man einen Duke?")
Verfasser: Julia Quinn (25)
Verlag: Cora (578), HarperCollins (365) und Mira (839)
VÖ: 2000
Genre: Historischer Roman (5468) und Romantische Literatur (26173)
Seiten: 400 (Broschierte Version), 432 (Taschenbuch-Version), 437 (Kindle-Version)
Original: The Duke and I
Themen: Adel (493), Filmvorlagen (569), Herzöge (186)
Reihe: Bridgerton-Familie (8)
Erfolge: 9 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 2)
4 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 7)
8 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 2)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Bridgerton-Familie 1 - Der Duke und ich (Neubearbeitung von "Wie erobert man einen Herzog?" und "Wie erobert man einen Duke?")« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (6)     Tags (13)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Januar 2022 um 18:20 Uhr (Schulnote 1):
» Spiel mit dem Feuer

Daphne Bridgerton kümmert die Kolumne von Lady Whistledown nicht besonders. Aber sie muss unbedingt einen Ehemann finden, denn sonst ist ihr Ruf in dieser Ballsaison dahin. Sie schließt einen Pakt mit Simon Basset, dem Duke von Hastings, der eigentlich gar nicht heiraten will. Er macht ihr den Hof und scheint damit vergeben. Sie jedoch rückt in den Mittelpunkt und geht damit den Kuppelversuchen ihrer Mutter aus dem Weg. Es beginnt ein Spiel und niemand von beiden ahnt, dass es ernst zu werden droht.

Meine Meinung
Ich habe bereits zwei der Bridgerton-Bände gelesen, doch nun ist mir endlich auch der erste Band in die Hände gefallen. Ich war sehr neugierig, ob und wie Daphne Bridgerton und Simon Basset, Duke of Hastings zusammengekommen. Er will gar nicht heiraten, warum war mir lange nicht klar. Und ich verstand Daphne, dass sie den Kuppelversuchen ihrer Mutter entkommen wollte. Das Buch ließ sich wieder sehr gut lesen. Der Schreibstil der Autorin ließ keine Unklarheiten im Text zu, die meinen Lesefluss gestört hätten. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Simon, der von Kleinkind an gewaltigen Ärger mit seinem Vater hatte, warum verrate ich hier natürlich nicht. Das muss der geneigte Leser bitte selbst lesen. In Daphne, der zwar die Bälle selbst Spaß machten, aber die Suche nach einem Ehemann ermüdete sie doch sehr. Dass dieses Arrangement nicht gut gehen konnte war mir eigentlich klar. Aber inwiefern es das nicht tat, auch das muss der geneigte Leser selbst lesen. Und auch, wie es letztendlich ausging. Auch hier gab es am Ende einen zweiten Epilog, der über die Länge (ich meine bezüglich der Zeit, in der die im Epilog stattfindenden Ereignisse geschahen) eines gewöhnlichen Epilogs hinausging. Na ja, es war ja auch ein zweiter. Wie natürlich klar ist, gab es auch in diesem Buch Sexszenen, aber es hielt sich in Grenzen und war auch sehr schön geschrieben. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es war spannend, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung, sowie die volle Bewertungszahl.«
  16      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 26. Februar 2021 um 9:36 Uhr (Schulnote 1):
» In " Bridgerton - Der Duke und ich " begegnet Daphne Bridgerton Simon Basset, dem Duke of Hasting auf etwas unkonventionelle Weise.
Während Daphne einen Ehemann sucht und sich kaum von den verkuppelversuchen ihrer Mutter, Lady Bridgerton retten kann, ist Simon unwillig diesen Schritt je zu gehen.
So kommen beide auf die glorreiche Idee, dass Simon sich um Daphne bemüht, um sie damit interessant für andere, heratswillige Männer zu machen und ihm somit die Mütter weiterer Debütantinnen zu ersparen.
Jedoch ahnte keiner der beiden, dass sie
zu einem Gespärchsstoff von der Klatschkomunistin Lady Whistledown werden und dazu zum anderen gegenseitige Gefühle entwickeln würden. So steht für Daphne so viel mehr auf dem Spiel, als nur ihr Herz zu verlieren. Denn ihr Ruf ist ebenfalls in Gefahr.
Die Story hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Daphne und Simon mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Ich musste das Buch in einem Rutsch durchlesen, da ich wissen wollte, ob es Daphne und Simon gelungen war, ihren Plan erfolgreich umzusetzen, oder ob es Daphnes Stellung in der Gesellschaft geschadet hatte.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  7      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 20. Februar 2021 um 22:03 Uhr (Schulnote 2):
» Klappentext

Als Daphne Bridgerton ihren Namen in der Kolumne von Lady Whistledown liest, kümmert es sie nicht besonders. Aber ihre Mutter drängt sie, endlich einen Ehemann zu finden, bevor ihr Ruf in dieser Ballsaison völlig dahin ist. Daphne schließt einen Pakt mit Simon Basset, dem heiratsunwilligen Duke of Hastings: Indem er ihr den Hof macht, erscheint der umschwärmte Aristokrat vergeben. Sie dagegen rückt gesellschaftlich in den Mittelpunkt und entflieht den Kuppelversuchen ihrer Mutter. Ein prickelndes Spiel beginnt – bis Daphne erkennt, dass nur einem Mann ihr Herz gehört: Simon!

Meinung

Durch den Hype für die Nexflix Serie Die Bridgertons bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Da ich lieber lese als Serien schaue habe ich mir das Buch genommen.
Eine humorvolle Liebesgeschichte im gregorianischen England,. Da die Heldin mehrere Geschwister hat gibt es auch dem entsprechend mehrere Romane. Die Bücher sind bereits 2009 das erste mal erschienen und hier ist jetzt die Neuauflage.
Die Heldin agiert hier sehr modern für das Zeitalter, während der Rest sich eher zeitgemäß verhält.
Die beiden Hauptfiguren sind interessant und agieren spannend miteinander. Während die restlichen Figuren blass bleiben.
Das Ganze ist leicht und lockere Unterhaltung. Etwas das man gut zwischendurch lesen kann.«
  7      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
 
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