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Racheopfer
Verfasser: Ethan Cross (8)
Verlag: Bastei Lübbe (2529)
VÖ: 7. Oktober 2013
Genre: Kurzgeschichte (3285) und Thriller (5476)
Seiten: 160 (Taschenbuch-Version), 94 (Kindle-Version)
Themen: Ärzte (654), Gefängnisausbruch (53), Psychopathen (200), Serienmörder (758), USA (488)
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Leider existiert für »Racheopfer« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. März 2019 um 12:22 Uhr (Schulnote 4):
» Der wohl bekannteste Serienmörder Francis Ackerman jr. wird zu Forschungszwecken aus dem Gefängnis, in eine psychiatrische Klinik verlegt.
Jennifer Kelley schleust sich in die Klinik ein, um Rache an Ackerman zu nehmen, der vor Jahren ihre gesamte Familie umgebracht hat.
Dann kommt der Punkt, an dem sie sich entscheiden muss, doch zu welchem Preis?

„Racheopfer“ ist die Vorgeschichte zu „Ich bin die Nacht“ und der Auftakt der Shepard Reihe. Eigentlich hab ich erwartet, dass man noch mehr Einblicke in seine Kindheit bekommt…
Diesbezüglich wurde ich enttäuscht, denn Hauptthema war, wie es Francis gelang aus der Klinik zu entkommen. Deswegen ist die Bezeichnung „wie das Morden begann“ etwas
fehl am Platz, da er ja schon als Kind zeitig damit angefangen hat.

Die Story lässt sich gut lesen, hat bei mir aber keine Woweffekte ausgelöst oder mich grossartig überrascht.
Jennifer ist blind vor Rache, was sie teilweise zu einer nervigen Figur macht und man sich öfters denkt: Lass es einfach, hat eh keinen Sinn.
Ackerman tritt erst zum Ende des Buches hin in den Vordergrund. Meiner Meinung nach eine ziemlich spannende Figur. Intelligent, mit sehr guter Beobachtungsgabe, ohne Schmerzempfinden oder Angst.
In der Story finde ich sein agieren zwar nicht übertrieben und die Gewalt hält sich in Grenzen, doch irgendwie hat mich die gottgleiche Beschreibung Ackermans ziemlich gestört.

Lange Rede kurzer Sinn:
Man kann das Buch lesen, ist aber nicht zwingend notwendig. Die Shepard Reihe versteht man auch ohne „Vorgeschichte“
Die Story war ok, aber nicht befriedigend.«
  11      0        – geschrieben von Velvet in Paradise
 
Kommentar vom 13. Juli 2018 um 14:52 Uhr (Schulnote 2):
» Packender Kurz-Thriller um den charismatischen Killer Francis Ackerman jr.

Francis Ackerman jr. gehört mit Sicherheit zu den charismatischten Killern der Thrillergeschichte und kann es hier durchaus auch mit Hannibal Lecter aufnehmen.
In diesem Kurz-Thriller, der vor der eigentliche Buchserie spielt, erzählt der Autor Ethan Cross nun eine spannende Episode aus der Frühzeit des eiskalten Serienmörders.
Der Klappentext des Buches ist allerdings eigentlich ein wenig irreführend, wenn er von der Vorgeschichte spricht, da Francis Werdegang und die Konditionierung durch seinen Vater hier nicht das Thema ist, sondern allenfalls kurz angeschnitten wird.

Der zum Zeitpunkt der Geschichte bereits verurteilte Mörder Francis Ackerman jr. wird in eine besondere Haftanstalt verlegt, wo der Leiter Dr. Kendrik eine von ihm entwickelte Methode zur Heilung psychopatischer Mörder an ihm ausprobieren möchte. Die junge Ärztin Jennifer sieht nun endlich ihre große Möglichkeit, Rache für den Mord an ihrer Familie zu üben. Und Francis wäre nicht Francis, wenn er diesen Umstand nicht sofort für sich nutzen würde.

Ethan Cross versteht es hier mit seinem packenden Schreibstil auch über die kurze Strecke schnell Spannung aufzubauen und es dann im Finale ordentlich krachen zu lassen. Tiefe kann die Geschichte trotz gut charakterisierter Protagonisten dabei aber nicht nicht wirklich entwickeln.

Ein klassischer Fast-Food-Thriller, der beim Lesen zwar hervorragend mundet, dann aber doch schnell Hunger nach mehr aufkommen lässt.
Zum Glück weist die Serie um Francis Ackerman jr. ja bereits 5 Bände auf, so das für alle Neuleser im Ackerman-Cosmos reichlich Nachschub vorhanden ist.
Fans der Reihe müssen nun allerdings auf Band 6 warten, der im Februar 2019 erscheint.«
  7      0        – geschrieben von ech68
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