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Schändung
Verfasser: Jussi Adler-Olsen (11)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (855)
VÖ: 18. August 2010
Genre: Kriminalroman (4918)
Seiten: 458 (Broschierte Version), 464 (Taschenbuch-Version), 461 (Kindle-Version)
Themen: Carl Mørck (7), Dänemark (63), Internat (230), Sommerhaus (5), Sonderdezernat Q (7)
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Eine Leiche wird in einem Sommerhaus gefunden, woraufhin junge Schüler eines Privatinternats verdächtigt werden. Zwanzig Jahre später stoßen die Ermittler des Sonderdezernats Q auf die verstaubte Akte des Falles, und die Spuren ziehen sich bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft.
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Lesermeinungen (5)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. September 2015 um 21:08 Uhr (Schulnote 2):
» Ich habe Band zwei der Carl Mørck - Thrillerreihe im Urlaub gelesen und dachte mir davor eigentlich, dass ich mich voll und ganz dem Buch/der Geschichte widmen kann, weil ich den Kopf frei haben würde.
Leider war es dann bis zur Hälfte so, dass ich nicht sehr gebannt oder gefesselt von den Geschehnissen war. - Das lag zum einen daran, dass bis dahin tatsächlich nicht sonderlich viel (Spannendes) geschehen ist, weil für mich im ersten Teil des Buches gefühlsmäßig einfach viel mehr gedacht und spekuliert, sich zurückerinnert und erklärt wird, als im zweiten Teil. Und zum anderen kann es sein, dass ich anfangs wirklich nicht sehr konzentriert war und deswegen das eine oder andere Mal gelesen habe, ohne mir zu merken, was da eigentlich gerade geschrieben stand ...

Mit anderen Worten: ich hatte eine recht lange Einlesezeit - und war deswegen auch heilfroh, diese hinter mich gebracht zu haben, denn dann ging es "Schlag auf Schlag": die anfänglichen, mühsamen Ermittlungen haben schön langsam Früchte getragen, es ist was weitergegangen, richtig interessante, erschreckende Fakten sind bekannt geworden und so hat sich die Spannung immer weiter aufgebaut, sodass ich dann sogar regelrecht an den Seiten geklebt habe, ohne mich davon losreißen zu können oder wollen.

Der Schluss war super! Super im Sinne von spannungsgeladen und erschreckend psycho. Ich mochte die Dramatik am Ende sehr gerne, die hat auf jeden Fall ziemlich gut zum Rest der Geschichte gepasst. Auch der Epilog hat mir gefallen, der war nämlich mit einer gewissen Situationskomik gewürzt, die mich zum Schmunzeln gebracht hat.

Nun möchte ich noch kurz auf die Buchcharaktere eingehen: Carl ist ja das Oberhaupt im Team und mir eigentlich auch immer sehr sympathisch gewesen. Hier waren mir seine Gedanken in manchen Situationen dann aber doch einen Ticken zu oft zu sexuell motiviert, weswegen ich auch zeitweise irritiert war, weil ich es von ihm nicht (in diesem Maße) gewohnt war. - Eine kleine Anmerkung am Rande ...
Assad, der liebe, mysteriöse Assad. Sehr gerne hätte ich in diesem Band mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit meines Lieblings-Syrers erfahren. - Das war aber leider nicht. Generell ist mir Assads Charme durch seinen ganz eigenen "unschuldigen" Witz, bedingt durch sein Ausländerdasein (bzw. die Sprache und die Verständigung betreffend), abgegangen. - Was ich wirklich enorm schade fand!
Rose, die Neue, ist in meinen Augen die Strenge, die sich nicht so gerne etwas sagen/vorschreiben lässt. Sie macht ihr Ding, ist direkt und pur, sie verstellt sich nicht, redet ganz unverblümt und ist sich vor allem selbst immer treu. Besonders sympathisch ist mir die Gute ja noch nicht, da sie zusätzlich auch immer etwas kühl auf mich gewirkt hat. Aber wer weiß, die Sympathie wächst in einem der nächsten Bände ja vielleicht noch!?

Bei Carl, Assad und Rose habe ich hier (mal wieder) bemerkt, dass die Teamarbeit nicht nur gut, sondern optimalst funktioniert. - So, wie man sich das vorstellt: des einen Schwäche ist des anderen Stärke - und umgekehrt. Die drei ergänzen sich fantastisch und sind schlicht und einfach ein klasse Team. Das muss ich ihnen wirklich zugute halten!

Ein freier Kopf und eine gewisse Konzentration sind bei diesem Thriller sicher kein Fehler. Wer damit aber sowieso kein Problem hat, dürfte mit diesem Lesestoff gut versorgt sein und an dem kontinuierlichen Spannungsaufbau große Freude haben.
Ich selbst war mit meiner vergleichsweise langen Einlesezeit zwar erst nicht sehr glücklich, im zweiten Teil des Buches bin ich dann aber voll auf meine Kosten gekommen, sodass mein Endurteil folgendermaßen ausfällt: Lest dieses Buch! ;)«
  12      0        – geschrieben von Janine2610
 
Kommentar vom 26. Dezember 2013 um 2:28 Uhr (Schulnote 1):
» Joah, da war Jussi Adler-Olsen noch richtig gut, als er das hier geschrieben hat. Wenn man jetzt sieht auf welchem Niveau sich sein neuester Roman über die Leute vom Sonderdezernat befindet, dann sieht man erstmal wie gut es damals doch war.«
  0      0        – geschrieben von Citylady
Kommentar vom 23. April 2012 um 8:54 Uhr (Schulnote 1):
» Ich hatte Adler-Olsens Geschichte leider viel zu schnell durch. Wahnsinnsroman. So fesselnd und fantastisch wie auch die anderen Morck Bücher.«
  0      0        – geschrieben von Delta2
Kommentar vom 8. März 2012 um 1:16 Uhr (Schulnote 1):
» Ich finde, Schändung ist eine prächtige Geschichte. Man fiebert einfach die ganze Zeit nur mit, und die Crew des Sonderdezernats ist einfach cool.«
  0      0        – geschrieben von Falko Neubauer
Kommentar vom 11. Januar 2012 um 16:12 Uhr (Schulnote 2):
» In meinen Augen kommt "Schändung" nicht an den Nachfolger "Erlösung" heran. Aber da hat sich Adler-Olsen eben einfach ein wenig Steigerungspotenzial für die Zukunft aufgehoben. ;)«
  0      0        – geschrieben von Wanda Richter
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