Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
43.527 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »lene192«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
HARDCOVER
 
HB-DOWNLOAD
 
Eragon 2 - Der Auftrag des Ältesten
Verfasser: Christopher Paolini (6)
Verlag: blanvalet (1568) und cbj (635)
VÖ: 10. Oktober 2005
Genre: Fantasy (11416)
Seiten: 795 (Taschenbuch-Version), 800 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: Drachen (808), Elfen (521), Magie (2255), Rebellion (467), Weltbestseller (83), Zwerge (226)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
3,00 (60%)
auf Basis von zwei Bloggern
1
0%
2
0%
3
100%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,00 (80%)
1
47%
2
13%
3
33%
4
7%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 15 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Eragon ist zum Helden der Elfen, Zwerge und Varden geworden, doch trotzdem sind ihm nicht alle ergeben. Vor allem droht eine Prophezeiung: jemand wird ihn verraten, und der Verräter stammt aus seiner eigenen Familie.
Lesermeinungen (6)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Januar 2017 um 19:35 Uhr (Schulnote 3):
» Nachdem Eragon zusammen mit seinem Drachen Saphira geholfen hat, die Varden zu verteidigen, wird er zur Fortsetzung seiner Ausbildung zu den Elfen geschickt. Doch auch dort kann seine Schulung nicht vollendet werden, da der böse König Galbatorix bereits den nächsten Angriff plant.

„Der Auftrag des Ältesten“ ist der zweite Band der Tetralogie um den jungen Drachenreiter Eragon. Obschon in diesem Band immer wieder die Geschehnisse aus dem Einstiegsband zusammengefasst werden (für meinen Geschmack sogar etwas zu oft), sind Vorkenntnisse zum Verständnis sehr empfehlenswert. Die Bücher sollten daher in der vorgesehenen Reihenfolge gelesen werden.

Während der erste Band der Reihe ausschliesslich aus der Sicht von Eragon erzählt wurde und damit die Handlung sehr geradelinig aufgebaut wurde, ist sie hier dreigeteilt. Jeder der drei Handlungsstränge wird aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten erzählt, neben Eragon sind dies sein Cousin Roran und die Anführerin der Varden Nasuada. Erst gegen Schluss des Buches werden die drei Handlungsstränge, die zuvor abwechslungsweise erzählt werden, zusammengeführt.

Leider sind alle drei Handlungsstränge langatmig und zäh geraten. Eragon reist zunächst zu den Elfen, wo er während seiner nicht enden wollenden Ausbildung tagelang auf dem Boden sitzt und den Ameisen zuhört (nein, das ist kein Witz). Roran reist mit seinen Nachbarn wochenlang durchs Land, ohne das gross etwas passiert und Nasuada sitzt rum und sammelt ihre Truppen. Nur selten kommt etwas Spannung auf, wenn in einem der Handlungsstränge etwas Unvorhergesehenes passiert, dass dann aber schon nach wenigen Seiten wieder vorbei ist. Wer sowohl Star Wars wie auch den Herrn der Ringe kennt, dem wird auch in diesem Band der Eragon-Reihe wieder vieles bekannt vorkommen.

Auch die drei Protagonisten konnten mich nicht überzeugen. Wenn sie nicht gerade eine der seltenen actionreichen Szenen erleben dürfen, sind sie bevorzugt am Jammern, wie schwer ihr Leben doch ist und wie unfair es ist, dass ausgerechnet ihnen dieses Übel zugestossen ist. Dass man mit seinem Schicksal hadert ist ja gut und recht und nichts Aussergewöhnliches, aber irgendwann hatte ich einfach genug von all dem Selbstmitleid.

Trotz all den negativen Punkten mag ich das Konzept der Buchreihe immer noch sehr gerne, auch wenn mir dieser Band als reiner Füller erschien, der kaum Handlung beinhaltete. Erst in den letzten paar Minuten geht es richtig zur Sache und weckt die Freude auf den nächsten, hoffentlich wieder etwas spannenderen Band.


Mein Fazit

Viel Gejammere und kaum Handlung. Der Schluss macht allerdings Lust auf mehr.«
  10      1        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 19. Oktober 2014 um 23:50 Uhr (Schulnote 1):
» Ich fand, dass sie recht haben, nach hinten heraus baut die Eragon-Reihe schon sehr ab. Aber über den zweiten Band kann ich kein negatives Wort verstehen, das war noch Fantasy auf allerhöchstem Niveau.«
  0      0        – geschrieben von Rumbata
Kommentar vom 7. Juli 2013 um 6:02 Uhr:
» Findet ihr? Ich sehs anders, ich denke die Bücher sind alle auf dem gleichen Niveau. Das hier ist sehr spannend und abwechslungsreich. Ein tolles Buch wie alles von Paolini.«
  0      0        – geschrieben von Sara Binder
Kommentar vom 29. April 2012 um 8:50 Uhr:
» Das haben wir von Paolini schon besser gesehen. Das erste Buch war richtig gut, danach ging es dann abwärts. Das zweite Buch war noch nicht so schlecht wie das Geschinde von Seiten das Paolini bei der 3 und 4 versucht hat, aber eben auch nicht mehr so gut wie das erste.«
  0      0        – geschrieben von ogmicha
Kommentar vom 11. Februar 2012 um 20:31 Uhr:
» Wirklich ein ganz gutes Fantasy-Buch. Nicht innovativ oder so, aber Eragon und Saphira sind schon ein unterhaltsames Gespann. Fantasy-Fans sollten die ganze Reihe mal gelesen haben.«
  0      0        – geschrieben von Jan Hinz
Seite:  1 2
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2020)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz