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Die Spur der Hebamme
Verfasser: Sabine Ebert (14)
Verlag: Knaur (1850)
VÖ: Dezember 2007
Genre: Historischer Roman (6519)
Seiten: 672
Themen: 12. Jahrhundert (139), Gericht (56), Hebammen (88), Heinrich der Löwe (9), Meißen (12), Sachsen (35), Verschwinden (2694)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Hebamme Marthe und ihr Mann Christian scheinen ein glückliches Leben in der Mark Meißen führen zu können, bis Heinrich der Löwe von seiner Pilgerfahrt ins Heilige Land zurückkehrt und ausgerechnet Christians Feind zum Vogt ihres Dorfes gemacht wird. Christian will Marthe in Sicherheit bringen, doch sie wird denunziert und verschwindet spurlos ...
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Januar 2015 um 20:53 Uhr:
» "Die Spur der Hebamme" ist ein historischer Roman aus dem Jahr 2007 und Teil der Hebammen-Saga von Sabine Ebert. Der erste Teil war "Das Geheimnis der Hebamme", dieses Buch hier ist das zweite. Die Romane sind in sich abgeschlossen, aber es ist dringend zu empfehlen, sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen, sonst beraubt man sich um den Spaß, den die vorigen Teile bereitet hätten. Die Geschichte umfasst diesmal die Jahre 1173 bis 1176 und spielt somit drei Jahre nach dem Ende vom "Geheimnis der Hebamme". Diesmal droht Marthe und Christian Unheil, weil Christians Todfeind Randolf zurück ist und zum Vogt ernannt wird. Marthe wird wegen Ketzerei vor ein Kirchengericht gezerrt und verschwindet, woraufhin Christian beinahe kaputtgeht.

Schon das erste Buch von der Reihe über die Hebamme hatte mich überzeugt. Da wurde nicht einfach eine wahllos ausgedachte Story irgendwohin in die Vergangenheit geschoben und in ein paar grobe Ereignisse der Zeit eingefügt, sondern es wurde intensiv recherchiert, damit alles historisch richtig und stimmig ist, und die Geschichte wurde in die Situation der Zeit und die damaligen Geschehnisse exakt eingefügt. Die starken Figuren, die man schon im ersten Teil liebgewonnen hat, wachsen noch weiter und man fühlt sich immer mehr mit ihnen verbunden, man leidet mit Marthe und mit Christian geradezu mit. Die Geschichte fesselt und ist spannend, nicht zu lang, wie es bei manchen historischen Romanen ist, sondern genau richtig dosiert. Ein starkes Stück spannender Geschichte, dem ich nur nicht die Bestnote gebe, weil die Buchreihe nach hinten raus noch viel stärker wird!«
  0      0        – geschrieben von E-M-M-A
Kommentar vom 4. Januar 2015 um 18:05 Uhr (Schulnote 1):
» Ich mag historische Romane, ich mag sie umso mehr, wenn sie mal nicht in Großbritannien spielen, sondern bei uns, in dem Fall sogar gar nicht so weit weg von "meinen Gefilden". Deshalb liebe ich die Hebammen-Serie. Sabine Ebert hat da einen wahren literarischen Schatz geschaffen!«
  0      0        – geschrieben von Thüringerin
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