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Das Geheimnis der Hebamme
Verfasser: Sabine Ebert (14)
Verlag: Knaur (1690) und Weltbild (575)
VÖ: 2006
Genre: Historischer Roman (5375)
Seiten: 652 (Taschenbuch-Version), 680 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: 12. Jahrhundert (128), Barbarossa (16), Flucht (1957), Hebammen (65), Heinrich der Löwe (5), Meißen (10), Ritter (350), Sachsen (33), Siedler (48), Silber (7)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Nachdem ihr der Burgherr die Hände und Füße abschlagen lassen will, weil sein Sohn tot geboren wurde, flüchtet die Hebamme Marthe aus ihrem Dorf. Sie schließt sich einer Gruppe von Siedlern an und rückt dort alsbald in den Fokus der Streitigkeiten zweier Ritter...
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Januar 2015 um 15:37 Uhr (Schulnote 2):
» "Das Geheimnis der Hebamme" ist ein historischer Roman aus dem Jahre 2006, der im Deutschen Reich des 12. Jahrhunderts angesiedelt ist, in dem damals Friedrich I. alias Barbarossa regierte. Genauer gesagt spielt es in Sachsen. Nachdem der Sohn eines Burgherrn tot zur Welt kommt, wird der Hebamme vorgeworfen, schuld zu sein. Sie soll bestraft werden, indem ihr die Gliedmaßen abgehackt werden. In letzter Minute gelingt ihr die Flucht, woraufhin sie mit fahrenden Siedlern nach Osten zieht. Die Hebamme heißt Marthe, und das Buch erzählt ihre Geschichte, oder zumindest einen ersten Teil davon. Das Buch ist auch die Geschichte von einem Ritter, der die Siedler anführt und der von der jungen Hebamme fasziniert ist. Das Buch ist daher nicht einfach ein nur ein historischer Roman, sondern auch eine Liebesgeschichte, die weit über die damaligen Standesgrenzen hinaus geht. Und eine Geschichte von Feindschaften und Freundschaften, und die eines jungen Dorfes.

Anfangs hatte ich eine gewisse Grundskepsis. Durch die Popularität der Wanderhure zu der Zeit, als das Buch erschien, stand zu befürchten, dass das Buch sehr ähnlich sein würde. Der Titel deutete auch ein bißchen in die Richtung, immerhin waren Hebammen auch so ein Berufsstand, der zu alten Zeiten teilweise einen schlechten Ruf hatte. Doch weit gefehlt! Es kann gut sein, dass die Grundidee daran angelehnt war, um sich an der großen Wanderhuren-Fanschar zu bedienen. Herausgekommen ist aber ein vollkommen eigenständiges Buch und der Start in eine ziemlich gute Serie. Die Geschehnisse von damals sind gut recherchiert, die Geschichte ist in die Zeit und die Ereignisse perfekt eingepasst worden, die Figuren sind gut ausgearbeitet, man leidet mit und man freut sich mit. Ein gutes Buch. Und durch die Fortsetzungen ist das eine Saga geworden, bei der man noch weiter mit den Personen etc. zusammenwächst und immer mehr von ihnen wissen will.«
  0      0        – geschrieben von E-M-M-A
Kommentar vom 26. September 2014 um 22:05 Uhr (Schulnote 2):
» Sabine Ebert schreibt historische Romane, die eher in die Richtung von Iny Lorentz gehen, weniger in die Richtung von z.B. Ken Folletts historischen Werken. Sie sind also nicht ganz so tiefschürfend und komplex, aber trotzdem angenehm zu lesen, vermutlich eher etwas für Leserinnen als für Leser. "Das Geheimnis der Hebamme" war damals der Startschuss zu ihrer großen Reihe, und es ist ein empfehlenswerter Roman.«
  0      0        – geschrieben von mariam10
Kommentar vom 5. April 2012 um 20:23 Uhr:
» "Das Geheimnis der Hebamme" ist toll, genau wie die Fortsetzung(en). Allein schon wegen dem Setting, denn so viele gute historische Romane, die auf sächsischem Boden spielen, findet man ja nun nicht. Mir hats herausragend gut gefallen, ich könnte es immer wieder lesen.«
  0      0        – geschrieben von agathe36
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