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Das Labyrinth der träumenden Bücher
Verfasser: Walter Moers (9)
Verlag: Berliner Taschenbuch (15), btb (376), Knaus (84) und Penguin (151)
VÖ: 5. Oktober 2011
Genre: Fantasy (8854)
Seiten: 432 (Gebundene Version), 433 (Kindle-Version)
Themen: Katakomben (24), Labyrinthe (84), Lindwurm (2), Schriftsteller (885), Zamonien (8)
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In der Stadt der träumenden Bücher erzählt Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz einen weiteren Teil seiner spannenden Biographie.
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. April 2013 um 20:32 Uhr (Schulnote 6):
» Also ich bin ja eigentlich ein großer Fan von Walter Moers. Aber was er sich mit dem hier gedacht hat, das will mir nichts in den Kopf. Das ging so weit, dass ich am liebsten einige Stellen überblättert hätte, so sehr haben sie mich frustriert. Erst zog sich alles wie Kaugummi, und dann stößt Moers mit dem "Ende" alle vor den Kopf. Selten war ich so enttäusch, ja fast schon entsetzt. Was für ein mieses Machwerk.«
  0      0        – geschrieben von Eagleeye Quigley
Kommentar vom 4. April 2012 um 15:36 Uhr (Schulnote 5):
» Es gibt Dinge, die mich an dem Buch maßlos ärgern. Für 25 Euro (Hardcover) bekommt man nur einen halben Roman, und der besteht dann tatsächlich aus einer 80 (!!!!!) seitigen Abhandlung über das erste und dann verstrickt sich Moers auch noch pausenlos in unwichtigen Details. Viel zu wenig für so viel Geld.«
  0      0        – geschrieben von Jaaack
Kommentar vom 3. Februar 2012 um 19:48 Uhr (Schulnote 6):
» Sehr eigenartig, was Moers da fabriziert hat. Nach gutem Start wird das eine merkwürdig übertriebene Beschreibungsarie von uninteressanten Nichtigkeiten, Nacherzählungen eigener Werke und dann ist plötzlich das Buch zu Ende, ohne dass es fertig erzählt ist. Was für eine Enttäuschung.«
  0      0        – geschrieben von christian339
Kommentar vom 17. Januar 2012 um 13:47 Uhr (Schulnote 5):
» So wie sich Leute in Labyrinthen verfranzen, so hat sich Moers beim Schreiben von dem Buch verfranzt. Mit Abstand sein schwächstes Werk. Der Einstieg ist okay, das Ende mit gutem Willen auch noch so halbwegs, aber dazwischen liegen 350 Belanglosigkeit hoch 3.«
  0      0        – geschrieben von Ortwin Büchner
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