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Ein Grimm-Thriller 2 - Vöglein schweigt

Verfasser: Elias Haller (27)
Verlag: Edition M (297)
VÖ: 16. Januar 2024
Genre: Thriller (9008)
Seiten: 381 (Taschenbuch-Version), 380 (Kindle-Version)
Themen: Berlin (1765), Kommissare (3823), Korruption (225), Lügen (1688), Menschenjagd (12), Videos (178)
Reihe: Ein Grimm-Thriller (2)
Charts: Einstieg am 5. Februar 2024
Höchste Platzierung (4) am 9. Februar 2024
Zuletzt dabei am 25. Februar 2024
Erfolge: 1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ein Grimm-Thriller 2 - Vöglein schweigt« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Januar 2024 um 13:38 Uhr (Schulnote 1):
» weiter Teil der Thriller Trilogie

Die schonungslose Thriller-Trilogie von Elias Haller wird hier fortgesetzt.
Eine brutale Menschenjagd in den Wäldern von Berlin. Gibt es davon altes Filmmaterial? Was wusste Nora Rothmanns ermordete Familie darüber: Diese sucht nach antworten auf diese Fragen. Sie stößt erneut auf ein Netz aus Korrupti9on und Lügen. Doch niemand in ihrer Behörde glaubt an das Bündnis, das die Tötung von Menschen verabredet. Also such sie andere Wege zur Wahrheitsfindung, selbst wenn sie daran zerbricht. Denn was sie nicht ahnt ist, dass irgendwo in Berlin ein Monster lauert. Es hat einen Folterkeller und ist ein frauenverachtender Sadist aus einem der schlimmsten Märchen der Brüder Grimm. Und dieses Monster will sein Vöglein singen hören.

Meine Meinung
Dieses Buch ist die Fortsetzung von Rotkäppchen lügt. Es gibt zwar einen anderen Mörder, aber ich vermute, dass der Hauptdrahtzieher der gleiche ist wie bei Rotkäppchen lügt. Und es wird auch wohl im dritten Band dieser Trilogie, Schneeweißchen stirbt, der gleiche sein. In das Buch bin ich schnell wieder hineingekommen, denn es ist leicht und flüssig zu lesen, da keine Unklarheiten im Text meinen Lesefluss zu stören vermochten. Auch konnte ich mich in die Protagonisten relativ gut hineinversetzen. In Nora Rothmann, ich mochte sie eigentlich nicht so sehr, die teilweise ganz schön leichtsinnig ist. Leichtsinnig deshalb, weil sie allein ermittelt und das ist ja, wie wir aus vielen Kriminalromanen wissen, nicht ungefährlich. Auch dieses Buch ist wieder ziemlich blutig, auch wenn ich den Eindruck habe, dass es nicht ganz so schlimm war wie in Rotkäppchen stirbt. Der Autor hat wieder die bereits zu Anfang aufgebaute Spannung bis zum Ende gehalten. Wenn ich sage, dass Nora irgendwann in Lebensgefahr gerät, ich denke, da verrate ich nicht zu viel, denn genau das macht ja auch einen Teil der Spannung aus. Wie gesagt war das Buch durchweg spannend. Es hat mir gut gefallen, mich gefesselt und ich konnte es fast nicht aus der Hand legen. Abgesehen davon hat es mich natürlich auch sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.«
  12      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 16. Januar 2024 um 14:29 Uhr (Schulnote 1):
» Kriminalkommissarin Nora Rohmann sucht weiterhin nach Antworten über ihre Familie. Sie macht sich erneut an die Recherchen und äußert den Verdacht, dass es ein Netzwerk gibt, das Menschen töten. Keiner glaubt ihr. Sie sucht außerdem den Vermissten Hans Molder. Dann bekommt sie erste Hinweise ihrer ehemaligen Freundin. Sie weiß aber nicht, ob sie ihr trauen kann.
Unterdessen tötet das Monster weiter nach den Vorgaben der Brüder Grimm. Die erste Frau, die auftaucht, ist wieder schrecklich misshandelt worden.
Werden Nora und Kriminalhauptkommissar Karl König den Verbrecher endlich finden?

Dies ist bereits der zweite Teil und ich bin der Meinung, dass der erste Teil gelesen werden sollte, um die Zusammenhänge etwas besser zu verstehen. Auch hier gilt, dass das Buch nichts für Zartbesaitete ist, da es wiederum sehr brutal ist. Dem Täter schaut man hier buchstäblich über die Schulter, während er seine abscheulichen Taten begeht.
Es gibt verschiedene Handlungsstränge, die wenig verraten, um die Spannung aufrechtzuerhalten.

Fazit: Dies ist ein weiterer sehr spannender, aber brutaler Thriller, der vieles aufklärt und mit einem großartigen Showdown endet, mit dem ich nie gerechnet hätte. Ich warte schon auf den dritten Teil, der sicherlich die restlichen Fragen klären wird.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  7      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 16. Januar 2024 um 12:01 Uhr (Schulnote 1):
» Das Böse in Perfektion

„Mein Handwerk ist Wiedervergeltung – Rache ist mein Gewerbe.“

„Vöglein schweigt“ ist der zweite Teil der Grimm-Thriller-Trilogie und steht dem ersten Band „Rotkäppchen lügt“ in nichts nach. Über drei Bücher erzählt Elias Haller eine vielschichtige, ineinander greifende Kriminalgeschichte. Jedes Buch endet mit einer Auflösung, dennoch entwickelt sich die gesamte Story über drei Bände und erst mit dem finalen dritten Teil werden alle bis dahin noch offenen Verbrechen aufgeklärt sein, erst dann wird die ganze Tragweite der menschenverachtenden Taten und deren Täter in Gänze sichtbar.

Aber noch sind wir mittendrin und nicht nur für Nora Rothmann, die Sonderermittlerin beim LKA Berlin, stellt sich die Frage, welch abartige Wesen für die toten „Vögel“, die durch Zufall gefunden werden, verantwortlich sind. Nora lässt nicht locker, sie hängt sich in ihre Fälle ohne Rücksicht auf ihre eigene Gesundheit. Sie geht an ihre Grenzen und darüber hinaus, ihr Hang zu Alleingängen und ihr fein ausgeprägter Spürsinn lassen ihr gar keine andere Wahl. Neben den aktuellen Ermittlungen ist sie immer noch mit ihrer Vergangenheit beschäftigt, denn die Morde an ihrer Familie sind nicht aufgeklärt. Dabei ist ihr Vorgesetzter vom LKA 34 ihr eine große Stütze und auch mit Konrad König vom Dezernat 11, KK genannt, klappt die Zusammenarbeit besser, seit sie ihn im allerletzten Moment aus einer prekären Situation gerettet hat.

Junge Frauen verschwinden, Spuren führen ins Darknet, Abgründe der schlimmsten Art tun sich auf und zwischendurch erscheint Noras Jugendfreundin Fiona. Der Autor gibt Einblicke in ein geheimes Bündnis, das sich Grimm nennt, ihre Vorbilder sind die Originalmärchen, die von ihnen angewendeten Foltermethoden sind an Grausamkeiten nicht zu überbieten. Und wenn man meint, nun einigermaßen den Durchblick zu haben, die nicht nur auf den ersten Blick Harmlosen von den anderen, den allzu gefährlichen, hinterhältigen Individuen zu erkennen, irrt man gewaltig. Elias Haller versteht es bestens, durch seine so geschickt und glaubhaft ausgelegten Fährten seine Leser komplett in die Irre zu führen.

Nur zu gerne hätte ich weitergelesen, die beiden ersten Teile habe ich sozusagen am Stück konsumiert und nun heißt es erst mal warten auf „Schneeweisschen stirbt“, den finalen dritten Band.«
  12      0        – geschrieben von Magnolia
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