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Ein Mord - drei Tote

Verfasser: Ingo Bartsch (1)
Verlag: Grafit (144)
VÖ: 19. Oktober 2023
Genre: Kriminalroman (12603)
Seiten: 288 (Taschenbuch-Version), 341 (Kindle-Version)
Themen: Doppelleben (232), Influencer (85), Mainz (31), Mord (9513), Terrorismus (517)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Dezember 2023 um 14:03 Uhr (Schulnote 1):
» Packender Kriminalroman, der komplett auf seine charismatische Hauptfigur zugeschnitten ist

Bei seinem Krimi-Debüt besticht der Autor Ingo Bartsch vor allem durch seine charismatische Hauptfigur, die sich von zahlreichen eigenen Problemen nicht vom Ermitteln abhalten lässt. Ein etwas sperriger und ziemlich eigenwilliger Charakter, der mir im Laufe der Geschichte aber doch immer mehr ans Herz gewachsen ist.

Adam Götzki, operativer Fallanalyst beim BKA in Berlin, ist psychisch am Ende und lässt sich auf Vorschlag seines Vorgesetzten zum LKA Mainz versetzen, um dort wieder zur Ruhe zu kommen und zu alter Stärke zurückzufinden. Doch kaum hat er seinen Dienst angetreten, wird er auch schon mit dem Mord an einer bekannten Influencerin konfrontiert. Seine Kollegen und die zuständige Staatsanwaltschaft präsentieren allzu schnell einen Verdächtigen, doch Götzki hat da so seine Zweifel und bohrt auch gegen den Widerstand seiner Vorgesetzten weiter. Dabei ahnt er nicht, welch verhängnisvolle Spirale durch seine Hartnäckigkeit in Gang gesetzt wird.

Mit einem packenden Schreibstil, die aber auch immer mit einem gewissen Augenzwinkern versehen ist, treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und baut dabei schnell Spannung auf, die auch bis zum Schluss hält. Am Ende des Spannungsbogens wartet dann ein krachender Showdown mit einer überzeugenden Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Mir persönlich ging es dabei an der einen oder anderen Stelle allerdings doch ein wenig zu schnell. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Neben einer ordentlichen Portion Gesellschaftskritik gibt es dabei auch noch eine Prise Mainzer Lokalkolorit. Die Geschichte ist ansonsten aber voll auf seine charismatische Hauptfigur zugeschnitten, in dessen etwas sprunghafter Gedankenwelt ich mich zunächst erst einmal zurechtfinden musste. Nach Überwindung dieser Anfangsschwierigkeiten wurde ich aber immer tiefer in die wundersame Welt des Adam Götzki hineingezogen, in der zahlreiche Überraschungen und bizarre Situationen warten.

Wer auf packende Kriminalromane mit charismatischen Ermittlern steht, wird hier sehr gut bedient und spannend unterhalten. Und auch wenn die Geschichte grundsätzlich in sich abgeschlossen ist, lässt sich der Autor am Ende noch die Hintertür für eine mögliche Fortsetzung offen. Entsprechendes Potential ist auch durchaus vorhanden.«
  17      0        – geschrieben von ech68
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