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Wir grüßen unseren neuesten User »Elsa Will«!
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Der Märchenerzähler
Verfasser: Antonia Michaelis (69)
Verlag: Oetinger (590)
VÖ: Februar 2011
Genre: Jugendliteratur (6001)
Seiten: 448 (Broschierte Version), 449 (Kindle-Version)
Themen: Fantasien (47), Jungen (746), Märchen (100), Realität (65)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Abel ist Außenseiter, Schulschwänzer und Drogendealer, er kümmert sich aber auch um seine Schwester und erzählt Anna ein Märchen, das sie tief berührt. Anna verliebt sich rettungslos in ihn, doch die Grenzen zwischen Realität und Phantasie verschwimmen und das Märchen scheint grausame Wirklichkeit zu sein ...
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Oktober 2019 um 17:08 Uhr:
» Es war einmal...
alles fing mit einer abgegriffenen Puppe hinter dem Sofa an.

Abel, ist der Aussenseiter, der mit Drogen dealt und die Schule schwänzt. Doch er hat auch eine andere Seite.
Eine traurige, sanfte besorgte Seite. Die Seite, die sich um seine kleine Schwester Micha kümmert, da die Mutter 'verreist' ist.
Abel erzählt ihr ein Märchen über die Klippenkönigin, und Fantasie und Realität verschwimmen miteinander.

Anna teilt sich mit ihm einige Kurse und sollte sich normalerweise auf ihr Abi konzentrieren. Doch alles kommt ganz anders.
Sie verliebt sich in Abel und dass obwohl alle sie vor ihm warnen. Doch was, wenn sich hinter dem Märchen mehr verbirgt als er zugibt?

Wovon handelt dieses Buch?
Als erstes würde mir Liebe einfallen. Es geht um die Liebe zwischen Bruder und Schwester, Junge und Mädchen, Eltern und
Kindern.
Es handelt von Angst. Angst davor nicht gut genug zu sein, Angst davor alles zu verlieren, was einem wichtig ist.
Angst davor, sich der Realität zu stellen...
Ich will viel mehr schreiben, doch jedes Detail würd zu viel verraten.

Am Anfang der Geschichte dachte ich mir ja okay...die Story plätschert vor sich hin. Doch weit gefehlt, geschickt werden
die Fäden der einzelnen Protagonisten in einander verwebt, sodass man gar nicht aufhören konnte zu lesen.
Ein Gefühl wie beim Achterbahn fahren...und dann kommt der Fall.
Realität und Märchen fliessen in einander und als Leser wird man schnell hellhörig und denkt sich:
'Moment, hier stimmt was nicht, man hört quasi den Groschen fallen und auch die Anfangsszene ergibt zum Ende hin Sinn
Die bildhafte poetische Sprache in dem Buch, gibt dem ganzen was besonderes und leicht fühlte ich mich an "Life of Pi" erinnert.
Und doch, "Der Märchenerzähler" ist ganz anders.

Zum Ende hin musste ich wirklich mit mir kämpfen, also so emotional mit Tränen in den Augen und so, nicht weil mich die Wahrheit so schokiert hat,
sondern wegen dem was passiert und was passiert ist.
Ihr erinnert euch? Achterbahnfahrt und tiefer Fall.

Hier findet ein gekonnter Genre Mix statt, zwischen Thriller, Drama und Liebe
Für mich ist dieses Buch in diesem Jahr mein Herzbuch schlecht hin. Ein Buch, was mich in eine Märchenwelt abtauchen lies
und mir den Boden unter den Füssen wegzog.

Ich würde euch so gerne noch viel mehr über dieses wundervolle Buch verraten wollen, doch dass würde dann Spoileralarm bedeuten.«
  12      0        – geschrieben von Velvet in Paradise
 
Kommentar vom 24. September 2014 um 12:20 Uhr (Schulnote 1):
» Ich glaube auch, man kann bei dem Buch kaum geteilter Meinung sein. Es begeistert einfach restlos, die Idee an sich ist schon gut, aber der Schreibstil ist so enorm lebendig und gut. Wenn man also etwas lesen möchte, das einen die Geschichte miterleben lässt, dann ist man hier genau richtig.«
  0      0        – geschrieben von schlumpfine
Kommentar vom 1. Mai 2012 um 0:55 Uhr:
» Soweit ich das überblicken kann, ist Antonia Michaelis ja eine Vielschreiberin, die in allen möglichen Bereichen wildert. Ich weiß nicht, in wievielen Fällen da mehr auf Masse als auf Klasse gesetzt wurde, aber "Der Märchenerzähler" ist wirklich ein Kleinod. Hoffentlich geht es nicht in dem riesigen Haufen an Büchern unter, die sie geschrieben hat.«
  0      0        – geschrieben von Teiwea
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