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Die Luna-Chroniken 1 - Wie Monde so silbern
Verfasser: Marissa Meyer (8)
Verlag: Carlsen (621)
VÖ: 20. Dezember 2013
Genre: Märchen (144) und Science Fiction (1996)
Seiten: 416 (Gebundene Version), 384 (Gebundene Version Nr. 2), 398 (Kindle-Version)
Themen: Aschenputtel (20), Könige (911), Prinzen (427), Stiefmutter (40), Stiefschwestern (30)
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"Wie Monde so silbern" verbindet die Motive des Märchens "Aschenputtel" mit einer futuristischen Szenerie.
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Lesermeinungen (2)     Blogger (13)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. August 2016 um 21:51 Uhr:
» Meine Meinung:

Die Geschichte rund um Cinder ist angehaucht von dem Märchen „Cinderella“. Es gibt eine Stiefmutter, zwei Stiefschwestern, einen Prinzen und einen Ball. Ansonsten hat die Geschichte mit dem bekannten Märchen nichts mehr zu tun. Die Autorin hat hier eine Welt in der Zukunft erschaffen, die zeitlich nach dem vierten Weltkrieg spielt und technisch sehr weit fortgeschritten ist. Denn Cinder ist kein normales Mädchen, sondern zum Teil ein Cyborg. Nach einem schweren Unfall mussten einige Körperteile durch künstliche rekonstruiert werden. Doch das ist in der Zukunft völlig normal. Cinder arbeitet als Mechanikerin und verdient damit den Unterhalt der gesamten Familie. Leider wird sie trotzdem wie eine Ausgestoßene behandelt, außer von ihrer Stiefschwester Peony. Sie ist ein offener und herzensguter Mensch. Ich habe sie, genau wie Cinder, sofort ins Herz geschlossen. Auch Prinz Kai ist ein absoluter Sympathieträger. Er ist sehr bodenständig und aufmerksam. Obwohl ein großer Druck auf ihm lastet, versucht er immer an sein Volk zu denken und steckt dafür auch privat zurück.

Die „Bösen“ im Buch machen ihrem Namen alle Ehre. So ist die Geschichte nicht nur gespickt mit einer Menge Intrigen, sondern auch mit vielen überraschenden Wendungen. Wenn man schon mit dem Schlimmsten gerechnet hat, wird es immer noch schlimmer.
Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Zeile sehr spannend, denn die Bewohner von Neu-Peking haben es nicht nur mit einer gefährlichen Seuche zu tun, denn Levana, die Königin des Mondes, droht der Erde auch noch mit Krieg.
Bei diesen vielen Gefahren lässt sich schon erahnen, dass es auch dramatisch und sehr emotional wird. Es gibt einige Schicksalsschläge. Aber auch Cinders persönliche Erlebnisse haben mich sehr mitgenommen und tief bewegt.

Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben und hat einen sehr flüssigen und angenehmen Schreibstil. Es hat mich durchgängig gefesselt und vereint einfach alles, was zu einem guten Buch gehört. Ich liebe es und kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie es weiter geht. Ein Muss für jeden Fantasy-Fan.


Cover:

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es spielt auf Cinderella an. Die verschiedenen Zahnräder lassen jedoch schon erahnen, dass diese Geschichte etwas anders ist.


Fazit:

Ein grandioser Auftakt der Reihe. Absolut empfehlenswert.«
  14      0        – geschrieben von Yvi's kleine Wunderwelt
 
Kommentar vom 2. September 2014 um 20:39 Uhr (Schulnote 1):
» Die Idee, Märchen in solch ein Zukunftsszenario zu verfrachten, ist nicht nur abgefahren, sie ist in dem Fall auch extrem gut gelungen. Wahrscheinlich ist das Buch wegen der SciFi-Elemente nicht für jeden geeignet, aber wer sich mit so etwas anfreunden kann, der wird eine tolle neue Interpretation des Cinderella-Stoffs hier vorfinden. So gut kann ein modernes Märchen aussehen!«
  0      0        – geschrieben von Sofie Beyer
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