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David Hunter 2 - Kalte Asche
Verfasser: Simon Beckett (16)
Verlag: Rowohlt (1775) und Wunderlich (205)
VÖ: 20. Juli 2007
Genre: Kriminalroman (9017) und Thriller (7380)
Seiten: 432 (Gebundene Version), 427 (Kindle-Version)
Themen: Asche (8), Feuer (149), Forensik (20), Gerichtsmedizin (15), Inseln (2111), Mord (6954), Schottland (688), Stürme (181)
Reihe: David Hunter (8)
Charts: Einstieg am 31. August 2012
Höchste Platzierung (7) am 4. September 2012
Zuletzt dabei am 4. September 2012
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,00 (80%)
auf Basis von zwei Bloggern
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5mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 6 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Schon auf den ersten Blick erkennt Rechtsmediziner David Hunter, dass die Frau, die auf einer schottischen Insel gefunden wird, keines natürlichen Todes gestorben ist. Dann schneidet ein Sturm die Insel von der Außenwelt ab, und ein weiterer Mord geschieht...
Lesermeinungen (5)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Februar 2014 um 7:27 Uhr:
» Die Chemie des Todes von Beckett hat mir sehr gut gefallen, so dass ich damals sehr gespannt auf das zweite Buch war. Spannend war es auch diesmal wieder, und trotzdem hat es mich am Ende ein bißchen enttäuscht. Und warum? Weil man die Idee des Serienkillers auf einer Insel irgendwie schon x-mal gelesen hat, und vermutlich auch schon besser. Außerdem geht es am Ende auf Krampf dahin über, die Story mit möglichst vielen Wendungen auf Krampf am Leben zu halten. Schade!«
  0      0        – geschrieben von Adelheid Hempel
Kommentar vom 21. April 2012 um 22:47 Uhr:
» Simon Beckett hat von sich selbst abgeschrieben. Während "Chemie des Todes" genial, spannend und bis zum Schluss total unvorhersehbar war, ist "Kalte Asche" nicht mehr als eine Kopie des ersten Buches. Die Umgebung ist zwar anders, aber der Fall ist fast der gleiche, die Rätsel die selben und selbst die Charaktere ähneln sich. Schade, daß es schon beim zweiten David-Hunter-Roman an den neuen Ideen mangelte.«
  0      0        – geschrieben von Julian Fleischmann
Kommentar vom 20. März 2012 um 21:03 Uhr:
» Beckett kommt wie im ersten Buch mit wenigen Charakteren aus und schafft es trotzdem, eine interessante Geschichte zu konstruieren. Anfangs hatte ich ja auch gedacht, dass da viel vorhersehbares kommen würde, aber so kann man sich beim Mitermitteln täuschen...«
  0      0        – geschrieben von DETLEV79
Kommentar vom 6. Februar 2012 um 20:37 Uhr:
» Nachdem ich schon das erste David Hunter-Buch verschlungen hatte, habe ich mich auf das Buch sehr gefreut und wurde nicht enttäuscht. Die Story ist gut durchdacht, das Ende überraschend und jede Frage wird geklärt.«
  0      0        – geschrieben von Mirko Sieber
Kommentar vom 25. Januar 2012 um 19:44 Uhr:
» "Kalte Asche" ist der gut gelungene Folgeroman um den forensischen Anthropologen David Hunter, den man aus der "Chemie des Todes" kennt. Auch diesmal ist es wieder von der ersten Seite an gruselig und spannend zugleich. Auf diesem Niveau bleibt das Buch dann durchgehend bis fast zum Ende. Das Ende ist dann der Kritikpunkt, denn da sind doch ein bißchen zu viele Parallelen hineingerutscht zur Chemie des Todes. Als hätte sich Beckett selbst gecovert. Für Kenner des ersten Buches ist das deshalb etwas zu sehr vorhersehbar.«
  0      0        – geschrieben von kristina50
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