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Silber 1 - Das erste Buch der Träume
Verfasser: Kerstin Gier (23)
Verlag: Fischer (1555)
VÖ: 18. Juni 2013
Genre: Fantasy (10685), Jugendliteratur (6270) und Romantische Literatur (18441)
Seiten: 416
Themen: Dämonen (894), England (1107), London (1467), Schule (827), Silber (6), Träume (655)
Reihe: Silber (Kerstin Gier) (4)
Charts: Einstieg am 28. Juni 2013
Höchste Platzierung (3) am 18. Oktober 2013
Zuletzt dabei am 9. Dezember 2013
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,50 (90%)
auf Basis von vier Bloggern
1
75%
2
0%
3
25%
4
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5
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6
0%
68mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
1,67 (87%)
1
67%
2
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3
33%
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5
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6
0%
Errechnet auf Basis von 3 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit unheimlich geworden - insbesondere einer, in dem sie sich nachts auf einem Friedhof befand und vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet. Die vier Jungs kennt sie tatsächlich - und erschreckenderweise wissen diese Dinge über sie, die sie ihnen nur im Traum preisgegeben hat...
Lesermeinungen (5)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Oktober 2015 um 19:27 Uhr (Schulnote 3):
» Jeder hat wohl schon im Traum mit Freunden gesprochen. Aber nach Livs Träumen kann nicht nur sie sich daran erinnern, sondern auch ihre Gesprächspartner…



Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Liv erzählt. Diese Sichtweise führt, wie so oft, dazu, dass die Gedanken und Gefühlswelt der Protagonistin viel Raum einnehmen, die anderen Charaktere aber ziemlich blass bleiben, da Liv (und damit auch der Leser) natürlich nicht in die Köpfe der Anderen hineinschauen kann. Besonders Livs Mitschüler bleiben blass. Diese werden in zwei Kategorien eingeteilt, die Gutaussehenden, und die Hässlichen (von denen man sich besser fernhält). Paradebeispiel ist hier Sam, der ausser einem pickligen Gesicht keine Eigenschaften zu haben scheint. Auch die Gutaussehenden, allen voran die Truppe um Livs „Love Interest“ Henry, haben kaum über ihr Aussehen hinausgehende Eigenschaften. Über Arthur weiss man kaum mehr, als dass er toll aussieht, und Jasper ist ein Womanizer. Mehr erfährt man nicht über die Jungs. Noch weniger weiss man höchstens über Secrecy, die anonyme Bloggerin (hier wurde Die Autorin wohl von „Gossip Girl“ inspiriert), die mir aber nicht humorvoll und sarkastisch, sondern lediglich gemein vorkam.



Die Protagonistin Liv war mir durchaus sympathisch, aber ihre ständigen Vorurteile haben mich doch gestört. Sie fällt ihre Urteile über andere Personen bereits bei der ersten Begegnung (teilweise sogar schon vom Hörensagen) und kommt dann nur sehr schwer (wenn überhaupt) wieder davon ab. Die (für Jugendbücher mit einem weiblichen Zielpublikum ja fast schon obligate) Liebesgeschichte fand ich zwar einerseits sehr berührend (um nicht zu sagen „niedlich“), andererseits hatte ich aber Mühe, die Gefühle der beiden nachzuvollziehen. Was finden die beiden an ihrem Partner eigentlich so toll, abgesehen vom Aussehen? Das hat die Autorin Kerstin Gier in meinen Augen nicht wirklich dargelegt.



Der Schreibstil von Kerstin Gier lässt sich auch im ersten Band der „Silber“-Reihe sehr flüssig lesen und ich kam gut in die Geschichte hinein. Inhaltlich gestaltete sich aber der Anfang etwas zäh, es dauert lange, bis die Handlung in Schwung kommt. Auch fand ich die Handlung noch etwas mager, viel Zeit wurde mit dem Alltagsleben von Liv und ihrer Familie verbracht, sodass die eigentliche Handlung auf wenigen Seiten abgehandelt wurde. Hier hoffe ich schwer auf die Nachfolgebände. Da das Setting ja nun im ersten Band etabliert wurde, bleibt in den beiden Nachfolgern ja hoffentlich etwas mehr Platz für die eigentliche Handlung.



Optisch ist das Buch sehr ansprechend gestaltet, obschon ich hier anmerken möchte, dass durch die Wahl eines dicken, hochwertigen Papiers, grosszügiger Schriftgrösse und breitem Rand ein umfangreicherer Inhalt vorgetäuscht wird, als tatsächlich vorhanden ist.



Mein Fazit

Leider konnte „Silber – Das erste Buch der Träume“ meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Figuren blieben grösstenteils blass und die Handlung war eher mager. Trotzdem bin ich gespannt auf die Nachfolger und hoffe, dass die Autorin Kerstin Gier das Potenzial dort besser ausgenützt hat.«
  9      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 7. Mai 2014 um 15:30 Uhr:
» An manchen Stellen hat Kerstin Gier ein bißchen von sich selbst abgekupfert, man vergleiche zum Beispiel mal den Schulblog mit dem Blog in ihrer "Müttermafia". Es gibt noch ein paar weitere Stellen, die einem bekannt vor kommen. Aber ein gutes Buch.«
  0      0        – geschrieben von vir_db
Kommentar vom 4. Mai 2014 um 6:21 Uhr:
» Die Bücher von Kerstin Gier wurden mir schon oft ans Herz gelegt und es hat eine Weile gedauert, bis ich mich darauf eingelassen habe. Aber nun muß ich sagen, es ist einfach perfekt. Die Geschichte gerät rasch in einen Fluss, der einen nicht mehr loslässt. Durchsetzt ist sie von so gut platziertem und so klugen Humor, dass man sich einfach festbeißt und immer weiterlesen will. Hinzu kommt, dass mit Liv eine wahnsinnig sympathische Protagonistin erschaffen worden ist.«
  0      0        – geschrieben von Catfan
Kommentar vom 13. September 2013 um 18:11 Uhr:
» Erstens mal, das Buch sieht schon von außen hammermäßig gut aus. Innen drin wirds dann aber noch besser. Wenn ich nicht hätte schlafen müssen, hätte ich es vermutlich in einem Rutsch durchgelesen. Zwar ist es etwas teuer, aber das lohnt sich trotzdem!«
  0      0        – geschrieben von Janet Wolff
Kommentar vom 26. Juli 2013 um 7:18 Uhr:
» Ich hatte kaum mit dem Lesen begonnen, da steckte ich schon mitten drin in der Geschichte und kam dann bis zum Ende nicht mehr raus. Kerstin Gier hat eine so schöne Sprache, dass sich die Sätze rasch zu Bildern in der eigenen Fantasie verwandeln, und so wird es bald unmöglich, nicht mehr mit den Charakteren mitzufiebern. Mehr davon, viel mehr!«
  0      0        – geschrieben von Lore Schlosser
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