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Millennium 3 - Vergebung
Verfasser: Stieg Larsson (3)
Verlag: Heyne (2724)
VÖ: März 2008
Genre: Kriminalroman (6445) und Thriller (5913)
Seiten: 848 (Gebundene Version), 864 (Taschenbuch-Version), 849 (Kindle-Version)
Themen: Geheimdienste (346), Hacker (109), Journalismus (19), Journalisten (867), Mord (5039), Schweden (348), Stockholm (111), Verschwörungen (439)
Reihe: Millennium / Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist (6)
Charts: Einstieg am 1. Juli 2012
Zuletzt dabei am 12. Juli 2012
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die Ermittlerin Lisbeth Salander ist selbst unter Mordverdacht geraten, woraufhin ihr Partner Mikael Blomkvist schwört, ihre Unschuld zu beweisen. Schon bald drohen seine Ermittlungen die schwedische Regierung in ihren Grundfesten zu erschüttern...
Lesermeinungen (7)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Januar 2017 um 0:52 Uhr (Schulnote 1):
» Eigentlich nicht unbedingt zu meinen bevorzugten Genres und dann auch noch zu den aus schlechter Erfahrung mit Misstrauen gegenüber stehenden gehypten Büchern zählend, wollte ich die Milleniums-Trilogie eigentlich nicht lesen. Als ich es dann doch tat, las ich alle jeweils an einem Wochenende aus und begann sofort ein zweites Mal. Selten soviel mit Einfallsreichtum gepaarte Spannung gelesen!«
  3      0        – geschrieben von victory
Kommentar vom 28. Oktober 2015 um 20:56 Uhr (Schulnote 2):
» „Vergebung“ ist der dritte und letzte von Stieg Larsson geschriebene Teil der „Millenium-Reihe“, die vom Autor auf zehn Bände angesetzt war, durch den frühen Tod Larssons aber nur drei umfasst (mittlerweile wurde von David Lagerkrantz ein vierter Band nach Larssons Entwürfen verfasst). Während der erste Band der Reihe, „Verblendung“, auch für sich alleine gelesen werden kann, empfehle ich, die beiden Bände „Verdammnis“ und „Vergebung“ nur zusammen zu lesen (oder hören), da sie sehr eng aufeinander aufbauen und eigentlich eher ein in zwei Teilen veröffentlichtes einzelnes Buch als zwei getrennte Bände einer Reihe darstellen.

Zu Stieg Larssons Schreibstil habe ich mich in den Rezensionen zu „Verblendung“ und „Verdammnis“ schon ausführlich geäussert, daher halte ich mich kurz. Auch in diesem Band nutzt der Autor einen emotionsarmen, protokollarischen Schreibstil. Dies äussert sich auffällig unter anderem darin, dass Handlungen und beispielsweise Einkäufe bis ins kleinste Detail geschildert werden, was sehr schnell nervig werden kann. Auch dass jeder Charakter stets mit Vor- und Nachnamen genannt wird, wirkte auf mich recht irritierend.

Leider gibt es in diesem Band kaum Interaktionen zwischen den Protagonisten Salander und Blomqvist, da Salander den ganzen Band über im Krankenhaus und später im Gefängnis sitzt. Dadurch war für mich die Faszination hier nicht so gross wie bei den beiden vorhergehenden Bänden. Dies mag auch daran liegen, dass „Vergebung“ in Stieg Larssons Konzept wohl ein „Überbrückungsband“ war, besonders viel passiert nämlich nicht, in erster Linie werden die Geschehnisse vom vorhergehenden Band aufgearbeitet. Wer wie ich die gesamte Trilogie am Stück liest (oder eben hört) wird sich wohl etwas an den häufigen Rückblicken auf das im Vorgänger geschehene stören. Wer „Verdammnis“ aber schon vor einiger Zeit gelesen hat, mag vielleicht froh über die regelmässigen Rekapitulationen sein. Wie schon der Vorgänger endet auch „Vergebung“ im Grunde mitten in der Handlung ohne wirklichen Abschluss.

Der Sprecher Dietmar Bär, der auch die beiden vorhergehenden Bände gelesen hat, hat mich auch bei der Hörbuchversion von „Vergebung“ wieder überzeugt. Seine Aussprache ist deutlich, die Intonation anregend und die einzelnen Charaktere in den Dialogen ausreichend unterscheidbar.

Mein Fazit
Etwas wenig Handlung für den umfangreichen Band. Trotzdem fasziniert mich dieser Krimi auch beim wiederholten lesen/hören.«
  7      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 2. Januar 2015 um 12:39 Uhr (Schulnote 1):
» Die Millennium-Trilogie, das schriftstellerische Vermächtnis von Stieg Larsson. Ein ganz großes Vermächtnis, ein Buch besser als das andere. "Vergebung" ist wortgewaltig und spannend, beeindruckend wie es kein anderer Autor zu Papier bringen könnte.«
  0      0        – geschrieben von Kroko Doc
Kommentar vom 22. Dezember 2013 um 12:57 Uhr:
» Wenn man die drei Romane (Verblendung, Verdammnis und Vergebung) durch hat, sollte man erstmal längere Zeit keine Spannungsromane mehr lesen. Sie sind so gut, dass alles, was man danach liest, zwangsläufig schwächer wirken wird als es ist. Da stimmt einfach alles, Spannungsbögen, Charaktere, die vielen Ebenen, die letztlich alle logisch und unweigerlich zusammenfinden. Sehr schade, daß Stieg Larsson vom Schicksal nicht die Gelegenheit bekommen hat, mehr Bücher zu schreibem.«
  0      0        – geschrieben von autoball
Kommentar vom 28. April 2012 um 11:56 Uhr:
» Dass Stieg Larsson nicht mehr lebt und der Welt damit keine weiteren Bücher in seinem unnachahmlichen Stil schenken kann, ist schon eine Tragödie. Ganz toller Erzählstil, hervorragende Figuren, perfekte Spannung, einfach alles ist ideal.«
  0      0        – geschrieben von Diabolical
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