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Geschenkt
Verfasser: Daniel Glattauer (18)
Verlag: Deuticke (37) und Goldmann (1954)
VÖ: 25. August 2014
Genre: Gegenwartsliteratur (3033)
Seiten: 336
Themen: Journalisten (997), Obdachlosigkeit (119), Söhne (254), Spenden (6)
Charts: Einstieg am 9. September 2014
Höchste Platzierung (1) am 1. Oktober 2014
Zuletzt dabei am 26. Oktober 2014
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Erklärung der Bewertungssysteme
Gerold Plassek schreibt Artikel für eine Gratiszeitung und ist auch sonst ein ziemlicher Versager. Nach einem Artikel über eine überfüllte Schlafstätte von Obdachlosen rückt er immer mehr in den Mittelpunkt - und schon bald beginnt selbst sein 14jähriger Sohn, ihn zu mögen ...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Januar 2020 um 14:33 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt:
Der Journalist Gerold Plassek arbeitet bei einer Gratiszeitung und hat den Elan für seine Arbeit längst verloren. Dann taucht auch noch der 14-Jährige Manuel auf über den er erst kürzlich erfahren hat, dass er sein Vater ist und der eine Zeit lang bei ihm seine Nachmittage verbringen soll. Und dann plötzlich verändert auch noch einer seiner Artikel sein Leben grundlegend...

Meine Meinung:
Am Anfang des Buches steht das dieser Roman auf einer wahren Begebenheit beruht, dem "Wunder von Braunschweig", einer Serie anonymer Bargeld-Spenden im Jahr 2011.

Und genau so eine Bargeld-Spenden Aktion ereignet sich nach einem Artikel über ein Obdachlosenheim, den Gerold Plassek in der Zeitung "Tag für Tag" geschrieben hat. Bei dieser einen Spende bleibt es nicht. Es wird eine Serie daraus. Immer wenn die Spende eintrifft liegt der Artikel von Gerold Plassek bei. Warum immer ausgerechnet Artikel von Gerold für die Spende ausgewählt werden darauf kann sich so recht niemand einen Reim machen. Erstrecht nicht Gerold selbst. Als Leser möchte man auch immer mehr wissen wer dieser anonyme Spender ist und fliegt daher nur so über die Seiten.

Außerdem ist die aufkommende Vater-Sohn-Beziehung zwischen Gerold und Manuel sehr berührend und einfühlsam geschrieben. Gerolds hat einen ganz eigenen Humor; der ihn dadurch sehr symphatisch macht und ans Herz wächst.

Fazit:
Mit diesem Buch hat mich Daniel Glattauer wieder sehr überzeugt. Dieses Buch ist auf jeden Fall lesenswert.«
  13      0        – geschrieben von SummseBee
Kommentar vom 22. Oktober 2014 um 20:47 Uhr (Schulnote 1):
» Der hier erwähnte Vergleich zu "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" ist nicht unbedingt fair bzw. einen solchen Vergleich sollte man gar nicht erst anstellen, denn sonst geht man einfach mit falschen Erwartungen an das Buch. Man sollte einfach vorbehaltlos rangehen, und dann merkt man auch unweigerlich, dass das Buch nichts anderes ist als ein erneuter Geniestreich von Glattauer.«
  0      0        – geschrieben von sabse
Kommentar vom 11. Oktober 2014 um 21:20 Uhr (Schulnote 1):
» Mit seinen Büchern hat Daniel Glattauer die Messlatte für alles, was er fortan schreiben wird, unglaublich hoch gehängt, und mit "Geschenkt" hat er es geschafft, sie wieder locker zu überspringen, ohne daran zu reißen. Der Roman liest sich in einem Rutsch gut herunter, ist interessant und amüsant zugleich, einfach brilliant, wie da aus quasi nichts eine fantastische Geschichte konstruiert wird.«
  0      0        – geschrieben von Redair
Kommentar vom 4. Oktober 2014 um 10:58 Uhr (Schulnote 2):
» Wenn Daniel Glattauer ein neues Buch schreibt, dann müssen sie sich unweigerlich mit "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" messen. Wenn man "Geschenkt" den beiden Romanen gegenüberstellt, dann verliert es. Es verliert deutlich. Es ist kein schlechtes Buch, ganz sicher nicht. Das könnte Glattauer gar nicht. Es ist sogar ein ziemlich gutes Buch. Aber Glattauer hat einfach noch viel größeres Potenzial.«
  0      0        – geschrieben von brann22
Kommentar vom 25. September 2014 um 8:24 Uhr (Schulnote 1):
» Daniel Glattauer hat ein wahnsinniges Talent dafür, aus einer scheinbar alltäglichen Geschichte ein wahres literarisches Kleinod zu machen. Ein tolles Buch, in dem es Glattauer schafft, aus einer einzelnen Personenkonstellation eine Geschichte über das Leben an sich und die Art zu leben zu machen. Ein weiterer großer Roman in seiner ohnehin schon sehr starken Bücherliste.«
  0      0        – geschrieben von Kangarudy
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