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Die Totenärztin 4 - Schattenwalzer

Verfasser: René Anour (7)
Verlag: Rowohlt (2174)
VÖ: 14. März 2023
Genre: Historischer Roman (7638) und Kriminalroman (12544)
Seiten: 432 (Taschenbuch-Version), 424 (Kindle-Version)
Themen: Diplomaten (31), Frauen (1357), Geheimgesellschaften (377), Geheimnisse (6280), Mord (9472), Rechtsmedizin (75), Wien (524)
Reihe: Die Totenärztin (4)
Erfolge: 1 × Österreich Taschenbuch Top 10 (Max: 8)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juli 2023 um 21:35 Uhr (Schulnote 1):
» Finalwürdiger Abschluss einer wunderbaren Reihe, spannende Fall und charismatische Protagonisten

*Klappentext (übernommen)*
Geschickt konstruierte Kriminalfälle rund um medizinische Kuriositäten. «Die Totenärztin» ist ein absolutes Highlight für jeden Historien- und Krimi-Fan!

Wien, 1909. Ein heikler Fall führt die junge Gerichtsmedizinerin Fanny Goldmann auf ein ganz neues Parkett. Sie wird mit ihrem Kollegen Franz an die Britische Botschaft gerufen, wo ein Diplomat tot aufgefunden wurde. Nackt, auf seinem Schreibtisch, umgeben von Rosen. Und obwohl sein Körper Zeichen von Gewalteinwirkung aufweist, war keine davon die Todesursache. Fanny kämpft mit aller Kraft dafür, den Toten eine Stimme zu geben, ihnen Gerechtigkeit zu verschaffen. Doch dieser Fall wird ihr mehr abverlangen als je zuvor. Denn der Diplomat wird nicht der letzte Tote bleiben. Und eines der Opfer steht ihr nah. So unendlich nah …

*Meine Meinung*
"Schattenwalzer" von René Anour ist der 4. und finale Band der "Die Totenärztin"-Reihe. Wieder schafft der Autor es, mich mit seinem spannenden, flüssigen und bildhaften Schreibstil zu fesseln und schnell in die Geschichte zu ziehen. Diesmal geht es in die britische Botschaft und der Fall ist ziemlich mysteriös. Kein Wunder, dass Fanny sich und ihre Freunde Tilde und Schlomo durch ihre Nachforschungen mal wieder in Lebensgefahr bringt. Verschiedene Wendungen und falsche Fährten erhöhen die Spannung.

Die Charaktere sind facettenreich und ich liebe Fanny, Tilda und Schlomo. Ich mag es, wie sie sich im laufe der Zeit entwickelt haben. Fanny ist eine starke Frau, die sich in der männlichen Domäne der Gerichtsmedizin behauptet. Mir gefällt es richtig, wie sie sich durchsetzt und mit ihrem Kollegen Franz ein gutes Team bildet. Im privaten Bereich ist sie viel mit ihrer Freundin Tilda und mit ihrem Cousin Schlomo zusammen. Mit ihnen erlebt Fanny nicht nur brenzliche Situationen, nein wir erleben die drei auch in humorvolle Szenen, einfach göttlich. Ich mag die Mischung Spannung und Humor.

*Fazit*
René Anour verwebt geschickt medizinische Kuriositäten und historische Fakten in einen spannenden Kriminalfall, der seinesgleichen sucht. "Die Totenärztin: Schattenwalzer" ist ein absolutes Highlight für alle Fans von historischen Krimis und cleveren Ermittlerinnen. Fanny Goldmann ist eine ungewöhnliche Heldin, die sich in einer männerdominierten Welt ihren Platz erkämpft und dabei stets ihr Herz am rechten Fleck trägt.

Seien Sie dabei, wenn Fanny Goldmann in "Die Totenärztin: Schattenwalzer" den mysteriösen Mordfall löst und dabei an ihre Grenzen geht. Ein Muss für alle Krimi-Liebhaber und Fans historischer Romane!

Jetzt heißt es Abschiednehmen von Fanny und ihren Freunden. Aber es heißt ja auch, man soll etwas beenden, wenn es am Schönsten ist.
Ich bin gespannt, womit uns René Anour als Nächstes begeistern wird.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 20. Mai 2023 um 18:34 Uhr (Schulnote 2):
» rasantes und abwechslungsreiches Finale

Fanny Goldmann und ihr Kollege Franz werden in die britische Botschaft beordert. Ein Diplomat ist Tod und die Gerichtsmedizinerin soll klären, welche Umstände zum Tod geführt haben. Der Fall erweist sich alles andere als leicht. Doch für Fanny steht viel mehr auf dem Spiel als nur ihr guter Ruf als Gerichtsmedizinerin, denn der Diplomat ist nicht das einzige Todesopfer.

Mit „Schattenwalzer“ geht es nun schon mit dem vierten Band der Reihe um „Die Totenärztin“ Fanny Goldmann weiter. Ich mag die Reihe sehr gern. Die Fälle, die es zu lösen gilt, sind spannend und nicht immer leicht zu durchschauen. Leider handelt es sich bei diesem Teil um den finalen Band. Am Ende heißt es also Abschied nehmen von Charakteren, die mich eine ganze Zeit lang begleitet haben und mir immer gute Unterhaltung zu bieten hatten.

Der Erzählstil von René Anour ist nicht nur leicht und locker zu lesen, sondern auch mit einer guten Prise Humor gewürzt. Zudem versteht es der Autor, einen interessanten historischen Hintergrund mit einzuflechten. Auch in diesem Teil gibt es spannende Details aus Wien des Jahres 1909. Die Kombination aus allen diesen Einzelteilen machen die Bücher zu echten Pageturnern.
Auch in diesem Fall hatte ich das Buch in nur wenigen Stunden durchgelesen.

Die junge Gerichtsmedizinerin muss einiges an Kraft aufbringen, um gemeinsam mit ihrem Verlobten Max, Licht ins Dunkel zu bringen. Aber nicht nur Fanny und Max stehen im Mittelpunkt, auch ihr Kollege Franz spielt eine große Rolle in diesem Teil. Der Autor hat die Charaktere auf realistische Weise lebendig werden lassen. Spannend und abwechslungsreich werden die Geschehnisse in Wien geschildert. Einige Szenen kann man wohl auch getrost als gruselig benennen. Mir hat das gut gefallen, ich mag etwas morbide Handlungsverläufe. Auch wenn ich nicht mit allen Wendungen einverstanden war und die letzten Seiten nicht leicht zu lesen waren, war die ganze Reihe ein Lesevergnügen für mich.

Fazit:

Mit „Schattenwalzer“ hat der Autor René Anour ein würdiges Finale erschaffen. Es hat alles, was einen guten Krimi ausmacht. Verwicklungen, falsche Spuren und Spannung bis zum Schluss. Sicherlich kann man die Bücher durchaus einzeln lesen, aber in diesem Fall machen sie mehr Spaß, beginnt man mit Teil 1 und hält sich an die Reihenfolge, den hier im letzten Teil findet sich alles zusammen, was in „Wiener Blut“ begonnen wurde.«
  9      0        – geschrieben von nirak
 
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