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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Verfasser: Jonas Jonasson (3)
Verlag: btb (314), Carl's Books (15) und Penguin (60)
VÖ: 29. August 2011
Genre: Gegenwartsliteratur (1911)
Seiten: 432
Themen: Atomwaffen (34), Elefanten (37), Francisco Franco (2), Harry S. Truman (1), Manhattan-Projekt (1), Mao Zedong (3), Rentner (40), Schweden (228), Spanischer Bürgerkrieg (7), Weltbestseller (75)
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Der Debütroman des schwedischen Journalisten Jonas Jonasson ist genau das, was der Titel des Buches vermuten lässt - die absurde Geschichte eines uralten Mannes, der aus dem Fenster seines Zimmers im Altenheim klettert und sich in ein hanebüchenes Abenteuer verstrickt. Gleichzeitig ist es aber auch der Rückblick auf die noch absurdere Lebensgeschichte des gleichen Mannes, der ohne jegliches politisches Interesse maßgebliche historische Ereignisse des 20. Jahrhunderts unwissentlich mitbestimmt.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind
Geschrieben von: Jonas Jonasson (7. April 2016)
90/100
[2 Blogger]
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Geschrieben von: Jonas Jonasson (15. November 2013)
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Lesermeinungen (14)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. September 2017 um 10:18 Uhr (Schulnote 1):
» Was man Jonas Jonasson auf jeden Fall hoch anrechnen kann, ist sein vollkommen individualistischer Stil. Die Figuren, die sich teils vollkommen widersinnig verhalten und dabei so auftreten, als seien sie die normalsten Menschen der Welt, sind schon eine Klasse für sich. Und ein Jahrhundert Weltgeschichte auf diese Weise abzuarbeiten, das ist auch eine super Idee gewesen. Ein sehr amüsantes und trotzdem gehaltvolles Buch.«
  4      0        – geschrieben von Basstäter
Kommentar vom 29. Dezember 2014 um 9:03 Uhr (Schulnote 2):
» Jonas Jonassons Humor ist sicher nichts für Jedermann, weil er schon ziemlich speziell ist. Mir gefiel das Buch sehr gut, und auch der Nachfolger war dann in Ordnung. Ich fürchte aber, dass sich der Stil auch schnell erschöpfen wird. Angesichts seines großen Erfolgs kann er sich aber natürlich auch ein paar Jahre Zeit lassen, denn bis dahin ist man dann bestimmt wieder genügend ausgehungert. ;)«
  0      0        – geschrieben von Netti
Kommentar vom 29. Oktober 2014 um 16:30 Uhr (Schulnote 1):
» Wenn es einen Weltbestseller gibt, bei dem ich dem Autor jedes einzelne verkaufte Buch gönne, dann den "Hundertjährigen". So herrlich absurd geschrieben, so großartig witzig. Wer da keine gute Zeit hat, wenn er das Buch liest, der geht zum Lachen zu hundert Prozent in den Keller.«
  0      0        – geschrieben von Schlupp
Kommentar vom 26. Dezember 2013 um 3:42 Uhr (Schulnote 1):
» Stilistisch sucht Jonas Jonasson absolut seines gleichen, dieses herrlich-naive in seiner Art macht einfach glücklich, und trotzdem ist es immer noch ziemlich schlau was er da schreibt.«
  0      0        – geschrieben von Brutalinski
Kommentar vom 15. November 2013 um 9:35 Uhr (Schulnote 1):
» In Vorfreude auf Jonassons zweites Werk habe ich mir sein altes Buch nochmal durchgelesen. Mensch, was macht es Freude, diese Lockerheit im Erzählstil erleben zu dürfen, und was für lustige bizarre Ideen!«
  0      0        – geschrieben von Nadine Leonhardt
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