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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Verfasser: Jonas Jonasson (5)
Verlag: btb (506), Carl's Books (22) und Penguin (316)
VÖ: 29. August 2011
Genre: Gegenwartsliteratur (3249)
Seiten: 432
Themen: Atomwaffen (49), Elefanten (59), Francisco Franco (6), Harry S. Truman (1), Manhattan-Projekt (1), Mao Zedong (4), Rentner (88), Schweden (434), Spanischer Bürgerkrieg (15), Weltbestseller (86)
Charts: Einstieg am 23. August 2012
Höchste Platzierung (2) am 15. September 2012
Zuletzt dabei am 6. Juni 2013
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Erklärung der Bewertungssysteme
Der Debütroman des schwedischen Journalisten Jonas Jonasson ist genau das, was der Titel des Buches vermuten lässt - die absurde Geschichte eines uralten Mannes, der aus dem Fenster seines Zimmers im Altenheim klettert und sich in ein hanebüchenes Abenteuer verstrickt. Gleichzeitig ist es aber auch der Rückblick auf die noch absurdere Lebensgeschichte des gleichen Mannes, der ohne jegliches politisches Interesse maßgebliche historische Ereignisse des 20. Jahrhunderts unwissentlich mitbestimmt.
Lesermeinungen (15)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. April 2021 um 15:46 Uhr (Schulnote 2):
» Witzig, chaotisch und viel schwarzer Humor!

Inhalt:
Allan Karlsson hat keine Lust auf seine Geburtstagsfeier im Altenheim. Obwohl der Bürgermeister und die Presse auf den 100jährigen Jubilar warten, steigt Allan kurzerhand aus dem Fenster und verduftet. Bald schon sucht ganz Schweden nach dem kauzigen Alten, doch der ist es gewohnt, das Weltgeschehen durcheinander zu bringen und sich immer wieder aus dem Staub zu machen. Mit viel Charme begleitet Otto Sander den schlitzohrigen Allan auf seiner herrlich komischen Flucht durch Schweden und lässt augenzwinkernd die politischen Verwicklungen des 100-Jährigen Revue passieren.

Fazit:
Das Faszinierende bei dem Buch ist, dass es vollkommenen unrealistisch ist, allerdings durch den witzigen und fesselnden Schreibstil irgendwie real wirkt.
Das Buch habe ich schon ein paar Mal gelesen. Einmal sogar auf Englisch (für die Schule). Ich war schon sehr gespannt, wie das Hörbuch dazu sein würde. Vor allem, da es auf drei Stunden gekürzt wurde. Leider war es nicht so ganz mein Fall. Vor allem für Leser/ Hörer, die das Buch noch nicht kennen, dürfte die Geschichte verwirrend sein.
Am Ende komme ich zu dem Entschluss, dass man zuerst das Buch lesen sollte, bevor man das Hörbuch anhört.«
  7      0        – geschrieben von Lesekaiser
 
Kommentar vom 15. September 2017 um 10:18 Uhr (Schulnote 1):
» Was man Jonas Jonasson auf jeden Fall hoch anrechnen kann, ist sein vollkommen individualistischer Stil. Die Figuren, die sich teils vollkommen widersinnig verhalten und dabei so auftreten, als seien sie die normalsten Menschen der Welt, sind schon eine Klasse für sich. Und ein Jahrhundert Weltgeschichte auf diese Weise abzuarbeiten, das ist auch eine super Idee gewesen. Ein sehr amüsantes und trotzdem gehaltvolles Buch.«
  4      0        – geschrieben von Basstäter
Kommentar vom 29. Dezember 2014 um 9:03 Uhr (Schulnote 2):
» Jonas Jonassons Humor ist sicher nichts für Jedermann, weil er schon ziemlich speziell ist. Mir gefiel das Buch sehr gut, und auch der Nachfolger war dann in Ordnung. Ich fürchte aber, dass sich der Stil auch schnell erschöpfen wird. Angesichts seines großen Erfolgs kann er sich aber natürlich auch ein paar Jahre Zeit lassen, denn bis dahin ist man dann bestimmt wieder genügend ausgehungert. ;)«
  0      0        – geschrieben von Netti
Kommentar vom 29. Oktober 2014 um 16:30 Uhr (Schulnote 1):
» Wenn es einen Weltbestseller gibt, bei dem ich dem Autor jedes einzelne verkaufte Buch gönne, dann den "Hundertjährigen". So herrlich absurd geschrieben, so großartig witzig. Wer da keine gute Zeit hat, wenn er das Buch liest, der geht zum Lachen zu hundert Prozent in den Keller.«
  0      0        – geschrieben von Schlupp
Kommentar vom 26. Dezember 2013 um 3:42 Uhr (Schulnote 1):
» Stilistisch sucht Jonas Jonasson absolut seines gleichen, dieses herrlich-naive in seiner Art macht einfach glücklich, und trotzdem ist es immer noch ziemlich schlau was er da schreibt.«
  0      0        – geschrieben von Brutalinski
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