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 Eisenacher Rezi-Center
 
 Internet: rezicenter.blog
 Facebook: Eisenacher-Rezi-Center-1801735800077581
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 Datum: 18.07.2017
– Wer steckt hinter »Einsenacher Rezi-Center«? Seit wann gibt es Ihren Blog? Was hat Sie damals dazu gebracht, ihn zu erschaffen?

Hinter meinem »Eisenacher Rezi-Center« stecke natürlich ich. Ich heiße im realen Leben Frank W. Werneburg und wohne in Eisenach, wo ich auch schon geboren wurde. Lesen begeistert mich schon seit Zeiten, in denen mir die Bücher noch vorgelesen werden mussten. Seit mir bewusst wurde, wie hilfreich und interessant Rezensionen anderer Leser bei der Büchersuche sind, fing ich an, meinen Lesestoff auch selbst zu rezensieren - zunächst bei diversen Literatur-Foren und natürlich den Onlinehändlern. Da sich diese Foren aber teilweise nur für bestimmte Genres interessieren, waren meine Rezensionen zwar weit verstreut, aber nirgends vollständig. Daraus erwuchs die Idee, einen eigenen Rezensions-Blog zu starten, der dann im Mai 2016 an den Start ging.

– Wie viele Bücher lesen bzw. rezensieren Sie im Schnitt? Lesen Sie immer nur ein Buch, oder lesen Sie mehrere Bücher parallel?

Derzeit lese und rezensiere ich mehrere Bücher wöchentlich. Dabei sind allerdings teilweise auch Kurzgeschichten, was die relativ hohe Zahl von etwa 3 bis 4 Rezensionen pro Woche erklärt.
Meist lese ich 1 klassisches Buch (auf totem Baum) und 1 eBook parallel.

– Was macht für Sie ein »gutes Buch« aus? Auf welche Faktoren legen Sie beim Lesen und Bewerten Ihr Hauptaugenmerk und warum?

Primär ist für mich wichtig, dass die Handlung mit mitreißen kann. Dann kann ich auch über den einen oder andere Tippfehler hinwegsehen. Logikfehler stören mich jedoch um so mehr.

– Sind Sie auf spezielle Buchgenres spezialisiert? Wenn ja, was gefällt Ihnen an diesen Genres besonders? Gibt es Buchgenres, die Sie generell gar nicht lesen?

Mein eindeutiges Lieblingsgenre (wie man auch an der Anzahl der Rezensionen sieht) ist (Urban) Fantasy. Aber auch klassische Detektiv-Stories und Jugendbücher finden sich oft in meinem Lesestoff und demzufolge auch im Blog. Alles, was ich lese, darf gerne auch in einer humorvollen Variante verfasst sein. Auch gute Landschafts- und Natur-Bildbände sehe ich mir gerne an.
Krimis mit irgendeinem Kommissar als Helden, Thriller, Romance oder Erotik wird man bei meinen Rezensionen dagegen nicht finden.

– Lesen Sie nur Verlagsproduktionen, oder besprechen Sie auch die Bücher von Selfpublishern? Was halten Sie generell davon, dass immer mehr Bücher in Eigenregie produziert werden?

Im Selfpublishing erschienene Bücher machen bei mir sogar einen relativ großen Anteil aus. Dass ich selbst schon auf diesem Weg veröffentlicht habe, verrät wohl meine Einstellung zu diesem Publikationsweg.

– Warten Sie darauf, dass Autoren oder Verlage Sie anschreiben und Ihnen Rezensionsexemplare anbieten, oder wenden Sie sich selbst an sie? Oder rezensieren Sie gar nur die Bücher, die Sie sich selbst kaufen?

Natürlich rezensiere ich die Bücher, die ich mir ganz normal gekauft habe. Außerdem bin ich auch in Leserunden verschiedener Plattformen aktiv. Direkt an mich gerichtete Rezensionsangebote von Verlagen stellen bisher jedoch eine Ausnahme dar.

– Welches Buch oder welche Bücher sind Ihnen besonders positiv in Erinnerung geblieben, seitdem Sie Ihren Blog gestartet haben? Was gefiel Ihnen an ihnen ganz besonders gut?

Da fällt mir einiges ein. Sehr gefesselt bin ich beispielsweise von der »Lockwood & Co.«-Reihe, deren abschließender Band im Herbst erscheinen soll. Aber auch die »Ein MORDs-Team«-Reihe hat Suchtpotential. Da gibt es nur wenige Bände, denen ich keine 5 Sternchen spendiert habe. Für ein ganz zu unrecht in der Öffentlichkeit völlig unterschätztes Buch halte ich »Im Glanz der Welten (In den Nordlanden 1)«. Freunden jugendlicher Urban Fantasy kann ich auch empfehlen, sich mal »Die ägyptischen Abenteuer von Kathryn Black« anzusehen.
Am einfachsten ist es wahrscheinlich, sich einfach anzusehen, welchen Büchern ich 5 Sterne geschenkt habe.

– Gab es Bücher, die Ihnen überhaupt nicht gefallen haben oder bei denen Sie das Lesen gar abgebrochen haben? Welche waren das, und was missfiel Ihnen an ihnen?

Ich breche nur sehr selten ein Buch unbeendet ab. Aber natürlich gibt es Ausnahmen.
Sehr enttäuscht war ich allerdings auch vom Script des »Harry Potter«-Theaterstücks. So viel klaffenden Logiklöcher zu produziere, ist schon fast eine Kunst für sich.

– Werden auf Ihrem Blog nur Bücher rezensiert, oder können Ihre Besucher auch andere Dinge bei Ihnen lesen?

Mein »Eisenacher Rezi-Center« befasst sich fast ausschließlich mit Rezensionen. Ausnahmen bilden nur Autorenvorstellungen oder hin und wieder mal allgemeine Gedanken zum Thema Buch.

– Haben Sie Kontakt zu anderen Bloggern? Wenn ja, könnten Sie unseren Lesern vielleicht zwei oder drei von ihnen besonders ans Herz legen? Was schätzen Sie an ihnen?

Nennenswerte Kontakte zu anderen Bloggern bestehen kaum. Dagegen bin ich auf verschiedenen Wegen regelmäßig mit anderen Selfpublishern in Kontakt.

Das Team von Leserkanone.de dankt Frank für die Zeit, die er sich genommen hat!
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