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Christine Sylvester 0 Fans
Herkunft: Deutschland
Webseite: Offizielle Homepage von Christine Sylvester
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Interview: Leserkanone.de-Interview mit Christine Sylvester vom 19.11.2018
 
Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 19.11.2018
In ihrem aktuellen Roman erzählt Christine Sylvester von »Allerlei Leipzig«. Im Interview mit Leserkanone.de sprach die vielseitige Autorin über das Buch, über den Krimi-Schauplatz Sachsen und über ihren eigenen Verlag.

– Frau Sylvester, vor Kurzem erschien Ihr neuer Roman »Allerlei Leipzig«. Womöglich hat noch nicht jeder Besucher unserer Webseite Notiz von dem Buch genommen, könnten Sie es unseren Lesern daher kurz mit eigenen Worten vorstellen?

Lale Petersen und Mandy Schneider müssen zur Buchmesse in Leipzig die dortigen Kripo-Kollegen unterstützen. Bombendrohungen, ein vermeintlich unbekannter Toter, eine entführte Schnulzenschriftstellerin ... Es gibt alle Hände voll zu tun. Und die Leipziger Kollegen sind nicht wirklich eine Hilfe. Besonders Ole Elfgart geht Lale mächtig auf die Nerven, denn ganz offensichtlich kocht er sein eigenes Süppchen, in dem doch allerlei faul zu sein scheint. Mandy allerdings ist unverdrossen begeistert vom Buchmessen-Flair und den vielen abendlichen Leseveranstaltungen. Sie ist neben den Ermittlungen stets auf der Suche nach ihrem Lieblingsautor. Denn der soll ihr eine ganze Reisetasche voll Büchern signieren, sodass Zack-Zack-Kommissarin Lale sich durch das ständige schwere Gepäck ausgebremst sieht.
Es ist ein augenzwinkernder Blick auf Buchbranche und Messerummel mit dem Lale-typischen Sarkasmus. Wie bei allen Lale-Petersen-Romanen kann man sagen: Humor kommt vor. Und wie bei allen Büchern rund um die beiden Dresdner Kommissarinnen kann man auch dieses unabhängig von den vorangehenden Bänden lesen.

– Den Lesern welcher anderer Autoren oder welcher anderen Romane würden Sie Ihr Buch ans Herz legen? Haben Sie literarische Vorbilder? Was sind Ihre eigenen Lieblingsromane?

Das ist etwas schwierig, da ich nicht nur sehr verschiedene Bücher schreibe, sondern auch ganz andere Bücher lese. Das, was ich gern lese, hat nicht zwangsläufig mit Serien oder Krimi zu tun. Ich lese zum Beispiel sehr gern Romane, die man als eher philosophisch bezeichnen könnte. Namen wie Pascal Mercier, Milan Kundera, José Saramago oder Haruki Murakami stehen bei mir oben auf der Liste. Auch alte Science Fiction mag ich, wie Ray Bradbury, Isaac Asimov und Stanislaw Lem. Bevor ich überhaupt eigene Bücher veröffentlicht habe, war ich vor allem auf französische Literatur abonniert, speziell Camus und Sartre. Die Philosophie und die Philosophen haben es mir angetan, und so lese ich mehr Essays, Biografien und Theaterstücke als Romane.
Diese Autoren sind natürlich als Vorbilder viel zu groß. Deshalb schreibe ich selbst ganz Anderes: locker-leichte, aber stets gut recherchierte Lektüre mit figurengetriebener Handlung, Gegenwartsbezug und dialoglastiger Situationskomik. Dabei kann es sowohl um Agenten im Kalten Krieg gehen, oder auch eine Jugendliche, die sich in einen Autisten verliebt, einen philosophierenden Taxifahrer – oder eben um eine sarkastische Kommissarin wie Lale Petersen.
(Ich lese natürlich oft Bücher von befreundeten Autorinnen und Autoren. Wenn ich hier jetzt allerdings eine Liste aufmache, vergesse ich mit Sicherheit den einen oder die andere. Das kann ich nicht riskieren.)

– Ihr Buch markiert bereits den sechsten Auftritt von Lale Petersen. Was macht die Kommissarin zu einer solch »besonderen« Romanfigur, dass sie gleich mehrere Auftritte verdient hat? Was schätzen Sie an ihr und an ihrer Kollegin Mandy Schneider persönlich?

Lale und Mandy machen mir einfach Spaß. Entstanden ist das erste Buch durch einen regionalen Krimi-Wettbewerb. Es ist eine Persiflage auf deutsche Krimis und kam dennoch gut an. Damit hatte ich zunächst überhaupt nicht gerechnet. Und am meisten freue ich mich, dass es eine Persiflage auf Tatort & Co. geblieben ist.
Lale selbst war mir mit ihrer uneitlen Art von Anfang an sympathisch. Sie sagt gnadenlos, was sie denkt, ist schnell im Kopf und keinesfalls bemüht, sich beliebt zu machen. Dabei ist sie allerdings ein echter Kumpel und auch als Figur belastbar und entwicklungsfähig. Und sie ist keine überragende Heldin. Schließlich hat sie schon Angst, wenn Mandy Auto fährt. Mandy wiederum ist mädchenhafter, aber kernig. Sie ist kreativ, verliebt sich, pflegt soziale Kontakte und vermittelt unverdrossen zwischen Lale und ihrem speziellen »Sargnagel«, dem Polizeipressesprecher Paul Winter. Überhaupt glättet Mandy häufiger mal die Wogen, die Lales direkte Art auslöst.
Ich mag die beiden, weil sie so viele Macken haben, aber gleichzeitig zuverlässig genug sind, sie jeder Gefahr auszusetzen. Es wäre schrecklich, wenn ich mich krampfhaft überwinden müsste, sie in diese vielen kriminellen Situationen zu bringen.
Ein MDR-Journalist sagte mir mal, die Figur der Lale sei »noch längst nicht auserzählt«. Von einer Verlegerin stammt der Kommentar: »Eine Lale geht immer.« Ich muss gestehen, dass ich einen Lale-Krimi pro Jahr schreiben muss, um die vielen heruntergeschluckten Sarkasmen meines Alltags auszugleichen.

– Im Gegensatz zu einigen anderen deutschen Regionen wie beispielsweise Ostfriesland, die mit täglich mit dem geschriebenen Verbrechen überzogen werden, gibt es verhältnismäßig selten Sachsen-Krimis. Was denken Sie, wieso es in Sachsen in der Buchwelt eher friedlich zugeht? Und was macht Sachsen in Ihren Augen trotzdem zu einem idealen Schauplatz für Kriminalromane?

Also, ich finde die Sachsen gar nicht so friedlich. Allein in Dresden gibt es neben meinen beiden Krimi-Serien doch noch einige - vor allem männliche- Autoren, die sich als munter-morbide Serientäter verdingen.
Allerdings habe ich den Überblick über die Regionalkrimi-Landschaft längst verloren. Ich denke nicht, dass Sachsen ein besonders idealer Schauplatz ist. Regionalkrimi ist ein Subgenre, das mehr verlangt, als einen Krimi einfach hier oder da spielen zu lassen. Das Setting muss Gegenstand der Handlung sein. Das Buch darf nur am entsprechenden Ort spielen können, sonst ist es kein guter Regionalkrimi.
Ich habe zum Beispiel eine Dresden-Krimiserie, die auf Anfrage eines Berliner Verlags entstanden ist. Verlage weisen gern darauf hin, man solle doch bitte Straßennamen einbauen, weil die Leser das mögen. Und es stimmt: Die Leser bestätigen das. Mir widerstrebte das zunächst, weil es ja nicht immer handlungsrelevant ist. Also habe ich in dieser Krimiserie einen Dresdner Taxifahrer als Protagonisten gewählt, um die Straßennamen und Wege relevant einzubauen. Dass er außerdem Doktor der Philosophie und recht kulturbeflissen ist, ermöglicht Handlungen, die an Sehenswürdigkeiten und Umgebung geknüpft sind. Ostsachsen spielt in den »Kökkenmöddinger«-Krimis immer eine Hauptrolle.
Ich denke, dass das für jede Region möglich ist. Es kommt auf die Besonderheiten vor Ort an. Ich hätte vermutlich nie einen Regionalkrimi in Angriff genommen, wenn ich nicht zuvor in Dresden und Umgebung bei der Zeitung und für verschiedene Redaktionen gearbeitet hätte. Wenn man dann noch von außen kommt, prägt das natürlich den Blick auf die Region. Ich habe schon in Ostwestfalen, Baden-Württemberg, Hessen, dem Saarland und dem Ruhrgebiet gelebt; alles höchst krimitaugliche Regionen, in denen die Autorinnen und Autoren vor Ort morden. Sachsen ist weder gefährlicher noch friedlicher, aber wir haben – im Gegensatz zur Krimihochburg Eifel – immer noch mehr Einwohner als Buch-Tote.

– Nachdem die Vorgänger von »Allerlei Leipzig« in verschiedenen Verlagen erschienen sind, haben Sie nun mit dem WorTTakt Hör&BuchVerlag ein eigenes Verlagshaus erschaffen. Wie kam es zu der - auf Verlage bezogen - wechselhaften Geschichte Ihrer Buchreihe? Und wieso haben Sie sich dieses Mal dazu entschlossen, das Ganze in die eigenen Hände zu nehmen?

Zunächst einmal zu den verschiedenen Verlagen, in denen nicht nur Lale-Krimis, sondern auch andere Bücher erschienen sind: Ich habe Manuskripte angeboten oder Angebote erhalten und mir einfach die jeweils besten Konditionen herausgesucht. Da wurde zum Beispiel »Schattenleben« über eine Literaturagentur vermarktet, oder eine Freundin hat ein Manuskript weiterempfohlen. Allerdings war ich bis vor zwei Jahren auch rein freiberuflich tätig, nicht nur als Autorin, sondern vor allem als Dozentin an berufsbildenden Schulen. Inzwischen bin ich festangestellte Lehrerin und unterrichte Ethik, Geschichte, Gemeinschaftskunde und Deutsch in Vollzeit. Da kann man kaum noch mehrere fremdbestimmte Deadlines erfüllen.
Außerdem wollte ich der Buchbranche den Rücken kehren, weil das reine Autorendasein noch nie meine Sache war, mir die Arbeit mit realen Menschen mehr Freude bereitet und auch sozial sinnvoller erscheint. Aber erklären Sie mal dem Finanzamt, dass Sie als ausgebildete Journalistin und mit über zehn Romanveröffentlichungen das Schreiben nur als Freizeitbeschäftigung betreiben! Da helfen selbst die traurigsten Tantiemen-Abrechnungen nicht.
Und nun zum eigentlichen, dem romantischen Hintergrund des WorTTakt Hör&BuchVerlags: Im Sommer 2016 haben Ingolf Bien und ich mehr oder weniger aus dem Nichts heraus und zunächst rein virtuell ein Projekt aus Bild, Roman und Musik in Angriff genommen, das »WeltenWandel«-Projekt. Im Herbst 2016 haben wir uns dann persönlich kennen gelernt, sind Anfang 2017 zusammengezogen und haben kurz darauf den WorTTakt Hör&BuchVerlag gegründet. Dann kam ein neuer Krimiauftrag dazwischen, wir haben zudem Manuskripte von Festplatten gekratzt, ein Buch vertont, andere überarbeitet, gemeinsame Lesungen veranstaltet, geheiratet, sind nochmal umgezogen, haben die ersten Bücher veröffentlicht, im Moment das vierte Buch im Satz ... Kurz und gut: »WeltenWandel« wird 2019 erscheinen. Das klingt jetzt eher rasant als romantisch, doch das eine schließt das andere nicht aus.

– Ihr Verlag startet mit Büchern mehrerer Genres aus Ihrer Feder. Was erwartet Ihre Leser in den anderen Geschichten? Wie kam es dazu, dass Sie sich bei Ihrer eigenen Schreibarbeit nicht auf ein Genre festgelegt haben? Und wie entscheiden Sie, in welche Richtung Ihr jeweils nächstes Buchprojekt gehen soll?

Der Kinderroman »Ferien mal anders« war ursprünglich ein Vorlesetext für meine Kinder, als die beiden im Erstleseralter waren. Es geht um ein wohlbehütetes achtjähriges Mädchen, das die Ferien bei der Omama verbringen möchte. Die jedoch landet nach einem Sturz im Krankenhaus und die kleine Luisa wird von Omamas Nachbarin Carlotta aufgenommen. Carlotta ist Krimiautorin, kennt lauter verrückte Leute und verkleidet sich gern. Bei ihr ist alles voller wilder Geschichten, und man weiß nie so genau, was davon stimmt und was sie sich ausgedacht hat. Luisas Ferien werden eine Reise in eine völlig neue Welt, die manchmal angsteinflößend und unheimlich ist, manchmal bunt und lustig. Und Luisa wird immer selbstbewusster, denn diese Ferien sind vor allem eins: nicht langweilig. Man kann dieses Buch gut kapitelweise vorlesen. Zweitleser schaffen es aber durchaus auch, »Ferien mal anders« selbst zu lesen.
»Ach Emil ...« ist der erste Teil eines Jugendromans, den ich schon vor einigen Jahren in seiner Grundfassung geschrieben habe. Die 14-jährige Annabella ist umgezogen, muss sich nun in einer neuen Schule zwischen seltsamen Mitschülern behaupten, vor allem im Zickenkrieg mit Miriam. Immerhin gibt es noch den sympathischen Emil aus der Oberstufe. Doch sosehr sie sich zu ihm hingezogen fühlt: Er verhält sich eigenartig, denn Emil ist Asperger-Autist. Außerdem hat Annabellas Vater hat eine neue blöde Freundin, jemand liest in ihrem Tagebuch mit und dann erfährt sie noch, dass man ihr nicht die Wahrheit gesagt hat über den angeblichen Tod ihrer Mutter.
Auf ein Genre festlegen möchte ich mich nicht, weil das zu viel Einschränkung bedeuten würde. Ich schreibe Geschichten, die ich selbst gern lesen würde. Und da lege ich mich auch ungern auf ein Genre fest. Ich lese immer mehrere unterschiedliche Bücher, und so schreibe ich auch meist. Je nach Lust und Laune wird mal diese, mal jene Geschichte weiter vorangetrieben.
Geplant und konzeptioniert ist jedoch jeder Roman vorab. Da werden die Figuren festgelegt und klar umrissen, da gibt es ein Stufendiagramm für die Handlung mit eindeutiger Zielsetzung. Über die Richtung des Buchprojektes entscheidet der Plot., und natürlich auch die Fragen: Wen könnte das interessieren? Wie kann ich es am besten verpacken?

– Soll der Verlag ausschließlich dazu dienen, Ihre eigenen Bücher zu publizieren, oder wird für die Zukunft auch das Verlegen anderer Autoren in Erwägung gezogen? Welche Zukunft erhoffen Sie sich für den WorTTakt Hör&BuchVerlag?

Nein, keineswegs soll es bei der Veröffentlichung ausschließlich eigener Bücher bleiben. Allerdings haben sich bei mir im Laufe der Jahre Manuskripte angesammelt, da aus jedem Buch wieder zwei bis drei Buchideen entstehen, die ja nicht immer sofort zeitlich realisierbar sind. So ist Material da und eben auch schon eine kleine feine Leserschaft. Und mein Mann liefert neben Stimme, eigener Musik und technischem Equipment die Organisation von Lesungen und das Marketing.
Im Moment haben wir Autor*innen noch nicht viel zu bieten. Das muss sich erst entwickeln. Wir probieren uns noch aus in Sachen Produktion und Vertriebsweg, arbeiten immer dann, wenn Zeit dazu ist und das auch gerade mal kostendeckend. Wenn ich als Autor*in einen Verlag für mein Manuskript begeistern kann, habe ich natürlich bestimmte Erwartungen. Die können wir im Moment noch nicht erfüllen. Es gibt zu viele kleine Verlage, die ihre Kosten damit decken, dass die Autoren ihre eigenen Bücher zu Rabatten erwerben; übrigens meist zu Rabatten, die geringer sind als die, die den Buchhändlern gewährt werden. Das kann ich mit mir selbst machen, aber nicht mit anderen.
Allerdings gibt es durchaus ein Buchprojekt mit anderen Autor*innen, das jedoch weniger kommerziell als vielmehr ideell ist.
Außerdem steckt unsere Hörbuchproduktion vertriebsmäßig noch in den sprichwörtlichen Kinderschuhen. Will heißen: Der Kinderroman ist als Hörbuch produziert, wir sind uns über den Vertriebsweg jedoch nicht so recht im Klaren.

– Was können wir von der Autorin Christine Sylvester in der nächsten Zukunft erwarten? Wann und wie geht es mit Lale Petersen weiter? Und sind womöglich auch darüber hinaus bereits neue Buchprojekte in Planung?

Noch im Satz, aber spätestens ab Dezember verfügbar ist der Roman »Jaspis Fanal«, über den ich bisher nur so viel sagen möchte: Es geht um Freiheit, Glück, Leidenschaft, Liebe, Freundschaft, Einsamkeit und ein Spiel mit Realität und Fiktion. Das Manuskript habe ich bereits vor über 25 Jahren geschrieben, noch nie zur Veröffentlichung angeboten und jetzt festgestellt, dass die Zeit dafür reif ist.
Einen Kriminalroman wird es Anfang 2019 geben. Es fehlen nur noch einige Kapitel, die ich aber schreibend genießen möchte. Dazu eignet sich die turbulente Weihnachtszeit nicht wirklich.
Für Lale wiederum sind zwei Plots mit Exposées vorrätig, die aber erstmal warten müssen. Denn es gibt das bereits erwähnte ideelle Buchprojekt. Derzeit arbeite ich mit einer Gruppe von angehenden Heilerziehungspfleger*innen an einem Kurzgeschichtenband in ‚Einfacher Sprache‘, der als Taschenbuch mit Audio-CD zum Juni nächsten Jahres präsentiert wird. Zielgruppe sind Menschen mit kognitiver Einschränkung, Demenzkranke sowie ihre Betreuer und Pflegenden.

Das Team von Leserkanone.de dankt Christine Sylvester für die Zeit, die sie sich genommen hat!

Weiterführende Links:
Offizielle Webseite von Christine Sylvester
Christine Sylvester bei Facebook
»Allerlei Leipzig« bei Leserkanone.de
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