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Katherina Ushachov 1 Fan
Herkunft: Ukraine
Webseite: Offizielle Homepage von Katherina Ushachov
Twitter: @evanesca
Facebook: katherina.ushachov.autorin
Interview: Leserkanone.de-Interview mit Katherina Ushachov vom 15.12.2017
Tags: Eine Verlinkung in Leserkanone.de-Artikeln
 
Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 15.12.2017
In ihrem aktuellen Buch erzählt Katherina Ushachov von der »Zarin Saltan«. Im Interview mit Leserkanone.de sprach die Autorin über den Roman, über die Märchenspinnerei und über das Leben in der Buchwelt.

– Frau Ushachov, vor Kurzem erschien Ihr neuer Roman »Zarin Saltan«. Womöglich hat noch nicht jeder Besucher unserer Webseite Notiz von dem Buch genommen, könnten Sie es unseren Lesern daher kurz mit eigenen Worten vorstellen?

Aber gerne.
Eine Hochzeit macht noch lange kein Happy End – das müssen Anna und Viktor auf die unangenehme Art erfahren. Es könnte ja wie im Märchen sein – kellnernde Studentin trifft Millionär, beide verlieben sich ineinander und stehen bei einem zuckrig-kitschigen, russischen Fernsehformat einander gegenüber.
Eine russische Märchenhochzeit, Flitterwochen, perfekte Welt.
Doch als Viktor direkt nach der Rückkehr aus den Flitterwochen nach Russland reisen muss, kann nur noch ein Eichhörnchen Annas Welt davor bewahren, zu zerbrechen.

– Den Lesern welcher anderer Autoren oder welcher anderen Romane würden Sie Ihr Buch ans Herz legen? Haben Sie literarische Vorbilder? Was sind Ihre eigenen Lieblingsromane?

Schwer zu sagen. Gerade wenn man Selfpublisher*in ist, hört man ja oft: Beobachtet den Markt, lest die Top Ten der Kindle-Charts eures Genres, richtet euch danach aus.
Aber so wirklich weiß ich gar nicht, welchen Büchern »Zarin Saltan« ähnelt und wem es gefallen würde, weil ich genau das nicht tue. Das Buch wollte aus mir heraus, also habe ich es geschrieben, ohne zu sehr auf den Markt zu schauen.
Vermutlich ist es das Richtige für alle Fans von romantischen Märchenadaptionen, wie sie Jennifer Alice Jager schreibt oder wie sie im Drachenmondverlag erscheinen. Auch Fans von »Selection« dürften »Zarin Saltan« mögen. Und natürlich Fans der anderen Bücher aus der »Märchenspinnerei«.
Meine literarischen Vorbilder sind die Autor*innen, von denen ich etwas gelernt habe oder die mich in gewissem Sinne antreiben, das zu tun, was ich mache.
Ohne Joanne K. Rowling – dank der ich im Alter von zehn Jahren rund sechzig Wordseiten voller Potterfanfiction verfasst habe – wäre ich vermutlich gar nicht auf die Idee gekommen, überhaupt längere Geschichten zu schreiben. Ich hatte zwar schon als kleines Mädchen ein Ideentagebuch, aber mir reichte es, die Ideen als solche zu notieren und vielleicht kleine Episoden zu zeichnen. Erst durch Harry hatte ich das Bedürfnis, längere Romane zu schreiben. Und ohne meine weiteren Fanfictionversuche im Alter von dreizehn Jahren hätte ich nie zu meinen eigenen Romanwelten gefunden.
Ohne Marion Zimmer-Bradley wäre ich nie auf die Idee gekommen, voneinander unabhängig lesbare Bücher mit wechselnden Charakteren in der gleichen Welt anzusiedeln – und diese über die Jahrtausende hinweg zu entwickeln. Ich habe mehrere Romanprojekte, die (im Gegensatz zu »Zarin Saltan«) etwas epischer im Umfang sind. Auf die Idee, das so zu machen, brachten mich die Darkover-Romane.
Ich wünschte mir immer so viel Menschenkenntnis, wie sie Stephen King beweist. In den meisten seiner Romane dient das Übernatürliche nur als Katalysator, um das Beste und das Schlechteste in den Menschen hervorzulocken. Danach braucht es keine Monster mehr, die menschlichen Abgründe erledigen den Rest. Das ist für mich eine große Kunst des Erzählens.
Und ohne Anne Rice hätte ich nie meine Liebe zu Vampiren entdeckt – das sind die Wesen, mit denen ich mich seit 2004 beschäftige und über die ich inzwischen 12 (derzeit noch unveröffentlichte) Bücher geschrieben habe.
Lieblingsromane im klassischen Sinne habe ich nicht. Es gibt Herzensbücher, die ich, obwohl ich hundert ungelesene Bücher besitze, immer und immer wieder lese, weil sie mir in jeder Lebensepisode etwas Neues geben können. Das ist Michael Endes »Momo«, Marion Zimmer-Bradleys »Die Nebel von Avalon« und die Potter-Reihe.

– Das Buch ist Teil der »Märchenspinnerei«, an der eine ganze Reihe von Autorinnen beteiligt ist. Was hat es damit auf sich? Wie kam die Gruppe zustande, wie wurden Sie Teil davon?

Das Ganze entstand im Tintenzirkel. Jemand hat festgestellt, dass im Selfpublishing oft ein Gegeneinander herrscht und hat sich gefragt, warum man nicht eigentlich mehr miteinander macht. Wenn kein Verlag dahintersteckt, kann man doch eigentlich die Freiheiten nutzen und Dinge zusammen auf die Beine stellen, die alleine gar nicht möglich wären.
Aus diesem Keim hat sich irgendwann die Idee entwickelt, Märchenadaptionen zu schreiben, bei denen althergebrachte Märchen als Medium benutzt werden, um über aktuelle Probleme zu sprechen.
Märchen wurden ja schon immer umgeschrieben, adaptiert, verwandelt und an die Zeit angepasst, in der sie erzählt wurden. Wir wollten sie ins 21ste Jahrhundert holen. Mit den Problemen der heutigen Zeit – Cybermobbing, Reality Shows und ihre Auswirkungen, posttraumatische Belastungsstörung, Drogensucht, Fremdenhass ... Die Palette ist breit.
Die Märchenspinnerei ist eine reine Selfpublishinggruppe – alle unsere Märchenadaptionen werden im Selbstverlag veröffentlicht, die einzige Ausnahme bildet die Anthologie »Es war einmal ... ... ganz anders«, die im Machandel-Verlag erschienen ist. Wir treten gleichzeitig als einzelne Autorinnen mit unseren individuellen Büchern, Homepages, Webauftritten und als Einheit auf. Es ist etwas Wunderschönes, fünfzehn Frauen, die seit mehr als einem Jahr zusammen an einer Sache arbeiten und dabei wunderbare Bücher in die Welt entlassen.
Wie ich selbst zur Märchenspinnerei kam, ist banal – ich habe im Thread mitgelesen und mitdiskutiert. Und da ich seit meiner Kindheit eine besondere Beziehung zu Märchen habe, musste ich noch während der Entstehung laut »Ich will mitmachen« rufen. Und schon war ich dabei.

– Das Märchen vom Zaren Saltan ist hierzulande im Vergleich zu den Märchen der Brüder Grimm eher unbekannt und damit als Adaption noch unverbraucht. Wie kamen Sie darauf, gerade diesen Stoff für Ihr Buch zu verarbeiten? Haben Sie einen persönlichen Bezug zu dem Märchen? Und gibt es womöglich weitere russische Märchen, die man deutschsprachigen Lesern oder vorlesenden Eltern als »Geheimtipp« empfehlen könnte?

Ich gebe zu, es war eine Mischung aus Zufall und Überlegung.
Der Zufall wollte es, dass ich krank war und weder schreiben noch lektorieren konnte, da der Kopf nicht mitgemacht hat. Was tut eine junge Frau Mitte bis Ende zwanzig heutzutage in solchen Situationen meist?
Streamen.
Ich habe also Youtube aufgemacht, das ich eigentlich so gut wie nie nutze und habe mir alte Trickfilme aus der Sowjetunion angeschaut. Darunter auch den zum Märchen vom Zaren Saltan.
Und ich gebe ehrlich zu, ich war erschüttert. Einer meiner Lieblingstrickfilme ist nicht sonderlich gut gealtert, zumindest was Feminismus und moderne Darstellungen von Frauen angeht. Frauen sitzen bei einer als typisch weiblich markierten Tätigkeit zusammen (gut, das mag angesichts dessen, dass Märchen »vor langer Zeit« spielen, noch angehen und auch in der Gegenwart des Dichters pflegten Frauen abends zu spinnen) und ein alter, etwas dickbauchiger Souverän belauscht sie dabei. Kaum sagt die Jüngste und Hübscheste dreier Schwestern, dass sie – wenn sie nur Zarin wäre – ihrem Herrscher einen Heldensohn schenken würde, kommt er rein und beschließt mal eben, die Frau noch am selben Abend zu ehelichen. Die anderen zwei Schwestern haben ebenfalls wenig Mitsprache dabei, als sie zu Köchin und Weberin ernannt werden.
Keine der drei Frauen hat für den Rest des Originalmärchens oder für den Rest des Trickfilms auch nur eine Zeile Dialog. Das Einzige, was diese Frauen – die nie einen Namen erhalten – sagen dürfen, ist, wie sie dem Mann in der Geschichte zu Diensten sein wollen.
Ich weiß, dass es gefährlich ist, Märchen feministisch zu lesen. Oft sind die einzelnen Geschlechter symbolisch Teil einer Persönlichkeit (die vernünftige Schwester und der unvernünftige Bruder beispielsweise) und dürfen somit nicht als Mann und Frau oder als Reproduktion von Herrschaftsverhältnissen gelesen werden. Aber in diesem Fall handelt es sich um ein komponiertes Kunstmärchen, der Dichter hat also die Dinge so, wie er sie niedergeschrieben hat, bei vollem Bewusstsein zusammengesetzt.
Ich wollte eine Adaption schreiben, in der sowohl der Mann als auch die Frauen besser wegkommen. Viktor als Zar ist nicht einfach der dicke Alte, der daherkommt und befiehlt. Und die Frauen sind nicht länger diejenigen, die sich ausschließlich darüber definieren, was sie für einen Mann tun können. Das war mir wichtig.
Die Überlegung lautete dann, dass ich auch im Folgenden gerne eher russische als Grimmsche Märchen adaptieren würde. Weil ich zu ihnen einen tieferen Bezug habe – in meinem Profil steht als Herkunftsort »Ukraine«, auch wenn Odessa streng genommen noch zur Sowjetunion gehörte, als ich geboren wurde. Ich bin also mit russischen Märchen, russischer Folklore und russischen Märchenverfilmungen aufgewachsen. Sie sind mir so nahe, wie anderen Leser*innen die Geschichten der Brüder Grimm.
Wenn das eigene Kind eher düstere Märchen bevorzugt und Reime mag, führt deutschsprachige Eltern eigentlich nichts an Puschkins Kunstmärchen vorbei. Von ihm gibt es beispielsweise auch eine alternative Version des Märchens vom Fischer und seiner Frau – wenn Eltern das vorlesen, können sie beispielsweise mit dem Kind darüber sprechen, dass verschiedene Kulturen aus ähnlichen Stoffen sehr verschiedene Sachen gemacht haben. Generell mögen Kinder lustige (unbekannte, komplizierte, wohlklingende) Wörter und sie mögen es, wenn sich etwas reimt. Ich würde also allein schon deshalb Puschkins Kunstmärchen empfehlen – allerdings in einer weniger eingestaubten Übersetzung als der, die man auf »Projekt Gutenberg« findet.

– Was macht Anna und Viktor zu zwei solch »besonderen« Romanfiguren, dass man sie unbedingt kennenlernen sollte? Was schätzen Sie an ihnen persönlich?

Es handelt sich um eine Märchenadaption, darum hatte ich hier die (etwas undankbare) Aufgabe, eine Mischung aus Archetypen und Persönlichkeiten zu schaffen. Sie müssen tiefgründiger sein, als die Schablonen im Märchen, aber eben nicht zu tiefgründig, da sie sonst ihre Allgemeingültigkeit verlieren.
Anna ist eine liebenswerte, oft etwas verpeilte Forscherin. Und ihr Themengebiet sind Märchen, also genau die Geschichten, die seit Jahrhunderten eine besondere Saite im Menschen zum Klingen bringen. Obwohl sie manchmal furchtbar naiv ist und den Kopf eher in den Wolken (oder im Märchenbuch) hat, hat sie trotzdem das Herz am richtigen Fleck. Sie symbolisiert eine Generation, die in den Neunzigern als Kind in den deutschsprachigen Raum eingewandert ist und eigentlich ihr ganzes Leben in Deutschland verbracht hat – aber trotzdem nie ganz angekommen ist. Ihre Sehnsüchte und Träume sind zutiefst menschlich.
Bei Viktor war es mir, um ehrlich zu sein, sogar wichtiger als bei Anna, dass er gemocht wird. Denn auch im Original mag man die schöne, ungerecht behandelte Zarin, hat Mitleid mit ihr und wünscht ihr Gutes. Aber der Zar bleibt fast noch blasser als seine Frau. Ich wollte aus dem Abziehbild männlicher Willkür einen Mann machen, dem man es gönnt, die Liebe seines Lebens gefunden zu haben und mit dem man mitfiebert. Er hat Fehler, er hat Laster und er arbeitet an sich, um diese Fehler zu bekämpfen und ein besserer Mensch zu werden. Trotz Rückschlägen, die in ihm depressionsähnliche Zustände auslösen, kämpft er weiter.

– Sie schreiben Bücher, arbeiten als Lektorin, führen einen Bücherblog, administrieren ein Schreibforum und gehören zu mehreren Autorengruppen. Gibt es überhaupt noch einen Tag in Ihrem Leben, in dem Sie sich nicht mit Büchern beschäftigen? Was führte dazu, dass Sie auf solch vielfältige Weise in der Buchwelt aktiv wurden, und wie kann man Ihre Arbeit am besten verfolgen?

Nein. Es gibt keinen. Sogar als ich im Badeurlaub war, habe ich entweder jeden Tag ein Buch gelesen (zugegeben, außer im Meer zu planschen und zu lesen hatte ich einfach nichts zu tun) und mir handschriftliche Notizen zu einer Rezension zu machen. Und in einem anderen Badeurlaub trotz verfügbaren W-Lans und mehr Freizeitmöglichkeiten angefangen, handschriftlich an einem englischen Roman zu arbeiten. Wenn ich nichts mit Büchern mache, dann werde ich nach einer Weile kirre.
Wie es dazu kam, ist allerdings wirklich schwer zu sagen. Vieles ist organisch gewachsen. Ich schreibe längere Texte am PC, seit ich mit zehn meinen ersten Computer mit Word habe. 2003 hatte ich das erste Mal Internetzugang, seit 2004 habe ich mich in Foren beteiligt und dort unter anderem Fanfiction veröffentlicht. Und Feedback gegeben. Außerdem habe ich in meiner Teenagerzeit rund zehn Bücher pro Woche gelesen – mehr durfte man nämlich nicht auf einmal beim Bücherbus ausleihen. Für mich wurde zwar die eine oder andere Regel in Büchereien gelockert (ich durfte zum Beispiel auf dem Gymnasium auch drei Tage vor den Weihnachtsferien noch etwas ausleihen, weil man wusste, dass ICH es auch rechtzeitig wiederbringe – für alle anderen Schüler*innen war Schluss!), aber nicht alle und nicht überall.
Ich war also nie ohne Buch.
Das Schreibforum, das ich administriere, existiert auch schon seit 2006. Und auch wenn ich in dieser Zeit unglaublich viel geändert und umgestoßen habe – eins der ältesten immer noch existierenden Unterforen ist das für eigene Geschichten. Inzwischen gibt es das eine oder andere Erfolgserlebnis, Bücher, die von Mitgliedern veröffentlicht werden. Es ist wunderschön.
Ich habe, nachdem ich festgestellt habe, dass mich der alte Traum, Lehrerin zu werden, nicht erfüllt, im Master auch was mit Büchern studiert. Genauer gesagt hieß das Studienfach »Weltliteratur« und da ich es irgendwie geschafft habe, mehr Kurse zu belegen als pro Semester notwendig und meine Prüfungen geschickt zu legen, bin ich dort innerhalb von drei-einhalb Semestern statt innerhalb von vier Semestern Regelstudienzeit fertig geworden (und bin somit zumindest an meiner Uni die erste Absolventin eines neu geschaffenen Studiengangs). Das Studienfach war so wundervoll, dass ich einerseits motiviert war, immer mehr zu leisten als verlangt wurde, aber andererseits traurig war, dass es so schnell vorbei ist.
Mit anderen Worten: Bücher und ich, das hat einfach immer schon irgendwie zusammengehört.
Man kann meine Arbeit auf den Social-Media-Kanälen meiner jeweiligen Tätigkeiten verfolgen: Sowohl ich selbst (https://www.facebook.com/katherina.ushachov.autorin/), als auch meine Lektoratsfirma (https://www.facebook.com/phoenixlektorat/), mein Schreibforum (https://www.facebook.com/antikreatief/) und mein Buchblog (der derzeit allerdings ein bisschen schläft) haben eigene Facebookseiten. Außerdem blogge ich (https://feuerblut.com/). Wobei ich ehrlich zugebe, dass meine Autorenseite und mein Blog die Plattformen sind, auf denen es am häufigsten etwas Neues zu lesen gibt.
Vieles an den anderen Projekten geschieht im Verborgenen und es gibt nicht so oft etwas mitzuteilen, das im Social Media relevant wäre.

– Was können wir von der Autorin Katherina Ushachov in der nächsten Zukunft erwarten? Sind bereits neue Buchprojekte in Planung?

Einiges.
Es lohnt sich, dem Hashtag #Oktoberdampf zu folgen, da ist nämlich gerade ein neues Buch im Entstehen, das fürs Selfpublishing vorgesehen ist. Und ich rechne damit, demnächst ein anderes Buch aus dem Verlagslektorat zurückzuerhalten, auf dessen Veröffentlichung ich mich schon sehr lange freue und das in eine vollkommen andere Richtung als »Zarin Saltan« gehen wird.
Ich kann also recht sicher sagen, dass auf alle Fälle mindestens zwei Romane von mir 2018 erscheinen werden. Und mindestens zwei Anthologien mit Beiträgen von mir.
Natürlich werde ich auch weiterhin an meinen Vampirromanen arbeiten – hier lautet der Plan, sie einigen Verlagen anzubieten. Ob die Bücher auch 2018 erscheinen können, kann ich hier allerdings nicht versprechen.
2018 kann man mich außerdem auf der Leipziger Buchmesse am Stand des Nornennetzes erleben.

Das Team von Leserkanone.de dankt Katherina Ushachov für die Zeit, die sie sich genommen hat!

Weiterführende Links:
Offizielle Webseite von Katherina Ushachov
Katherina Ushachov bei Twitter
Katherina Ushachov bei Facebook
»Märchenspinnerei 8 - Zarin Saltan« bei Leserkanone.de
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Ein Interview von: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz