Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
41.757 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »FRIEDERIKE8919«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
BUCH @ AMAZON
 
BUCH @ AMAZON
 
Monika Loerchner 4 Fans
Herkunft: Deutschland
Webseite: Offizielle Homepage von Monika Loerchner
Facebook: MonikaLoerchner
Interviews: Leserkanone.de-Interview mit Monika Loerchner vom 12.05.2017
  Leserkanone.de-Interview mit Monika Loerchner vom 08.02.2019
 
Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 08.02.2019
In Monika Loerchners aktuellem Roman wird »Glühender Hass« verspüht. Im Interview mit Leserkanone.de sprach die Autorin über ihre Hexenherz-Romane, über den schnelllebigen Buchmarkt und über das Autorenleben.

– Frau Loerchner, fast zwei Jahre sind vergangen, seitdem wir Sie zuletzt zu einem Gespräch begrüßen konnten. Was hat sich in der Zwischenzeit im Autorinnenleben der Monika Loerchner getan?

Jede Menge, :D Ich war mit »Hexenherz - Eisiger Zorn« und dem wunderbaren Team des acabus Verlags viel auf Lesungen unterwegs und habe, einfach ausgedrückt, eine ganze Menge gelernt. Ich bin mit Lesern und Leserinnen ins Gespräch gekommen und habe tolle Kollegen und Kolleginnen kennengelernt. Außerdem bin ich Mitglied im frisch gegründeten Verein der »BördeAutoren«.
Meine Homepage konnte ich weiter mit spannenden Interviews mit Kollegen und Kolleginnen sowie jeder Menge Schreibtipps und anderen Beiträgen füllen.
Weiter schreibe ich nach wie vor gerne Kurzgeschichten für Schreibwettbewerbe und Anthologien. Daneben beende ich gerade einen weiteren Fantasyroman.
Kürzlich erschien »Hexenherz - Glühender Hass«, ebenfalls bei acabus, wofür auch wieder Lesungen und andere Marketingevents anstehen. Gleichzeitig erscheint bei Alea Libris ein Fortsetzungsroman von mir, der wieder in der Hexenherzwelt spielt und einige Jahre vor den Ereignissen von »Eisiger Zorn« stattfindet. Ich kann mich also wirklich nicht über Langeweile beklagen, :D

– Nun ist mit »Glühender Hass« ein neues Buch aus Ihrer Feder erschienen. Was erwartet Ihre Leser in dem Buch?

Eine spannende, tragische, vielschichtige Geschichte, bei der aber auch der Humor nicht zu kurz kommt. Neben der Haupthandlung um Kolja gibt es auch eine - kürzere - Nebengeschichte, die es ebenso in sich hat. Diese beiden Handlungen wie auch das jeweilige Setting bieten wieder viel Stoff zum Nachdenken, zur Selbstreflexion, aber das ist kein Muss. Ich möchte gute Unterhaltung bieten, die sich flüssig liest, aber eben auch Tiefgang hat.

– War es von Anfang an geplant, »Hexenherz« einen zweiten Band folgen zu lassen, oder ist dies der Resonanz auf das erste Buch zu verdanken?

Nachdem »Eisiger Zorn« draußen war, habe ich mich erstmal einige Zeit vom Schreiben ausgeruht, die kreativen Akkus wieder aufgeladen. Der Gedanke an den nächsten Teil keimte dann aber recht schnell. Allerdings gebe ich gerne zu, dass ich mir in »Eisiger Zorn« ein paar Türchen offen gelassen hatte - mit »Glühender Hass« renne ich dann hindurch, :D

– Kann man »Glühender Hass« lesen, ohne zuvor »Eisiger Zorn« gelesen zu haben?

Man kann den zweiten Band lesen, ohne den ersten zu kennen. Das war mir sehr wichtig, da ich es als Leserin selbst hasse, ein Buch zu lesen und dann plötzlich festzustellen, dass ich ohne den Vorgänger nicht zurecht komme. Die wenigen Informationen aus dem ersten Band, die man benötigt, haben wir mit aufgenommen, ohne aber allzu viel über »Eisiger Zorn« zu verraten.

– Ist die Herangehensweise an das Schreiben eines solchen Folgebandes eine andere als an das Schreiben eines Erstlings? Welcher Aufwand steckt allgemein in einem Roman wie »Glühender Hass«?

Meine Herangehensweise war die selbe: Ich plotte erst grob durch und fülle dieses »Gerüst« dann Kapitel für Kapitel. Ich lege für mich immer eine Kapitellänge mit circa 10.800 Zeichen fest. Beginne ich ein Kapitel, schreibe ich so lange weiter, bis es fertig geschrieben ist. Diese Taktik funktioniert bei mir sehr gut.

Hinter »Glühender Hass« steckt ein enormer Aufwand, ich hatte hier die Wände zeitweise voller Zeichnungen und einem riesigen Zeitstrahl. Bei der Nebengeschichte etwa kommt es auf haargenaues Timing an. Das wird vermutlich nie jemand nachprüfen, klar. Trotzdem.
Dafür musste ich nicht so viel recherchieren wie bei »Eisiger Zorn«, und auch der Weltenaufbau lag ja bereits vor.
Das Schreiben an sich dauert bei mir immer etwa sechs Monate. Die richtig extreme Schreibphase - etwa das letzte Drittel - schlaucht mich sehr, da sitze ich dann wirklich von morgens bis abends am PC. Das kann ich mir nur erlauben, weil mir mein Mann den Rücken frei hält.
Es ist immer das ganze Drumherum, das die Sache dann nochmal in die Länge zieht. Am aufwendigsten sind Überarbeitung und Lektorat. Das ist Arbeit, das dauert, das macht nicht wirklich Spaß. Muss aber sein, man möchte ja den Lesern und Leserinnen Qualität bieten!

– Im neuen Buch steht nicht mehr Helena im Mittelpunkt - die Heldin aus dem ersten Band -, sondern ihr Ziehsohn Kolja. Wie kam zu diesem »Protagonistenwechsel«?

Helenas Geschichte ist erst einmal auserzählt. Kolja kam ja bereits vor, aber zugegeben etwas zu kurz. Man stelle sich diese Situation vor: ein 12jähriger Junge flüchtet mit seinen Eltern in ein kulturell vollkommen anderes Land. Kaum sind sie da, werden sie verhaftet und voneinander getrennt. Kolja soll weggeschickt werden, bis man seine Eltern genau unter die Lupe genommen hat, er soll so lange in ein Jungenheim.
Als damals die ungehörigen Praktiken der USA gegenüber Familien, die heimlich über die mexikanische Grenze einreisen wollten, in die Schlagzeilen kam, dachte ich noch: »Wie schrecklich, das ist ja genau wie in meinem Buch!«
Und dann frage ich mich, ob manche Menschen denn wirklich überhaupt keine Vorstellung davon haben, was so etwas mit Familien und vor allem Kindern anrichten kann?
Hinzu kommt bei Kolja, dass er in einer patriarchalen Gesellschaft aufgewachsen ist, in der er als einziges männliches Enkelkind seines Großvaters eine gesicherte Zukunft hatte. Nun muss er in einer Gesellschaft leben, in der die Männer das schöne Geschlecht bilden. Das ist hart. Ich denke, er hat es verdient, seine Geschichte erzählen zu dürfen.

– Was zeichnet Kolja aus, was hebt ihn von anderen Figuren aus Fantasygeschichten ab?

Kolja hatte Glück: er wurde ja durch Zufall direkt mit Helena zusammengebracht, die sich fortan - wenn auch widerwillig - um ihn gekümmert hat, er hatte also sofort wieder eine erwachsene und beständige Bezugsperson. Dennoch ist er traumatisiert, hat Albträume, nässt ein. Das hat sich jetzt - zweieinhalb Jahre sind vergangen, er ist mittlerweile 14 - auch noch immer nicht ganz gelegt. Obwohl er ein neues Zuhause hat und Menschen um ihn herum, die ihn lieben. Dennoch ist er zu einem einfühlsamen Jugendlichen herangewachsen, der seine eigene Art von Stärke besitzt. Na ja, und mittlerweile auch Helenas Dickkopf, :D
Kolja ist ein liebenswerter, traumatisierter, aber starker junger Mann, dem gerade diverse Begleiterscheinungen der Pubertät um die Ohren fliegen. Und in all diesem Chaos versucht er, nicht nur seinen Vater, sondern auch seinen Weg und seinen Platz in der Welt zu finden.

– Zwischen der Veröffentlichung der beiden Bücher sind zwei Jahre verstrichen. In der heutigen Zeit, in der vor allem viele Self-Publisher zum Publizieren im Zwei-Monats-Takt übergegangen sind, um bei ihren Lesern immer präsent zu bleiben und nicht in Vergessenheit zu geraten, wirkt dies wie eine halbe Ewigkeit. Bergen das Schreiben ausgefeilterer Romane und die daraus resultierenden großen Zeitabstände nicht ein großes Risiko, aus den Augen verloren zu werden?

Ich hätte es auch lieber gehabt, wenn das Buch schon 2018 erschienen wäre, aber wir hatten uns aus marketingtechnischen Gründen dagegen entschieden. Immerhin habe ich letztes Jahr eine Anthologie herausgegeben, das ist ja auch schonmal was, :D
Im Ernst: Wenn die Leser »Hexenherz« nach zwei Jahren schon vergessen haben, dann habe ich etwas falsch gemacht, so einfach ist das.

Natürlich kann man etwas im Zwei-Monats-Takt herausgeben, warum nicht? Ich glaube nicht, dass das zwangsläufig auf schlechte Qualität hinausläuft. Es gibt Kollegen und Kolleginnen, die so versiert schreiben, dass da kaum was an Überarbeitungen oder Korrekturen stattfinden muss. Die sind selten, aber es gibt sie. Die wunderbare Nicole Böhm zum Beispiel veröffentlicht sehr viel und durfte für ihre »Chroniken der Seelenwächter« schon mehrere Preise in Empfang nehmen.

Wie viel man publiziert, muss jeder für sich selbst wissen; jedes Leben ist anders und jeder Mensch auch. Ich für mich kann nur eine bestimmte Anzahl an Stunden am Tag schreiben. Wirklich aktive Schreibphasen, bei denen ich fast den ganzen Tag vor PC oder Laptop sitze, halte ich nur wenige Wochen aus. Ich habe einen Job, bin verheiratet, wir haben zwei Kinder und einen Hund, dazu Freunde und Familie. Da versucht man, allem gerecht zu werden, da legt jeder seine Prioritäten anders. Aber auch wenn ich reich und allein wäre, würde ich nicht unbedingt mehr schreiben: erst das Leben und die Interaktion mit anderen Menschen führen ja zu meinen Ideen. Hinzu kommt, dass schreiben für mich ein sehr leidenschaftlicher Prozess ist, der auch einfach gesagt anstrengt. Da gibt man alles.

– Was halten Sie selbst von der scheinbar immer kürzeren Halbwertszeit von Büchern?

Der Buchmarkt ist übersättigt, keine Frage. Ein Buch zu schreiben ist für jeden zweiten oder dritten Deutschen ein Ziel im Leben und die modernen Medien und Vertriebswege machen es möglich. All diese Menschen fehlen dann aber wiederum als fleißige Leser.
Die Welt entwickelt sich weiter, ob das gut ist oder schlecht, spielt keine Rolle. Das klassische Buch als etwas Wertvolles anzusehen, für das man sich tatsächlich auch Zeit nehmen muss, auf das man sich einlassen muss, ist nicht mehr selbstverständlich.
Klar ist es frustrierend, wenn das eigene Werk in dieser schieren Masse fast untergeht und man auch finanziell nicht wirklich Grund zum lächeln hat - das haben die wenigsten. Was daraus für einen als Schriftsteller/in resultiert, muss jede/r für sich selbst wissen. Ich könnte ohne schreiben nicht leben.

– »Eisiger Zorn« war Ihr erster Roman, nun sind Sie hingegen schon eine ganze Weile in der Buchwelt unterwegs. Fühlt sich das »Autorenleben« genauso an, wie Sie sich das vorher vorgestellt haben?

Der Buchmarkt ist voller und schwieriger, als ich es mir ausgemalt hatte. Ich war immer davon ausgegangen, dass mit der Veröffentlichung des Buches ein Großteil der Arbeit für den Autor/die Autorin getan ist. Das stimmt leider nicht und dieses Bild, das ich immer hatte, von einem Schriftsteller, der zuhause in seinem Kämmerchen sitzt und schreibt und schreibt und schreibt und dafür von der Welt geliebt wird, ist leider sehr falsch. Tatsächlich habe ich manchmal eher den Eindruck, dass da im Bereich der Social Media-Plattformen oft auch Bücher gepusht werden, die nicht gut sind, deren Verfasser/in sich aber einfach sehr gut präsentieren kann. Also ist es ... wie in vielen Bereichen des Lebens, :D
Das ist natürlich sehr schade für diejenigen, die introvertiert sind. Und für kleinere Verlage, die einfach vom Budget her nicht mithalten können. So bin ich zum Beispiel aus allen Wolken gefallen, als ich erfuhr, dass sich die meisten Buchhandlungen Sonderverkaufsflächen - wie etwas große Büchertische in der Nähe des Eingangs - von den Verlagen gut bezahlen lassen. Was gesehen wird, wird gekauft und damit machen große Verlage noch mehr Geld. Das ist ein Kreislauf, in den man als Autor eines kleinen oder mittleren Verlages nur sehr schwer hineinkommt.

Ich hatte ja früher gar keine Vergleichszahlen, war aber dennoch schnell ernüchtert. Heute kann ich besser einschätzen, was ein Erfolg ist und was nicht. Ab wann ich zufrieden sein kann.

Sehr ernüchtert bin mich dagegen davon, wie wir Autoren und Autorinnen leider manchmal behandelt werden. Als müssten wir dankbar sein, eine Lesung, sprich: eine Dienstleistung, erbringen zu dürfen, und dürften dafür dann auch kein Geld verlangen.
Dass manche Menschen offenbar so verzweifelt sind, dass sie ihre Werke für 99 oder sogar 0 Cent weggeben, ist auch so eine Sache ...

Auch unter den Herausgebern viele schwarze Schafe. Vor Allem Durckkostenzuschuss-«verlage« (die im Grunde keine sind), oder - noch perfider - Herausgeber, die auf andere Art mit der Eitelkeit und den Hoffnungen von Möchtegern-Autoren/innen Geld machen. Da werden teilweise Bücher - vorzugsweise Anthologien - produziert, die kein Mensch je lesen wird; die darin vertretenen Menschen dagegen werden gedrängt, möglichst viele zu erwerben. Und die sind dann auch noch stolz wie nicht was ... Gemein sowas, eine ganz miese Nummer!
Wer veröffentlicht werden möchte braucht ein Mindestmaß an Talent, den Willen zu lernen, Hartnäckigkeit, Disziplin und Glück, das sind so die Zutaten. Glück kann man haben oder nicht, aber man kann seine Chancen deutlich erhöhen, indem man dranbleibt.
Solche Durckkostenzuschuss- oder Eitelkeitssachen sind auf jeden Fall Mist. Dann lieber Selbstverlag und entsprechend Gewinn einstreichen.

Positiv überrascht haben mich dagegen viele Schriftsteller/innen, die sich - egal, bei welchem Verlag - untereinander als Kollegen/innen sehen. Da wird zusammengearbeitet, man hilft sich, gibt gerne auch mal Tipps weiter. Man unterstützt sich und freut sich, wenn der/die andere Erfolg hat. Nicole Böhm habe ich da schon genannt, Astrid Korten ist da auch wirklich wundervoll. Sabrina Wolv, Mika Jänisen, Gaby Albers, Nikodem Skrobisz, ach, da könnte ich zig tolle Menschen nennen! Sebastian Fitzek - der ja auch nie müde wird, angehenden Autoren Tipps zu geben - hat einmal gesagt, dass man sich vor allem im eigenen Genre über den Erfolg anderer freuen soll; bedeuten sie doch, dass das Genre funktioniert! Genauso ist es.

Auch Buchblogger/innen sind mir sehr ans Herz gewachsen. Diese Liebe zum Buch, dieses Engagement: es ist teilweise schon unfassbar, wie viel Mühe sich viele geben, um Autoren/innen zu unterstützen, Rezensionen zu schreiben, verrückte Aktionen zu planen.
Um das zu würdigen habe ich sogar eine Rolle unter einer Reihe von Buchbloggerinnen (es waren tatsächlich nur Frauen) verlost; ich bin gespannt, was die Siegerin von ihrem Part in »Glühender Hass« hält ...

– Was wünschen Sie sich vom deutschsprachigen Buchmarkt und von Ihrer Leserschaft im Speziellen?

Vom Buchhandel wünsche ich mir, dass er - je nachdem - mutig bleibt oder wird und sich nicht einfach nur nach den Bestsellerlisten bestücken lässt. Von Verlagen wie auch den Lesern und Leserinnen wünsche ich mir, deutschen Titeln mehr Chancen zu geben. Es werden jedes Jahr so viele englischsprachige Bücher eingekauft, obwohl es uns gewiss nicht an heimischen Nachwuchsautoren/Innen mangelt; für die gibt es dann aber keine Programmplätze mehr.
Die Autoren/Innen hier haben viel zu bieten. Auch neue Sachen. Es braucht Mainstream-Manuskripte, um die Finanzierung zu sichern, keine Frage. Aber möchte man Trends nachjagen, oder selbst welche setzen?

– Was können wir von der Autorin Monika Loerchner in der nächsten Zukunft erwarten? Sind bereits neue Buchprojekte in Planung?

Wie erwähnt beende ich gerade einen Fantasyroman. Mein Projekt »Die Tote in der Tränenburg« erscheint akutell als Online-Fortsetzungsroman bei Alea Libris. An Schreibwettbewerben nehme ich immer mal wieder teil, so dass eigentlich ständig Veröffentlichungen hinzukommen. Ganz frisch aus dem Druck ist auch »bördeweit - Geschichten, Gedichte und Erzählungen«, unsere erste Anthologie von den BördeAutoren.
Nach den erwähnten Romanen könnte ich mir vorstellen, ein »Hexenherz III« zu schreiben - falls ich einen passenden Untertitel finde ... :-D

– Stehen außerdem Termine für Messen, Lesungen & Co. fest, bei denen man Sie live erleben kann?

Live zu sehen bin ich bei der Leipziger Buchmesse, jeweils auf der Read&Meet-Bühne (Halle 5, Standnummer D602):

Samstag, 23.03.2019
10.15 h
Monika Loerchner, Misan Th. Rop, Thomas Bilicki, Tea Loewe, Veith Kanoder-Brunnel, Marcel Hartlage, Leveret Pale, Annette Böhler, Engelbert Gottschalk stellen die Anthologie »Vollkommenheit - Der Mensch 2.0« vor. Neun Autoren präsentieren ihre Zukunftsvisionen. Spannende, schaurige und humorvolle Geschichten über unsere Spezies - oder unsere Nachfolger. Ein gelesener Auszug aus der Anthologie »Vollkommenheit«, erschienen im Hybrid Verlag, präsentiert vom Bundesverband junger Autoren und Autorinnen.

und

Sonntag, 24.03.2019
10.40 h
Monika Loerchner liest aus Hexenherz - Glühender Hass
Er sollte einst Oberhaupt der Familie werden, jetzt gilt er weniger als nichts: Von seiner Mutter in eine männerverachtende Gesellschaft geschleppt und dann im Stich gelassen, ist der junge Kolja hin- und hergerissen zwischen dem Hass auf seine Gebärerin und dem Wunsch, endlich seinen Vater zu finden. Um seinen Zielen näherzukommen, geht er einen gefährlichen Pakt ein und stellt sich gegen die Gesetze der Hexen des Goldenen Reiches – und gegen die der Göttin.

Weiter Termine finden sich immer aktuell auf meiner Homepage unter https://monika-loerchner.de/termine

Das Team von Leserkanone.de dankt Monika Loerchner für die Zeit, die sie sich genommen hat!

Weiterführende Links:
Offizielle Webseite von Monika Loerchner
Monika Loerchner bei Facebook
»Hexenherz 2 - Glühender Hass« bei Leserkanone.de
»Hexenherz 2 - Glühender Hass« bei Amazon
Interview aus- und Bücherliste einblenden
 
Ein Interview von: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz