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Nikodem Skrobisz

15 Fans
Herkunft: Deutschland
Pseudonym: Leveret Pale
Webseite: Offizielle Homepage von Nikodem Skrobisz
Twitter: @leveret_pale
Facebook: nikodem.skrobisz.125
Instagram: leveret_pale
Interviews: Leserkanonen-Interview mit Leveret Pale vom 10.10.2016
  Leserkanonen-Interview mit Leveret Pale vom 20.04.2017
  Leserkanonen-Interview mit Nikodem Skrobisz vom 20.11.2020
  Leserkanonen-Interview mit Monika Loerchner und Leveret Pale vom 03.12.2022
 
Leserkanonen-Exklusivinterview vom 03.12.2022
In einem neuen Gemeinschaftswerk von Monika Loerchner und Leveret Pale geht es um »Menschen und andere seltsame Wesen«. Im Interview mit Leserkanone.de sprachen die Autoren über ihr Buch, über gute Kurzgeschichten und über das gemeinsame Schreiben.

– Frau Loerchner, Herr Pale, einige Zeit ist vergangen, seitdem wir Sie zuletzt zu einem Gespräch begrüßen konnten. Was hat sich in der Zwischenzeit in Ihrer beider Autorenleben getan?

Leveret Pale: Das letzte Interview mit mir war ja 2020 anlässlich meines damals erschienen Romans »Der Faschist«. Seitdem hat sich ziemlich viel getan. Es erschienen vier Anthologien, an denen ich beteiligt war, sowie mein postapokalyptischer Kurzroman »Die Nacht danach«. Und nun, vor ein paar Tagen, drei Jahre nach der Idee dazu, endlich »Menschen und andere seltsame Wesen«, worüber ich mich extrem freue. Ansonsten bin ich mittlerweile 23 Jahre alt und so langsam stellt sich das langersehnte Gefühl ein, genug Lebenserfahrung angesammelt zu haben, um in meinem Schreiben zu den wirklich wichtigen Themen vorzudringen. Mittlerweile publiziere ich auch mehr nicht-phantastische Literatur unter meinem bürgerlichen Namen Nikodem Skrobisz.

Monika Loerchner: Wir sprachen ja zuletzt anlässlich der Veröffentlichung meines »Der Zorn des Schattenkönigs« Anfang des Jahres miteinander. Seitdem erschien bereits die 3. Anthologie der BördeAutoren, deren Gründungsmitglied ich bin. Weiter bin ich viel auf Messen unterwegs gewesen, bei einigen mit eigenem Stand. Ein besonderes Highlight war für mich, dass ich beim Mediaval Festival in Selb lesen durfte, und das gleich zweimal. Auf dem BuCon Dreieich habe ich gemeinsam mit meinem lieben Schriftstellerkollegen Ulf Fildebrandt ein neues Lesungsformat ausprobiert, das bei den Zuhörys sehr gut ankam. Insgesamt betrachtet habe ich in diesem Jahr viel Praxiserfahrung gesammelt und neue Kontakte geknüpft. Anstrengend, aber schön. Außerdem habe ich die Arbeit an meinem nächsten Roman aufgenommen.

– Nun ist mit »Menschen und andere seltsame Wesen« eine Geschichtensammlung aus Ihrer Feder erschienen. Was erwartet Ihre Leser in dem Buch?

Leveret Pale: Ein Leseabenteuer wie sie es schon lange nicht mehr gelesen haben, eine Menge vom the Weird and the Eerie Stuff. Die Geschichten, die wir zusammengetragen haben, sind nicht nur »seltsam«. Es ist eine Achterbahnfahrt in die Untiefen und Höhepunkte der menschlichen Natur – und reflektiert vielleicht an zu vielen Stellen, die Einblicke in den Abgrund, mit denen mich mein Studium der Psychologie und Philosophie verflucht und gesegnet hat. All das, überzogen mit der Zuckerglasur süßester Fantasie, die die Finsternis zu einem kunterbunten Lesegenuss erhellt. Wer dem Phantastischen, Schaurigen und Absurden zugeneigt ist, wird hier auf seine Kosten kommen.

Monika Loerchner: Wir leben in einer Welt, die unfassbar viel an Skurrilität und Absurdität zu bieten hat, wagt man es, einmal innezuhalten und das ganze Spektakel von außen zu betrachten. Dieses sich selbst vom eigenen Menschsein abspalten ist ein psychischer Kraftakt, der es in sich hat und Spuren hinterlässt. Dennoch halte ich diese Form der Selbstreflexion – sowohl in Bezug auf das Individuum als auch auf eine Gesellschaft – für eine der wesentlichen Aufgaben eines jeden Künstlers, einer jeden Künstlerin. Und eben weil wir als solche alle Freiheiten haben, können wir das wie von Nikodem beschrieben verpacken. Ich mag das Bild der mit Zuckerguss glasierten Einblicke und Abgründe, das trifft es auf den Punkt!

– Was macht Ihrer Meinung nach eine gute Kurzgeschichte aus? Was musste eine Story mitbringen, damit sie Platz in »Menschen und andere seltsame Wesen« finden konnte?

Leveret Pale: Kurzgeschichten sind die Königsdisziplin der Prosaerzählkunst, denn man kann bei ihnen als Autor die eigenen handwerklichen Schwächen nicht hinter einer großen Menge Text verstecken. Es kommt bei diesen literarischen Delikatessen auf jedes einzelne Wort an, weil man nur wenige Seiten hat, um die richtigen Bilder und Gefühle auf die mentalen Leinwände des Publikums zu pinseln. Es ist eine beinahe chirurgische Vorgehensweise, fast wie in der Lyrik. Eine gute Kurzgeschichte schafft es, dass die Leser einen Charakter und seine Welt intensiv kennenlernen und das Gefühl haben einen wichtigen Ausschnitt aus etwas Größeren zu erleben– etwas, was selbst gute Romane oft erst nach einigen Kapiteln schaffen. Entsprechend schwierig ist es, eine wirklich gute Kurzgeschichte zu schreiben. Und deswegen schreiben ja die meisten Autorinnen heutzutage auch fast nur Romane und kaum noch Kurzgeschichten. Denn während bei Kurzgeschichten jede einzelne Zutat perfekt passen muss, um als intensive literarische Delikatesse zu überzeugen, sind Romane große Festmahle, bei denen die lesenden Gäste einen kleinen Fehler viel schneller verzeihen, solange die Fülle im Ganzen überzeugt.

Monika Loerchner: Das hast du wirklich gut beschrieben! Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, dass eine Geschichte nicht nur vom Konzept, sondern auch von der Idee her vollkommen anders gestaltet sein muss als ein Roman. Wenn wir ein Buch über eins der großen Themen wie Liebe, Tod, Freundschaft, Heimat oder Identität lesen wissen wir bereits vorher, womit wir es zu tun haben. Ein solider Krimi ist spannend und unterhaltsam, bietet aber per Definition nichts Neues. Sein Charakter, sein Wesen ist ihm Stärke und Schwäche zugleich. Das macht aber nichts, weil niemand da etwas Revolutionäres erwartet. Romane, die es hier schaffen, vollkommen Neues zu konzipieren, stechen heraus.
Eine kurze Geschichte dagegen muss zwangsläufig etwas so noch nicht Dagewesenes offerieren; ansonsten hat sie schlichtweg ihre Daseinsberechtigung verloren. Um Nikodems Bild der literarischen Delikatesse heranzuziehen: Geschichten liest man ja nicht, um »lesesatt« zu werden, sondern weil man Appetit auf das ganz Besondere hat.

Leveret Pale: Monika und ich arbeiteten von Ende 2019 bis Anfang 2022 über zwei Jahre lang am Schreiben und Auswählen der besten Geschichten für unsere gemeinsame Anthologie. Die Kurzgeschichten, die Einzug in unsere Anthologie fanden, sind daher eine feine Selektion aus verschiedenen Schaffensphasen. Einige Geschichten hatten wir schon davor geschrieben und ausgewählt, einige wurden dediziert für diese Anthologie verfasst. Die älteste Geschichte von mir darin, »Die Erdbeersahnemorde«, entstand schon 2017. Die Kurzgeschichte »Heyyy« dagegen wurde tatsächlich noch Ende 2021 von mir geschrieben. Das Auswahlkriterium war also eine möglichst hohe Qualität, neben einer möglichst spannenden Diversität an verschiedenen Szenarien, um das Thema möglichst gut abzubilden.

Monika Loerchner: Bei mir sieht es ähnlich aus. Tatsächlich hatte ich meine Geschichten auch vorher einem internen Auswahlverfahren unterzogen: ein lieber und hochkompetenter Kollege und BördeAutoren-Vereinsbruder von mir, Rudolf Köster, mit dem ich auf subjektiver Ebene allerdings so gut wie nie einer Meinung bin, und ich haben meine Geschichten unabhängig voneinander benotet. Die nach Durchschnittsnote schwächsten 33% habe ich ausgesiebt. Aus zeitlicher Distanz betrachtet war das genau der richtige Schritt, auch wenn es mir damals schwerfiel. Die Geschichten, die jetzt von mir in der Sammlung sind, passen perfekt hinein.

– Wie kamen Sie auf die Idee, die Arbeit dieses Mal zu zweit anzugehen?

Leveret Pale: Diese Anthologie war strenggenommen nicht unsere erste Zusammenarbeit. Unsere Freundschaft und Kooperation geht schon auf einige Jahre des Austausches zurück, die seinen Anfang irgendwann 2015 im DSFo.de, dem Deutschen Schriftstellerforum, nahm. Nachdem wir ein paar gemeinsame Lesungen gehalten hatten und beide 2018 in der SciFi Anthologie »Vollkommenheit« des Hybrid Verlags abgedruckt wurden, entstand die Idee einer gemeinsamen Anthologie. Ich kann mich um ehrlich zu sein, nicht mehr ganz genau erinnern wie es dazu kam, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Monika die Idee als erste hatte und sie mir vorschlug. Eine wirklich gute Idee.

Monika Loerchner: Stimmt! Neben unseren großen Projekten, den Romanen, schreiben wir beide auch gern Geschichten, die wir sehr erfolgreich bei Wettbewerben einreichen. Es kommt aber auch vor, dass man eine Idee hat, für die man erst einmal keine Veröffentlichungsmöglichkeit hat. Also wieso nicht eine eigene Sammlung erstellen? Ich habe meinen Teil des Buches dem deutschen Schriftsteller Ernst W. Heine gewidmet, der zahlreiche solcher Geschichtensammlungen geschrieben hat. Somit hat sich mit »Menschen und andere seltsame Wesen« ein echter Traum für mich erfüllt. Die konkrete Idee dazu kam mir aber erst im Gespräch mit Nikodem. Er ist unglaublich begabt und hat Ideen, die mir in hundert Jahren nicht einfallen würden! Durch Reibung entsteht bekanntlich Energie und diesen Synergieeffekt wollte ich unbedingt nutzen. Oder anders ausgedrückt: Frisch gebackene Waffeln und Vanilleeis sind jeder für sich schon ein Vergnügen. Kombiniert man sie aber miteinander ist es ein Hochgenuss! Und man kommt vielleicht sogar noch auf die Idee, Erdbeeren und Schlagsahne hinzuzugeben.

– Wie funktioniert es, zu zweit an einem solchen Buch zu schreiben? Legen Sie vorher fest, wer die einzelnen Segmente schreibt, oder wird es während der Arbeit kurzfristig entschieden?

Leveret Pale: Da es eine Sammlung von Kurzgeschichten ist, gestaltete sich das Schreiben meistens relativ unkompliziert. Bis auf die Kurzgeschichte »Sommerwind«, die wir gemeinsam geschrieben haben, stammen alle anderen Geschichten nur aus einer Feder. Die größere Herausforderung war dann, die Geschichten auszuwählen und zusammenzustellen, damit eine stimmige Sammlung entstehen konnte. Eine Herausforderung war auch das Abmischen, da ich dazu neige, deutlich längere Geschichten als Monika zu schreiben, und wir ja die Anthologie möglichst 50:50 teilen wollten. Entsprechend sind nun im finalen Buch mehr Geschichten von Monika als von mir drin, aber was die Zahl der beigesteuerten Wörter angeht, so sind von mir sogar ein paar wenige mehr drin.

Monika Loerchner: Rund um die Veröffentlichung gab es natürlich viel miteinander zu besprechen und abzustimmen. Das ist natürlich etwas komplizierter, als wenn man Einzelkämpfer ist, aber es lohnt sich. Insgesamt fand ich unsere Zusammenarbeit eher erschreckend harmonisch, das hatte ich mir weitaus schwieriger vorgestellt. Ehrlich gesagt bin ich sogar etwas enttäuscht, dass wir nicht ein einziges Drama hatten… Wir haben wohl einfach Glück, dass wir in vielen Dingen übereinstimmen. Doch auch wenn das nicht der Fall war, konnten wir gut und konstruktiv untereinander und auch mit dem Verlag diskutieren. Diese nicht-feindliche, nicht-aggressive, sondern höfliche und respektvolle Diskussionskultur geht ja leider immer mehr verloren, wie mir scheint. Dabei entstehen im Disput oft die besten Ideen! Wie bei »Sommerwind«.

Leveret Pale: Das Schreiben von unserer gemeinsamen Geschichte »Sommerwind« hat verdammt viel Spaß gemacht. Wir haben die Ideen gemeinsam im Gespräch entwickelt, abwechselnd Absätze geschrieben, gemeinsam Passagen überarbeitet, hier und da durchgesprochen und neugeschrieben etc. Wir haben uns die Worte einander zugespielt und es hat viel Spaß gemacht. Es war aber zeitlich am Ende etwas aufwendiger, als wenn man alleine eine Geschichte schreibt, da wir uns ja viel absprechen mussten.

– Welche Aspekte an der schreiberischen Arbeit des jeweils anderen schätzen Sie besonders? Gibt es Dinge, die der jeweils andere von Ihnen womöglich sogar ein kleines Stückchen besser beherrscht als Sie selbst?

Monika Loerchner: Nikodem ist sehr belesen und kennt sich in vielen Themen besser aus als ich. Er verfügt über die wunderbare Gabe, abstrakte oder schwierige Inhalte so aufzubereiten, dass es ein Vergnügen ist, sie zu lesen. Wir sind beide ehrgeizig, aber bei Nikodem habe ich immer das Gefühl, dass nichts halbherzig läuft. Ganz oder gar nicht, das gefällt mir. Wenn ich mich recht entsinne, hat Nikodem bereits mit 15 Jahren sein erstes Buch im Selfpublishing herausgebracht. In dem Alter habe ich höchstens davon geträumt, Schriftstellerin zu werden!

Leveret Pale: Monika ist ein echter Profi. Sie hat deutlich mehr Verlagsveröffentlichung auf dem Kerbholz als ich und sie ist viel aktiver auf Buchmessen und in der überregionalen Literatenszene überhaupt, während ich es mir manchmal etwas zu bequem mache im Selfpublishing und meiner Münchener Blase. Ohne ihre Energie und Initiative wäre unser gemeinsames Projekt vermutlich nun nicht beim Hybrid-Verlag erschienen. Ihre Schreib- und Arbeitsweise ist generell bereits deutlich methodischer und systematischer, als bei mir. Was das angeht, habe ich nun während des Projekts sehr viel von Monika gelernt. Was ich noch zusätzlich schätze ist, dass man mit Monika wirklich sehr zielorientiert zusammen schreiben, denken und arbeiten kann. Es ist ein wirklich produktives, dialektisches Ping-Pong. Das ist in der von großen Egos gesegneten und geplagten Literaturszene alles andere als selbstverständlich.

Monika Loerchner: Oh, Dankeschön! Nikodem traut sich auch definitiv mehr als ich, was mich wiederum antreibt und dazu bringt, meine eigene Einstellung zu hinterfragen, mutiger zu werden. Ich mag es ungemein, dass Nikodem sein Ding durchzieht und schreibt, was er schreiben möchte. Er macht auf höfliche und stilvolle Weise klar, dass das Urteil der Welt für ihn zweitrangig ist. Genau diese Einstellung braucht man als authentischer Künstler, ich für mich muss aber noch etwas daran arbeiten.

– Was können wir von den Autoren Monika Loerchner und Leveret Pale in der nächsten Zukunft erwarten? Wird es weitere Gemeinschaftsarbeiten geben? Und sind unabhängig davon bereits neue Buchprojekte in Planung? Stehen außerdem Termine für Messen, Lesungen & Co. fest, bei denen man Sie live erleben kann?

Leveret Pale: Aktuell stehen gleich mehrere Projekte bei mir persönlich an. Gerade arbeite ich mit einer Gruppe von Studentinnen in München an einer Kurzgeschichten-Anthologie der besonderen Art. Ein großer Roman, an welchem ich seit Sommer 2021 unter dem Arbeitstitel »Metanoia« arbeite, sollte nun im Frühjahr endlich fertig werden. Des Weiteren habe ich nun von zwei Kollegen ebenfalls Kooperationsanfragen bekommen, nachdem sie von »Menschen und andere seltsame Wesen« hörten.

Monika Loerchner: Soso, dann bin ich jetzt also deine Referenz, ja? Und in 30 Jahren werde ich durch irgendwelche drittklassigen Talkshows ziehen und mir meinen Lebensunterhalt damit verdienen, dass ich zum Fremdschämen peinlich in jede auf mich gerichtete Kamera stottere, dich entdeckt zu haben… :D

Leveret Pale: Eine Kurzgeschichte in den »M-Files« des Talawah-Verlags sollte in nicht allzu ferner Zukunft ebenfalls erscheinen. Nebenbei bin ich in ein kleines Computerlinguistik/KI-Forschungsprojekt involviert, habe vor kurzem eine Stelle am Munich Center for Machine Learning aufgenommen und werde im Frühjahr meine Bachelorarbeit schreiben. An Projekten mangelt es aktuell bei mir wirklich nicht. Ein neues gemeinsames Projekt mit Monika ist deswegen noch nicht eingeplant, aber da wir beide 2023 voraussichtlich viel auf Events wie der Leipziger Buchmesse und der Fabula Est gemeinsam unterwegs sein werden, ist nicht auszuschließen, dass wir bei der Gelegenheit auch ein paar neue Ideen und Projekte durchsprechen und entwickeln.

Monika Loerchner: Ich werde in 2023 wieder auf einigen Messen und Cons zu finden sein, teilweise wieder mit eigenem Stand, etwa beim MarburgCon oder der Fabula Est. Da habe ich wirklich Blut geleckt, der direkte Austausch mit Lesy und solchen, die es werden könnten, macht mir einfach wahnsinnig viel Spaß! Einem weiteren gemeinsamen Projekt mit Nikodem wäre ich ebenfalls nicht abgeneigt. Ideen haben wir beide mehr als genug. Was uns da eher ins Gehege kommen könnte, ist die knappe Zeit.
Aktuell arbeite ich an meinem nächsten Roman. Dabei handelt es sich um die Fortsetzung meines Fantasy-Krimis »Die Tote in der Tränenburg« (Alea Libris).

Das Team von Leserkanone.de dankt Monika Loerchner und Leveret Pale für die Zeit, die sie sich genommen haben!

Weiterführende Links:
Offizielle Webseite von Monika Loerchner
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Offizielle Webseite von Leveret Pale
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Ein Interview von: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies