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Johanna Benden

187 Fans
Herkunft: Deutschland
Webseite: Offizielle Homepage von Johanna Benden
Facebook: nebelsphaere
Instagram: johanna.benden
Interviews: Leserkanonen-Interview mit Johanna Benden vom 24.05.2019
  Leserkanonen-Interview mit Johanna Benden vom 20.12.2019
  Leserkanonen-Interview mit Johanna Benden vom 13.08.2020
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  Leserkanonen-Mini-Interview mit Johanna Benden vom 01.06.2022
Tags: Zwei Verlinkungen in Leserkanone.de-Artikeln
 
Leserkanonen-Exklusivinterview vom 24.05.2019
In ihrem aktuellen Roman »Salz im Wind - Nach der Ebbe kommt die Flut« entführt Johanna Benden ihre Leser nach Glückstadt. Im Interview mit Leserkanone.de sprach die Autorin über das Buch, über den Wechsel des Genres und über das Veröffentlichen in Eigenregie.

– Frau Benden, vor Kurzem erschien Ihr neuer Roman »Salz im Wind - Nach der Ebbe kommt die Flut«. Womöglich hat noch nicht jeder Besucher unserer Webseite Notiz von dem Buch genommen, könnten Sie es unseren Lesern daher kurz mit eigenen Worten vorstellen?

Moin moin!
»Salz im Wind« gehört zu den Ich-Kuschel-Mich-Bei-Schietwetter-In-Meine-Lieblingsdecke-Und-Trinke-Kakao-Mit-Sahne-Und-Zimtzucker-Büchern. Die Geschichte spielt in meiner Heimat Glückstadt und wie bei meinen anderen Romanen sind auch hier wieder eine ordentliche Portion norddeutscher Humor, kauzige Figuren und Herzklopfen mit von der Partie – diesmal allerdings ohne Drachen oder Magie.
»Salz im Wind« erzählt Anna Storms Geschichte. Die junge Controllerin hat von Traummann Olli einen Heiratsantrag bekommen und ist überglücklich. Auch ihr Vater ist von seinem Schwiegersohn in spe begeistert und so laufen die Hochzeitsvorbereitungen auf Hochtouren.
Doch dann treten Erik, Annas ehemaliges Babysitterkind, und Robert, Aufsichtsrat und wichtigster Aktionär bei Storm Energie, in Annas Leben und wirbeln alles kräftig durcheinander. Für Anna beginnt eine Reise zu sich selbst.

– Den Lesern welcher anderer Autoren oder welcher anderen Romane würden Sie Ihr Buch ans Herz legen? Haben Sie literarische Vorbilder? Was sind Ihre eigenen Lieblingsromane?

«Salz im Wind” könnte etwas für die die Leser von Elvira Zeißler (Ellen McCoy, Ella Zeiss), Marah Woolf (Emma C. Moore), Susanna Ernst, Adriana Popescu, Mila Summers, Emma Wagner oder Poppy J. Anderson sein. Und was den Humor angeht, passt Sam Feuerbach prima.
Mich selbst hat in meiner Jugend besonders die Drachenreiter-Saga von Anne McCaffrey geprägt. McCaffrey hat mit Pern im Jahr 1968 eine ganze Welt erschaffen. Die Hauptfiguren wechseln von Roman zu Roman und tauchen dann als Nebenfiguren an anderer Stelle wieder auf. Es ist, als würde man alte Freunde wiedertreffen – herrlich! Außerdem bleibt es spannend und interessant, da immer wieder neue Themen ins Zentrum rücken.
Natürlich lese und liebe ich auch die aktuellen Werke meiner Kollegen. Derzeit habe ich eine Fantasy-Phase und schwärme unter anderem für den Totengräbersohn von Sam Feuerbach. Ich mag Bücher mit Tiefgang. Wenn sie mich dann noch zum Lachen bringen, ist es perfekt.

– Bisher kannte man Sie vornehmlich als Autorin romantischer Fantasyromane. Wie kam es dazu, dass Sie dieses Mal auf den Fantasypart verzichtet haben?

Den ersten Anstoß dazu gab die Nachbarin meiner Eltern, Tante Annegrete. Sie hatte 2013 mein Debut »Nebelsphäre – haltlos« gelesen und meinte damals: »Johanna schreibt schön, aber das mit den Drachen und der Magie ist ja nicht so meins. Kann sie nicht mal was ohne schreiben?«
Dazu müsst Ihr wissen, dass Tante Annegrete in meiner Kindheit stets nach der Schule auf mich aufgepasst hat, wenn meine Mutter noch arbeiten musste. Sie ist etwas Besonderes für mich.
Als ich 2018 nach acht Jahren das Finale der Nebelsphäre beendet hatte, brauchte ich dringend einen literarischen Tapetenwechsel. Ich liebe meine Heimatstadt genau wie die Art der Menschen hier und schon schlich sich Anna in meinen Kopf. Trotz meiner Unsicherheit, ob ich auch »vegan« schreiben kann – also drachen-, magie- und dämonenfrei – hat mir das Abtauchen in »Salz im Wind« riesigen Spaß gemacht. Zum Glück sehen die Leser das genauso: Sowohl meine Fantasy-Fans als auch die neu hingekommenen Liebesroman-Leser lieben Annas Geschichte.
Ich bin schon sehr gespannt, was Tante Annegrete sagen wird. Ihr habe ich dieses Buch gewidmet. Davon weiß sie allerdings noch nichts, denn die private Edition trifft erst in den nächsten Tagen bei mir ein. Dann bekommt meine ehemalige Nachbarin selbstverständlich ein signiertes Exemplar. Ich freue mich schon auf Ihr Gesicht. Tante Annegrete ist so eine Liebe!



– Was macht Ihre Protagonistin Anna zu einer solch »besonderen« Romanfigur, dass man sie unbedingt kennenlernen sollte? Was schätzen Sie an ihr und an »ihren« drei Männern persönlich?

Anna ist keine perfekte Prinzessin, sondern eine Frau zum Anfassen. Sie ist klein, hat Maxi-Model-Maße und lässt sich viel zu gern von Pralinen, Schokolade und Kuchen verführen. Wer schon mal ein paar Pfunde loswerden wollte, weiß genau, wogegen Anna kämpft.
Die drei Männer in ihrem Leben stören sich nicht an Annas Figur. Besonders Erik und Robert schätzen die junge Frau, weil sie ist, wie sie ist: warmherzig und echt. Die beiden unterstützen Anna bei dem, was sie wirklich möchte und stehen bedingungslos zu ihr. Diese Treue schätze ich sehr!
Aber die Welt ist nicht nur schwarz oder weiß. Ich mag die Grautöne. Bei manchen Figuren weiß man nicht genau, was sie antreibt und ob sie gut oder böse sind.
Ich denke, jeder Mensch trägt beide Anteile in sich. Gibt es so etwas wie vollkommen gut oder böse überhaupt in der Realität?

– Das Buch spielt in Glückstadt, und es wird auf seinen norddeutschen Humor hingewiesen. Sollte man daher selbst aus Glückstadt oder dem Umland stammen oder einen Bezug zur Region haben, um größtmögliche Lesefreude an Ihrem Roman zu empfinden?

Nein, das ist nicht notwendig. Meine Leser kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und wie ich den Rezensionen entnehme, wird »Salz im Wind« auch südlich der Elbe bzw. in Österreich und der Schweiz mit Genuss gelesen. Doch ich muss euch warnen: Es könnte sein, dass euch nach der Lektüre eine gewisse Sehnsucht packt. So schreibt KindleFan2014: »…jeder der den Roman liest, wird Glücksstadt kennenlernen wollen, wenn ich nicht so weit weg leben würde, ich wäre schon längst dort und würde spazieren gehen.......«
Hach, ich freue mich sehr, dass ich andere Menschen für meine Stadt begeistern kann!
Für mehr Kopfkino beim Lesen gibt es in der »Privaten Edition« über jedem Kapitel sogar eine Bleistiftzeichnung mit Glückstädter Motiven und im Anhang Fotos von den Hauptspielorten. Diese Hardcover-Ausgabe erscheint in wenigen Tagen bei BoD.
Aber ganze ehrlich: ein Besuch in unserer historischen Hafenstadt ist noch viel schöner.



– Sie haben »Salz im Wind« und Ihre übrigen Bücher ohne einen Verlag in Eigenregie veröffentlicht. Was hat Sie dazu bewogen, es auf diesem Wege zu versuchen? Und halten Sie in der heutigen Zeit Verlage überhaupt noch für nötig?

Es gab für mich damals keine Alternative zum Selfpublishing. Tatsächlich hatte ich 2011/2012 auf Drängen einer Freundin versucht, »Nebelsphäre – haltlos« bei einem Verlag unterzubringen. Leider erfolglos – ich bekam ausschließlich Absagen. Zu meinem Glück wurde 2013 der Digitalprint in kleinen Auflagen bezahlbar. Also bastelte ich mir ein Cover und bestellte 80 Taschenbücher auf eigene Rechnung. Im Dezember 2013 wagte ich dann den Schritt mit dem eBook auf Amazon und war überrascht von der großen positiven Resonanz.
Im Jahr 2016 war sich mein damaliger PR-Berater sicher, meinen vierten Roman »Nebelsphäre – Der Zauber des Phönix« bei einem renommierten Verlag unterbringen zu können. Wir diskutierten diese Option ausführlich und ich war euphorisch. Doch an dem Abend bekam ich Bauchschmerzen. Warum? Ich hatte Angst, meine Freiheit zu verlieren. Außerdem war mir mein Indie-Team für Lektorat, Korrektorat und Coverkritik ans Herz gewachsen. Über Jahre hinweg hatten wir zusammengefunden; meine Mädels waren mit genau so viel Herzblut dabei wie ich.
Ich befürchtete, dass meine Geschichten bei einem Verlag zu Projekt Nummer YXZ glattgeschliffen werden könnten. Am nächsten Morgen rief ich den PR-Berater an und sagte ab. Ich kam mir in dem Moment ein bisschen so vor, wie die Elbin Galadriel aus dem Herrn der Ringe, als sie Frodos Ring der Macht ablehnt. Ich wollte Johanna bleiben – mit Umgangssprache, norddeutschem Schnack und überflüssigen Figuren wie Bill, der in den letzten vier Jahren zum heimlichen Star meiner Lübeck-Reihe aufgestiegen ist. Ich wollte weiterhin unkonventionelle Themen wählen und politisch wie sozial Stellung beziehen, gleichgültig ob ich damit bei einigen Lesern anecke.
Bitte versteht mich nicht falsch, es gibt sicher Verlage, die Autoren diese Freiräume lassen, aber damals war ich noch unbekannt und die großen Häuser hatten sehr konkrete Vorstellungen, was Inhalte und Schreibstil anging.
Ich denke, in den vergangenen Jahren hat sich die Zusammenarbeit zwischen Autor und Verlag verändert. Dank Vorreitern wie Marah Woolf werden Indies nicht mehr belächelt, sondern ernst genommen – oder zumindest ernster. Falls die Rahmenbedingungen stimmen, würde ich heute ebenfalls Projekte mit Verlagen veröffentlichen.
Ob ich Verlage in der heutigen Zeit für nötig halte? Ganz klar: ja. Ein Buch erfolgreich an den Leser zu bringen, erfordert harte Arbeit, ein nicht unerhebliches Fachwissen und zudem noch gute Kontakte. Es hat Jahre gebraucht, mir das anzueignen, bzw. ein entsprechendes Netzwerk aufzubauen. Außerdem besteht der Buchhandel aus mehr als Onlineplattformen. Es gibt so viele wunderbare Buchläden. Dort kommt man als Verlagsautor erheblich leichter hinein, als als Selfpublisher.
Die Private Edition von »Salz im Wind« ist mein erster Versuch in dieser Beziehung – zwar ohne Verlag, aber dafür mit Listung im VLB und offizieller ISBN-Nummer über BoD. Ich bin gespannt, ob sich die Buchhändler an meinen Roman herantrauen.

– Inzwischen ist schon mehr als ein halbes Jahrzehnt verstrichen, seitdem Sie Ihr Erstlingswerk veröffentlicht haben. Fühlt sich das »Autorenleben« genauso an, wie Sie sich das vorher vorgestellt haben? Wie kam es überhaupt dazu, dass Sie als selbsternannter Mathe/Chemie/IT-Nerd - und dann auch noch mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche - ausgerechnet in der schreibenden Zunft gelandet sind?

Das Autorenleben habe ich mir nie vorgestellt, denn Schriftsteller zu sein, kam in meiner Lebensplanung nicht vor. Nicht mal ansatzweise. Die Wahrscheinlichkeit strebte gegen Null, wie der Mathematiker zu sagen pflegt. Und richtig, eigentlich bin ich ein Nerd. Ein IT-Fachbuch zu verfassen, wäre akzeptabel gewesen, aber Belletristik? NIE IM LEBEN! Bis zum meinem 16. Lebensjahr habe ich nicht mal gern gelesen. Außerdem »leide« ich unter einer Lese-Rechtschreib-Schwäche. Freiwillig Schreiben? Auf keinen Fall!
Nach der Schule habe ich Mathematik und Chemie studiert und dieses Studium geliebt! Ich weiß, jetzt halten mich einige von euch für verrückt, aber es ist die Wahrheit. Außerdem habe ich noch eine Ausbildung als Programmiererin absolviert. Datenbankdesign macht mich an und ich fahre voll auf Prozessreengineering (Neuorganisation von Arbeitsabläufen, gern IT-gestützt) ab. Herrlich – da kann ich mich richtig eingraben.
Und? Wie kommt nun so ein Nerd zum Schreiben?
Ganz ehrlich: Ich habe das selbst nicht kommen sehen.
Wir haben das Jahr 2009 und ich bin über Weihnachten gefangen von Stephenie Meyers Biss-Romanen. Ich kann die Bücher einfach nicht weglegen. So etwas passiert mir so gut wie nie! Viel zu schnell sind alle vier ausgelesen, so dass ich verzweifelt nach etwas Vergleichbarem suche. Doch da ist nichts zu finden. Zumindest nichts, was mich zufriedenstellt. So’n Schiet!
2010: In meinem Kopf arbeitet es. Eine ganze Weile. Die Romane lassen mich nicht los. Und dann beschließe ich, mir eine eigene Geschichte auszudenken. Ich überlege, um welche Charaktere es gehen könnte und in welcher Welt und welcher Zeit das Ganze angelegt sein soll. Die Gedanken werden immer konkreter, erste Texte entstehen und ich recherchiere das eine oder andere im Internet. Mein Mann muss sich alles anhören und wir diskutieren die Möglichkeiten.
An einem regnerischen Tag im März – mein damals zweijähriger Sohn ist für einen Vormittag bei seiner Tagesmutter – schreibe ich die ersten Sätze. Am Ende des Vormittags habe ich mehrere Seiten fertig und zeige sie meinem Mann. Der lächelt mich an und sagt: »Das liest sich gut. Schreib doch weiter.« Auch meine Schwägerin liest und fragt nur trocken: »Und wo ist der Rest? Du kannst doch jetzt nicht aufhören!« Vielen Dank, ihr Lieben! Das motiviert und ich schreibe weiter. Vor allem für mich, denn veröffentlichen möchte ich mein »Geschreibsel«, wie ich es damals nenne, ganz bestimmt nicht.
Irgendwie geht es wie von selbst. Plötzlich haben wir Anfang 2011 und der Roman ist fertig geworden. Ich staune darüber, dass ich es tatsächlich geschafft habe.
Einige meiner Freunde lesen das Skript und lieben es. Dann wird meine Tochter geboren und ich mache erst mal eine (Zwangs-)Pause. »Nebelsphäre – haltlos« gerät auf meinem Notebook in Vergessenheit. Erst eine Freundin triezt mich so lange, bis ich ernsthaft in Betracht ziehe, das Buch zu veröffentlichen. Das ist im Jahr 2012.
Seitdem ist einiges an Wasser die Elbe hinuntergeflossen und hunderttausende von Wörtern aus meiner Tastatur – so viele, dass die Buchstaben vom vielen Tippen schon ganz abgerubbelt sind.
In den ersten Jahren habe ich mich als Autorin fremd gefühlt. Ich habe mich selbst vor allem als Naturwissenschaftlerin gesehen, der aus heiterem Himmel ein Buch »zugestoßen« ist. Mein Umfeld war genauso skeptisch wie ich. Trotzdem haben mich die Geschichten nicht mehr losgelassen und so entstand Roman nach Roman.
Tja, manchmal geht das Leben merkwürdige Wege. In meinem war die Schriftstellerei nicht vorgesehen, aber dafür hat sie mich inzwischen umso mehr gepackt. Heute spüre ich, wie sehr ich in meinen Projekten aufgehe. Ich bin angekommen und fühle mich pudelwohl mit dem, was ich tun darf. Das habe ich nicht zuletzt meinen treuen Lesern und meinen lieben Kollegen zu verdanken. Ihr seid der Wind unter meinen Schwingen.

– Was können wir von der Autorin Johanna Benden in der nächsten Zukunft erwarten? Sind bereits neue Buchprojekte in Planung?

»Salz im Wind« ist ein abgeschlossener Roman, aber es gibt da ein paar Aspekte, die noch erzählt werden wollen. Also wird es eine Fortsetzung geben. Hmm, was haltet ihr vom Titel »Splitter im Nebel«? Wenn alles nach Plan läuft, erscheint das Buch im Winter 2019/20.
Danach beginne ich mit einer neuen Reihe aus der »Nebelsphäre«. Ich freue mich sehr, bald wieder mit meinen Drachen und den Gefährten unterwegs zu sein und bin gespannt, wohin mich die Reise diesmal führen wird.
Wer mich live erleben möchte, kann zu meiner Lesung aus »Salz im Wind« nach Glückstadt kommen (am 12.06.2019 um 19:30 Uhr in der Bücherstube am Fleth). Das wird sicher wieder gemütlich – und Zeit für Klönschnack habe ich auch reserviert.
Ob ich es in diesem Jahr zur Frankfurter Buchmesse schaffen werde, ist noch nicht sicher, aber die Messe in Leipzig 2020 habe ich wieder fest eingeplant. Der direkte Kontakt mit meinen Lesern, Bloggern und Kollegen ist einfach klasse. Das genieße ich sehr. Vielleicht sehen wir uns ja mal? Ich würde mich freuen!
Eure Johanna

Das Team von Leserkanone.de dankt Johanna Benden für die Zeit, die sie sich genommen hat!

Weiterführende Links:
Offizielle Webseite von Johanna Benden
Johanna Benden bei Facebook
»Salz im Wind - Nach der Ebbe kommt die Flut« bei Leserkanone.de
»Salz im Wind - Nach der Ebbe kommt die Flut« bei Amazon
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