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Mila Summers 569 Fans
Herkunft: Deutschland
Webseite: Offizielle Homepage von Mila Summers
Twitter: @BooksbyMila
Facebook: AutorinMilaSummers
Instagram: books_by_mila_summers
Interviews: Leserkanone.de-Interview mit Mila Summers vom 17.07.2016
  Leserkanone.de-Interview mit Mila Summers vom 23.07.2019
  Leserkanone.de-Interview mit Mila Summers vom 25.03.2020
Tags: 16 Verlinkungen in Leserkanone.de-Artikeln
 
Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 23.07.2019
Leser romantischer Literatur können sich freuen, denn Liebe ist ganz nah ... und zwar dank der neuesten Veröffentlichung von Mila Summers. Im Interview mit Leserkanone.de sprach die Autorin über ihren Roman, über San Francisco und über das Schreiben in hoher Frequenz.

– Frau Summers, vor Kurzem erschien Ihr neuer Roman »Liebe ist ganz nah«. Womöglich hat noch nicht jeder Besucher unserer Webseite Notiz von dem Buch genommen, könnten Sie es unseren Lesern daher kurz mit eigenen Worten vorstellen?

In »Liebe ist ganz nah« treffen Louna & Steven unerwartet aufeinander. Ihre Welten könnten unterschiedlicher nicht sein und doch fühlen sie sich sehr schnell viel näher, als sie es je für möglich gehalten hätten. Besonders Louna hat Steven gegenüber Vorurteile und packt ihn schon nach der ersten Begegnung in die Schublade des Bad Boys. Aber da gibt es noch eine andere, verschlossenere Seite an Steven, die Louna nicht deuten kann. Was verbirgt er vor ihr?

– Den Lesern welcher anderer Autoren oder welcher anderen Romane würden Sie Ihr Buch ans Herz legen? Haben Sie literarische Vorbilder? Was sind Ihre eigenen Lieblingsromane?

Ich denken, den Lesern von Emma Wagner, Karin Lindberg, Hannah Kaiser und Poppy J. Anderson könnten meine Bücher auch gut gefallen. Ich habe einige Autoren, zu denen ich aufsehe und die ich toll finde. Allerdings sind das keine Vorbilder im herkömmlichen Sinne für mich. Ich bin der Meinung, dass jeder seinen eigenen literarischen Weg gehen muss.

– Tagtäglich erscheinen unzählige neue Liebesromane, und es ist schwer, aus der breiten Masse herauszustechen. Dennoch haben Sie es zur Nummer-1-Kindle-Bestsellerautorin geschafft und sich eine große Schar an Fans aufgebaut. Was halten Sie selbst für die größten Alleinstellungsmerkmale Ihrer Geschichten allgemein und von »Liebe ist ganz nah« im Speziellen, wegen denen man unbedingt bei Ihnen zuschlagen sollte?

In meinen Geschichten versuche ich eine Welt zu erschaffen, die Abstand zum normalen Leben schafft. Oft sind sie humorvoll. Bei »Liebe ist ganz nah« ist das Ganze etwas anders gelagert. Es gibt in der Handlung noch einen Nebenstrang, der Steven in einem anderen Licht erscheinen lässt, als es zunächst scheint. Meine Message: Packt die Leute nicht immer gleich in Schubladen, auch wenn sie für euch noch so gut hineinpassen! Hinterfragt eure Einschätzung und blickt auch mal hinter die Fassade!
Grundsätzlich haben aber all meine Geschichten ein Happy End und ich erzähle im Epilog immer noch ein wenig, was mit meinen Protas nach der eigentlichen Geschichte passiert. Ich liebe das als Leserin total und bedauere es immer, wenn eine Geschichte zu abrupt endet.

– Wie kamen Sie auf die Idee, Ihre neue Geschichte nach San Francisco zu verlagern? Was macht die Stadt an der kalifornischen Pazifikküste zum idealen Schauplatz für einen Roman wie den Ihren? Haben Sie womöglich einen persönlichen Bezug zur Bay Area?

Da ich auf der Golden Gate Bridge vor ziemlich genau 9 Jahren meinen Heiratsantrag bekommen habe, fand ich meine »Liebe ist«-Reihe dort ziemlich passend angesiedelt (Liebe ist nur mit dir, Liebe ist ein Glücksfall, Liebe ist ganz nah)

– Was macht Louna und Steven zu solch »besonderen« Romanfiguren, dass man sie unbedingt kennenlernen sollte? Was schätzen Sie an ihnen persönlich?

Louna und Steven sind so gegensätzlich, dass man bei ihrem ersten Aufeinandertreffen das Gefühl hat, die beiden können keinen normalen Satz miteinander wechseln, ohne sich in die Haare zu kriegen. Im Verlauf der Geschichte, entdecken die beiden weitere Facetten aneinander und vor allem Louna muss sich eingestehen, dass sie Steven komplett falsch eingeschätzt hat.

– Zwischen der Veröffentlichung von »Der erste Sommer mit dir«, dem vorangegangenen Buch aus Ihrer Feder, und »Liebe ist ganz nah« sind nur knappe drei Monate verstrichen. In den letzten Jahren legten Sie eine ähnlich hohe Schlagzahl vor. Wie schafft man es, so schnell so viel Output zu schaffen, Ideen zu erarbeiten und Charaktere zum Leben zu erwecken? Welcher Aufwand steckt in Büchern wie »Liebe ist ganz nah«?

Seit ich 2015 mit dem Schreiben und Veröffentlichen begonnen habe, schreibe ich zwischen 4 und 6 Büchern im Jahr. Dazu gehört neben den Ideen und den bezaubernden Charakteren vor allem ganz viel Disziplin und Organisation. Ich schreibe nämlich nicht nur, sondern habe auch noch zwei kleine Kinder. Das Wichtigste ist immer, dass man jedem Bereich, dem man sich zuwendet, ob Arbeit oder Familie, die volle Aufmerksamkeit schenkt. Sobald man mit dem Kopf bei etwas anderem ist, wird es schwer, den Moment zu genießen. Es hat ein wenig gedauert, bis ich das begriffen habe, aber seither klappt es wirklich gut.

– Sie haben die letzten Bücher ohne einen Verlag in Eigenregie veröffentlicht. Was hat Sie dazu bewogen, es auf diesem Wege zu versuchen? Und halten Sie in der heutigen Zeit Verlage überhaupt noch für nötig?

Als ich im Jahr 2015 im Selfpublishing begann, dachte ich nicht im Traum daran, mein Manuskript an einen Verlag zu schicken. Für mich war der Weg irgendwie so vorgezeichnet und ich habe direkt beim Endkunden nachgehorcht, ob denn überhaupt Interesse an den Geschichten besteht, die ich mir ausdenke. Als ich merkte, dass es wirklich Leser da draußen gibt, die auf meine Bücher warten und sie regelrecht verschlingen (anders kann ich es nicht bezeichnen, wenn ich drei Stunden nach der Veröffentlichung geschrieben bekomme: Das Buch war sooooo wundervoll! Wann kommt das nächste?), habe ich einfach weitergemacht. Die Frage nach einem Verlag stellte sich da irgendwie nicht.
Allerdings habe ich auch schon Erfahrungen mit Verlagen gemacht, beispielsweise mit einer Reihe (Social-Media-Love) bei Amazon Publishing und dem Einzelband »Liebe in ...« bei Lago. Im kommenden Jahr erscheint mein erstes Jugendbuch bei ONE, dem Jugendbuchverlag von Bastei Lübbe. Leider darf ich noch nichts darüber erzählen, aber es wird ganz wundervoll.
Grundsätzlich bieten beide Wege der Veröffentlichung Vor- und Nachteile. Ich bin aber immer offen für neue spannende Projekte und genieße besonders die vielen Möglichkeiten, die sich da bieten.

– Was können wir von der Autorin Mila Summers in der nächsten Zukunft erwarten? Sind bereits neue Buchprojekte in Planung? Stehen außerdem Termine für Messen, Lesungen & Co. fest, bei denen man Sie live erleben kann?

Im Oktober erscheint mein Weihnachtsroman »Ein zauberhaftes Weihnachtsgeschenk«, an dem ich gerade arbeite. Die Geschichte wird sehr lustig und gleichzeitig äußerst gefühlvoll. Lasst euch überraschen!
Im Oktober werde ich natürlich auch wieder auf der Frankfurter Buchmesse zu finden sein. Es wird außerhalb der Messe am Freitagabend wieder eine Lesung geben und natürlich bin ich als Mitglied des Autorensofas wieder am Stand, sowie zu Aktionen beim Amazon-Stand zu finden.

Das Team von Leserkanone.de dankt Mila Summers für die Zeit, die sie sich genommen hat!

Weiterführende Links:
Offizielle Webseite von Mila Summers
Mila Summers bei Twitter
Mila Summers bei Facebook
»Liebe ist ganz nah« bei Leserkanone.de
»Liebe ist ganz nah« bei Amazon
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