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Jennifer B. Wind 48 Fans
Herkunft: Österreich
Webseite: Offizielle Homepage von Jennifer B. Wind
Facebook: jenniferbwind
Instagram: jenniferb.wind
Interview: Leserkanone.de-Interview mit Jennifer B. Wind vom 17.02.2016
Tags: Drei Verlinkungen in Leserkanone.de-Artikeln
 
Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 17.02.2016
Mit »Als Gott schlief« verfasste Jennifer B. Wind einen der von unseren Besuchern am besten bewerteten Thriller überhaupt. Im Interview mit Leserkanone.de sprach die österreichische Autorin über ihren Roman, über das Erschaffen von literarischen Verbrechen und über Mordsfrauen.

– Frau Wind, Ihr Roman »Als Gott schlief« wurde von den Besuchern unserer Webseite sehr gut bewertet. Leser von Thrillern neigen normalerweise dazu, mit Bestnoten zu geizen und deutlich kritischer zu sein als etwa die Leserinnen von Young-Adult-Romanen, ihr Buch schnitt dennoch hervorragend ab. Wie erklären Sie sich selbst, dass Ihr Roman bei unseren Lesern so herausstechen konnte, was macht den besonderen Reiz daran aus?

Ich hoffe, das liegt vor allem am Roman selbst. Es freut mich sehr, wenn die Arbeit von vielen Jahren (bei mir waren es knapp 12 Jahre Arbeit) derart gewürdigt wird und es den Leser/innen gefällt. Es gibt für einen Autor nichts Wichtigeres als die Leser/innen, beziehungsweise sollte es so sein. Bestsellerlisten sind schön. Wenn sich das Buch gut verkauft auch. Aber am meisten freut man sich doch, wenn Leser/innen das Buch mögen. Ich selbst liebe den Kontakt mit den Leser/innen, deshalb mache ich auch sehr gern Leserunden und plaudere vor und nach Lesungen mit dem Publikum. Was meinen Roman besonders macht, können wohl auch die Leser/innen am besten beantworten. Ich habe von vielen gehört, dass es die Authentizität ist. Das Buch ist sehr realistisch und brisant. Es war eine Gratwanderung und brauchte viel Fingerspitzengefühl, um das doch sehr brisante und schwer verdauliche Thema so aufzubereiten, dass es bestimmte Grenzen des Erträglichen nicht überschreitet. Mir war wichtig das Thema nicht auszuschlachten und deshalb verwende ich bei manchen Darstellungen Metaphern, die den Rest der Fantasie des Lesers überlassen. Auch ist es mir sehr wichtig die Ermittlungsarbeiten realistisch darzustellen und habe auch Polizeibeamte als Testleser, die darauf achten, dass alles seine Richtigkeit hat. Das Buch ist zwar an reale Begebenheiten angelehnt, aber der zu lösende Fall ist natürlich fiktiv, ebenso der bestimmte Ort eines Verbrechens in der Vergangenheit und die Personen drum herum. Natürlich gibt es auch reale Orte, wie das LKA in Wien, den Club in München und das Kloster in München.

– Falls es trotz der vielen positiven Bewertungen noch jemanden geben sollte, der von »Als Gott schlief« noch nichts gehört haben sollte: Könnten Sie den Roman unseren Besuchern kurz mit eigenen Worten vorstellen?

Ein Wiener Weihbischof wird ermordet und übel zugerichtet aufgefunden. Mein LKA-Ermittler-Team, bestehend aus der kürzlich verwitweten Jutta Stern, dem Chefinspektor Georg Kunze und Dr. Thomas Neumann nehmen sich dem Fall an. Bald gibt es weitere Morde in München, die anscheinend mit dem ersten zusammenhängen. Die Ermittlungen führen bis in die 70er Jahre zurück zu einer längst geschlossenen Stiftung.

– Den Lesern welcher anderer Autoren oder welcher anderen Romane würden Sie Ihr Buch ans Herz legen? Haben Sie literarische Vorbilder? Was sind Ihre eigenen Lieblingsromane?

Das ist schwierig. Eine Rezensentin auf Thalia hat folgendes geschrieben: Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Buch nach Sebastian Fitzeks »Der Augensammler« oder Veit Etzolds »Seelenangst« so dermaßen und bis zur letzten Seite fesseln kann, trotz seines heftigen Inhaltes!!!
Ich habe mich natürlich damals irre gefreut mit zwei so großen Namen zusammen genannt zu werden. Also wäre es möglich, dass es auch den anderen Fans dieser Autoren gefällt. Aber ich glaube auch Fans von Tess Gerritsen, Andreas Franz oder Karin Slaughter könnten mein Buch gut finden, aber ich kann darüber natürlich keine Gewähr geben. Vieles ist einfach subjektives Empfinden und Geschmackssache und man kann es auch nicht allen recht machen. Was dem einen gefällt, findet ein anderer vielleicht furchtbar. Generell werden vor allem Fans von realistischen Krimis und Thrillern Gefallen an meinem Roman finden, die auch harte Kost vertragen. Leser/innen, die keine realistischen Gewaltdarstellungen vertragen, und lieber Cosy Crime lesen, sollten vielleicht nicht gerade zu meinem Buch greifen.

Nein, ich habe keine literarischen Vorbilder in dem Sinn. Ich schreibe ja schon seit meinem achten Lebensjahr und da hat sich auch mein Lesegeschmack immer wieder verändert, schon allein durch das Alter. Nach all der Zeit habe ich meinen eigenen Stil gefunden, muss auch niemanden nacheifern oder jemanden kopieren. Das würde mir keinen Spaß machen. Ich habe allerdings Idole, Menschen die ich geradezu anbete. James Cameron steht ganz oben auf dieser Liste. Ich weiß, er ist kein Romanautor, aber mit seinen Filmen erzählt er ganz große Geschichten. Solche Geschichten würde ich auch gern schreiben. Ich bewundere ihn sehr.

Ich bin ein großer Fan von Tess Gerritsen, von ihr lese ich wirklich alles. Ich mag auch Anita Shreve, Judith Lennox, Joy Fielding, Katzenbach, Cody McFadyen, Harlan Coben, Michael Robotham und Petra Hammesfahr sehr gern. Natürlich kommt man als deutschsprachiger Thrillerleser an Sebastian Fitzek nicht vorbei. ;-) Und Veit Etzold ist für mich ein Muss. Außerdem muss man ja gucken, was die Kollegen so schreiben. ;-)
Aber ich lese nicht nur Thriller und Krimis, ich habe ein Faible für Horror, Zombieromane, High-Fantasy, Urban-Fantasy, Science Fiction und Dystopien. Die meiste Freizeit verbringe ich mit Büchern dieser Genres. Hier lese ich wirklich, was ich kriegen kann, von Chuck Wendig über Clive Barker, natürlich Stephen King, bis zu Anne Rice, Terry Pratchett, Mike Resnick, Assimov, etc.
Ich liebe auch Klassiker von Shakespeare, Wilde, Goethe und Tolstoi. Sachbücher lese ich auch.
Generell sieht man mich nie ohne Buch. 5 bis 8 Bücher in der Woche werden von mir verschlungen, meist parallel.
Die liegen in meinem Haus überall. In jedem Zimmer, sogar auf der Toilette. Meinen Mann macht das schier wahnsinnig. ;-)

– Vor wenigen Wochen erschien das Buch, das es bis dahin nur in Papierform und als E-Book gab, auch als Hörbuch. Als Sprecherin fungiert Schauspielerin und Synchronsprecherin Elisabeth Günther, die nicht nur Ihrem Buch die Stimme lieh, sondern auch prominenten Schauspielerinnen wie Liv Tyler, Cate Blanchett, Julianne Moore und der unter Fans von »Battlestar Galactica« bekannten Tricia Helfer. Was ist das für ein Gefühl, den eigenen Roman zum ersten Mal vertont zu hören - und dann auch noch von Arwen aus dem »Herrn der Ringe« gesprochen? Wie kam es dazu, dass Frau Günther für das Buch ausgewählt wurde?

Ich muss zugeben, dass ich noch gar nicht dazu gekommen bin, das Hörbuch komplett anzuhören. Immerhin sind das über 10 Stunden. Ich habe nur hineingehört und finde es gut, wie sie es macht. Es klingt natürlich ganz anders als wenn ich es selbst bei Lesungen vortrage. Viele Worte betont sie anders, als gedacht oder wie ich es betonen würde. Aber ich freue mich sehr über das Hörbuch. Und natürlich ist es große Klasse eine Sprecherin zu haben, deren Stimme jeder schon einmal gehört hat. Als »Herr der Ringe« Fan bin ich überhaupt nicht mehr aus dem Grinsen rausgekommen als ich es erfahren habe.
Wie es dazu kam, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Es ist so, dass mein Hauptverlag dotbooks alle Rechte an dem Buch hat und diese Lizenz an Audible verkauft hat, die dann selbstständig die Auswahl der Sprecherin vorgenommen haben. Auf jeden Fall freue ich mich riesig, dass aus einem ehemals reinen E-Book, erst ein Printbuch und jetzt auch ein Hörbuch entstanden sind und bin dotbooks sehr dankbar, dass sie sich für das Buch so einsetzen.

– Die Erfolge des eigenen Buchs beobachten zu können, dürfte eine höchst angenehme Erfahrung sein. Während des Schreibprozesses mussten Sie sich hingegen mit ganz anderen Gemütszuständen beschäftigen, denn in Ihrem Buch geht es nicht zimperlich zu: Katholische Geistliche werden in Serie auf grausame Weise gefoltert und ums Leben gebracht. Kurzum: Sie haben nicht nur in schwarze Winkel der menschlichen Seele hineingesehen, Sie haben diese sogar selbst erschaffen. Wie gelingt es Ihnen, solche Ideen zu entwickeln? Woher nehmen Sie die Inspirationen für die Verbrechen, die Sie Ihre Täter vollführen lassen?

Das ist richtig. Wenn man ein Herz hat, kann man gar nichts dagegen tun, dass einen das Thema sehr mitnimmt. Und es war auch gut so, denn dadurch konnte ich richtig in die Tiefe gehen und den Text so schreiben, dass er auch bei den Leser/innen Gefühle auslöst. Ich habe während des Schreibens des Öfteren geweint und auch beim Überarbeiten wieder. Denn die Szenen mit den Kindern sind ja nicht die einzigen die unter die Haut gehen. Ich fand auch die Stellen mit der Journalistin Hannah, die sehr krank ist, schwierig. Wichtig ist, dass man sensibel genug ist, um sich hineinzuversetzen. Ich denke, jemand der eher dickhäutig ist, wird nie genug Gefühl aufbringen, um diese Gratwanderung zu schaffen. Aber gottlob sind die meisten Künstler eher nah am Wasser gebaut. *lach*
Deshalb finden sich in meinem Buch immer wieder witzige Stellen oder überzeichnete Charaktere, wie die beiden Schuhverkäufer, die ich bewusst und gewollt klischeehaft entworfen habe. Hier kommen die Leser/innen wieder zum Durchatmen. Ich selbst war der Gradmesser dafür, wie ich die Stellen setze. Wenn ich beim Schreiben gemerkt habe, dass das Thema jetzt gerade sehr auf die Psyche drückt, dann war es wieder Zeit für eine heitere oder lockere Stelle.
»Als Gott schlief« hat eine wahnsinnig lange Entstehungszeit. Ich habe bereits 1998 die Fakten zusammengetragen und während meines Brotberufs immer wieder weitergemacht. Es hat sehr lange gedauert alle Fakten zusammenzutragen und mich mit den richtigen Personen zu treffen und zu unterhalten, die teilweise ja überhaupt nicht darüber reden wollten. Fotos von den sogenannten Besinnungskammern zu machen und Opfer von damals zu finden, die sich öffnen, war alles sehr hart.
Den Text dann wieder und wieder zu überarbeiten, ständig wieder mit dem Leid konfrontiert zu werden ging derart an meine Substanz, dass ich fast depressiv wurde und einmal hab ich auch weinend alles in die Ecke geschmissen und meinem Mann gesagt, dass ich den Text nicht mehr sehen kann.
Aber genau das hat mir auch gezeigt, dass er gut ist und genau deshalb hab ich doch weitergemacht.
Zu meinen Morden habe ich mir ganz genau überlegt, wie meine Opfer sich gefühlt haben, und daraus entstand meine Mordmethode bei der sich die geistlichen Opfer genauso fühlen sollen, wie die Opfer, die sie selbst am Gewissen haben. Da ich hier nicht spoilern möchte, kann ich nicht ins Detail gehen, aber wer mehr wissen will, kann mir gern schreiben. Ich beantworte generell so gut wie jede Lesermail. (Noch geht das *lach*)

– Wie kam es generell dazu, dass Sie im Genre des Thrillers bzw. Kriminalromans gelandet sind? Als Teil der Mörderischen Schwestern, Chefredakteurin von deren Webseite, Autorin vieler Kurzkrimis und Krimi-Rezensentin sind Sie mit dem Genre tief verwurzelt. Was bedeutet das Genre für Sie persönlich?

Als Rezensentin bespreche ich auch Bücher abseits des Genres, nicht nur Krimis und ich schreibe auch nicht nur Krimis. Im Gegenteil: Meinen allerersten Preis habe ich für eine literarische Kurzgeschichte erhalten. Meine Krimis wurden nur zuerst veröffentlicht. Doch die anderen Sachen in den Schubladen werden hoffentlich auch ein Platzerl finden. ;-)
2007 habe ich mich allerdings zum ersten Mal einem Autor/innenverein angeschlossen und das waren eben die mörderischen Schwestern. Ich fand das Konzept irrsinnig cool und schon beim ersten Treffen wurde ich derart freundlich aufgenommen, dass natürlich ab diesem Zeitpunkt das Genre Krimi in den Vordergrund drängte, weil ich all diese tollen Krimiautorinnen persönlich kennenlernte. Damals waren die Treffen gleichzeitig auch Treffen der österreichischen Krimi/autorinnen und so bin ich immer weiter in die »Szene« gerutscht und es hat mir sehr gefallen und ich bin immer noch froh dabei zu sein, war auch im Mentoring-Programm und klar war es für mich dem Verein auch etwas zurück zu geben indem ich seit 9 Jahren ehrenamtlich mitarbeite. Mittlerweile bin ich auch im Syndikat Mitglied und in vielen anderen Künstlervereinen. Ich bin mit Leib und Seele Netzwerkerin. ;-) und versuche auch selbst immer wieder Kolleg/innen zu helfen und sie zu unterstützen.
Und ich habe auch quasi in das Genre eingeheiratet, denn mein Mann ist Polizist. *lach* Also bin ich doch sehr verbunden. Und dann wohne ich auch noch ums Eck von einer Strafanstalt *lach*. Es gab in meiner Jugend auch eine Zeit in der ich Gerichtspsychiaterin werden wollte. Das lange Studium hat mich dann doch abgeschreckt.

– Es gibt sogar noch mehr Mord und Totschlag in Ihrem Leben, denn Sie sind Teil der »Triestingtaler Mordsfrauen«. Was hat es mit dem Duo auf sich?

Meine Kollegin Veronika A. Grager und ich wohnen nur 10 Minuten entfernt voneinander und haben einiges gemeinsam, unter anderem denselben schwarzen Humor. Beide lieben wir neben Krimis auch Kabarett, fanden normale Lesungen immer schon langweilig und wollten eben Pepp in Lesungen bringen. Unser Motto lautet daher: Mordsgeschichten, Mordsspannung, Mordsgaudi! Was unterscheidet unsere Darbietungen von den üblichen Autorenlesungen? Wir bieten Kleinkunst vom Feinsten. Eine kabarettistische Doppel-Conference sorgt für Schwung zwischen den einzelnen Passagen aus unseren Krimis. Nie zu lang, nie monoton, immer kurz und knackig und mit Augenzwinkern. Wir hauchen unseren Figuren Leben ein und bereiten die Texte szenisch auf. Ob Krimi-Dinner, Open-Air, Krimifestival, Ladies-Night, Krimiwanderung, intime Wohnzimmerlesung oder private Firmenfeier, wir sind dabei! Auf Wunsch bringen wir auch musikalische Begleitung (verschiedene Varianten auf Anfrage) mit. Unsere vier Programme reichen von 40 Minuten «Mini-Crime-Appetizer« bis 90 Minuten «Directors Cut Extended Crime Version”.
Wir haben auch gemeinsam ein Buch geschrieben, da wir auch viele gemeinsame Fans haben. Es heißt »Wer mordet schon in Niederösterreich – 11 Krimis und 125 Freizeittipps« und wird im Juli 2016 bei Gmeiner erscheinen. Darin haben wir uns sehr ausgetobt. Der Showdown ist eine rabenschwarze Satire. Es hat total viel Spaß gemacht, dieses Buch gemeinsam zu schreiben. Und wir freuen uns schon auf Leserunden und Lesungen. Wir haben auch noch einige tolle Ideen zum Buch. Unsere Leser/innen dürfen sich freuen. Wir sind auch schon ganz hibbelig und warten gespannt auf den Covervorschlag des Verlags.

– Was können wir von der Autorin Jennifer B. Wind in der nächsten Zukunft erwarten? Sind bereits neue Buchprojekte in Planung? Und wird man Sie demnächst auf Messen, Lesungen und anderen Veranstaltungen live erleben können?

Natürlich. Dieses Jahr erscheinen zwei Kurzkrimis in Anthologien, eine Weihnachtskriminovelle bei Gmeiner und, wie oben schon erwähnt, ein krimineller Freizeitplaner mit dem Titel »Wer mordet schon in Niederösterreich«, ebenfalls bei Gmeiner. Und im Herbst geht es dann weiter mit Jutta und Tom. Da darf ich noch nicht alles verraten. Aber auf meiner Webseite findet ihr immer alle Neuigkeiten sobald ich sie ausplaudern darf. Nur so viel: Ich bleibe meinem Stil treu. Es wird wieder ein sehr realitätsnaher und brisanter Krimi.
Lesungen wird es einige geben, vor allem im Herbst, weil es hier immer viele Kriminächte gibt. Aber auch schon im Frühjahr, etwa bei den Wiener Krimitagen und im Sommer kann man Lesungen besuchen, die ich zusammen mit meiner Kollegin abhalte.
Leider sind bisher nur Lesungen in Österreich geplant. Aber für meine deutschen Fans und Leser/innen in der Schweiz finde ich sicher wieder eine Möglichkeit der interaktiven Lesung zum Bsp. auf Second Life. Da kann man dann Ortsunabhängig zuhören. Ob ich auf der Frankfurter Buchmesse dabei sein werde, kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen. Da kommt es immer auf mehrere Umstände an, auch gesundheitliche. Und ich habe auch Kinder. Da kann man nicht immer alles planen. Ich freue mich jedenfalls sehr, wenn ich die eine/n oder andere/n Blogger/in oder Fan, der/die mich schon getroffen haben, bald wieder sehe. Und natürlich freue ich mich auch über jedes neue Gesicht bei meinen Veranstaltungen. Abseits davon, darf mir jeder schreiben, per Mail, per Facebook oder per Twitter ;-). Ja, ich bin sehr extravertiert. *lach* Außerdem bin ich sehr aktiv bei Lovelybooks und Co. unterwegs und werde sicher wieder Leserunden veranstalten. Möglichkeiten mit mir in Kontakt zu treten sind also zahlreich. Traut euch!! ;-)

Vielen Dank an die Redaktion der Leserkanone für das Interview und die tollen Fragen, die ich sehr gern beantwortet habe!

Das Team von Leserkanone.de dankt Jennifer B. Wind für die Zeit, die sie sich genommen hat!

Weiterführende Links:
Offizielle Webseite von Jennifer B. Wind
Jennifer B. Wind bei Facebook
»Als Gott schlief« bei Leserkanone.de
»Als Gott schlief« bei Amazon
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