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Ursula Schreiber 34 Fans
Herkunft: Deutschland
Pseudonyme: Ricarda Martin, Mia Richter, Rebecca Michéle und Michelle Ross
Webseite: Offizielle Homepage von Ursula Schreiber
Twitter: @rebeccamichele4
Facebook: rebecca.michele.79
Interview: Leserkanone.de-Interview mit Rebecca Michéle vom 06.12.2018
 
Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 06.12.2018
In einem ihrer aktuellen Romane führt Rebecca Michéle ihre Leser auf den »Weg der verlorenen Träume«. Im Interview mit Leserkanone.de sprach die Autorin über das Buch, über zwei starke Frauenfiguren und über das Schreiben von Romanen verschiedener Genres.

– Frau Michéle, im Frühjahr erschien Ihr neuer Roman »Der Weg der verlorenen Träume«. Womöglich hat noch nicht jeder Besucher unserer Webseite Notiz von dem Buch genommen, könnten Sie es unseren Lesern daher kurz mit eigenen Worten vorstellen?

»Der Weg der verlorenen Träume« erzählt die Geschichte einer starken Frau – Hedwig –, zu Beginn des Romans noch ein fünfzehnjähriges Mädchen, deren Leben voller Träume und Hoffnungen ist. Einige ihrer Träume kann sie verwirklichen, indem sie geradlinig und stets positiv denkend ihren Weg geht, andere Träume muss sie jedoch für immer begraben. Nach der Heirat mit einem aufstrebenden Musiker und der Geburt zweier Kinder ist sie auf sich allein gestellt, da sich ihr Mann nicht als Familienvater eignet. Sein Beruf hält ihn Monate von zu Hause fern, Hedwigs Schwiegereltern behandeln sie wie eine unbezahlte Dienstmagd. Als Hedwig sich endlich angekommen fühlt, zerstört das nahende Ende des 2. Weltkrieges alles. Hedwig und ihrer Tochter Margarethe gelingt die Flucht nach Norddeutschland. Dort kämpfen die beiden Frauen um ein neues Glück, doch auch Margarethes Leben verläuft nicht gradlinig …

– Den Lesern welcher anderer Autoren oder welcher anderen Romane würden Sie Ihr Buch ans Herz legen? Haben Sie literarische Vorbilder? Was sind Ihre eigenen Lieblingsromane?

Einen Vergleich zu Büchern anderer Autoren möchte und kann ich nicht ziehen, da jeder Autor seine eigenen Art und seinen eigenen Schreibstil hat, um Geschichten zu erzählen. Wer sich für das Stück Deutsche Geschichte von Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts interessiert und ein realistisches Bild von Menschen aus dem normalen Volk interessiert, wird an diesem Roman sicher Gefallen finden.

Seit meiner Kindheit waren die Romane der britischen Autorin Victoria Holt (auch bekannt unter ihrem Pseudonymen Philippa Carr und Jean Plaidy) mein Vorbilder. Immer schon wünschte ich mir, Historie und reale Personen der Geschichten mit spannenden und interessanten fiktiven Handlungen zu verbinden, um den Lesern auf unterhaltsame Weise ein Stück Geschichte mitzuteilen, ohne jedoch ein Lehrbuch zu verfassen. Die früheren historischen Romane von Charlotte Link zählen ebenso dazu, aber auch die Thriller von C. Link sind bis heute ein absolutes MUSS für mich. Die britische Autorin Philippa Gregory lese ich auch sehr gern, diese Bücher immer im englischen Original, da mir dieser Schreibstil mehr zusagt.
Geht es um Krimis, so lässt sich meine Leidenschaft für Agatha Christie nicht verleugnen, wie in meinen Cornwall-Krimis deutlich zu erkennen ist.
Vier Romane sind meine Lieblingsbücher, die ich immer und immer wieder lese und die ich auf die sogenannte »einsame Insel« mitnehmen würde:
»Buddenbrooks: Verfall einer Familie« – Thomas Mann
»Von Winde verweht« – Margret Mitchell
»Rebecca« - Daphne du Maurier
»Es muss nicht immer Kaviar sein« - Johannes Mario Simmel

– In Ihrem Roman führen Sie Ihre Leser zunächst in die Masurenregion im Jahre 1918 und begleiten das Leben zweier Frauen über einen umfangreichen Zeitraum. Sehr viele Romane beschäftigen sich mit dieser Epoche der mitteleuropäischen Geschichte - was macht den Reiz daran aus, sich als Autorin gerade mit dieser Zeit zu beschäftigen? Was halten Sie selbst für die größten Alleinstellungsmerkmale Ihres Buches, das es von den anderen in jener Zeit spielenden Geschichten so weit abhebt, dass man unbedingt bei Ihnen zuschlagen sollte?

Ja, es gibt zahlreiche Literatur über Schicksale aus dieser Zeit, was meiner Meinung nach richtig und gut ist, denn man kann nicht oft genug von dieser Zeit berichten um den nachfolgenden Generationen zu vermitteln, was wirklich geschah, es nicht vergessen sein darf und das Ähnliches NIEMALS wieder geschehen darf!
In »Der Weg der verlorenen Träume« wird aber nicht nur die Schreckensherrschaft der NS-Zeit, der 2. Weltkrieg, die Flucht und Vertreibung geschildert, sondern das Leben einer Frau zuvor und nach dem Krieg. Viele Bücher haben als Protagonist adlige Frauen/Familien, während »meine« Hedwig zuerst ein Mädchen, später eine Frau aus dem »einfachen Volk« ist. Ihr Vater war Beamter bei der preußischen Polizei, nach 1918 fristet er sein Dasein als Schreiber im Rathaus. Hedwig selbst lässt sich zur Schneiderin ausbilden und eröffnet später eine eigene Schneiderwerkstatt.

Aber nicht nur das macht diesen Roman außergewöhnlich, sondern die Tatsache, dass die Figuren und die Handlung nicht alle fiktiv sind. »Der Weg der verlorenen Träume« beruht auf den Lebenserinnerungen zweier Frauen (Hedwig und Margarethe). Es ist trotzdem ein historischer Roman und keine Biographie, mit Höhen und Tiefen, bewegenden Gefühlen, Intrigen und überraschenden Wendungen. Außerdem: Schreibt das Leben denn nicht selbst die interessantesten Geschichten?

– Was macht Hedwig und Margarethe zu solch »besonderen« Romanfiguren, dass man sie unbedingt kennenlernen sollte? Was schätzen Sie an ihnen persönlich? Und was macht für Sie generell eine starke Frauenfigur in einem Buch aus?

Hedwig Schicksal steht zwar stellvertretend für die Lebenswege von Millionen von Frauen dieser Zeit, es ist aber gleichzeitig einzigartig, weil Hedwig eine einzigartige Frau war – und weil jeder Mensch und seine Erlebnisse einzigartig ist. An Hedwig schätze ich ihren Optimismus und ihre Worte: »Es hilft nichts, über verschüttete Milch zu jammern! Nimm die Kanne, und hole neue Milch!« Obwohl Hedwig viele Widrigkeiten zu überwinden hat, sie – wie oben genannt – viele ihrer Träume und Hoffnungen für immer begraben muss, klagt sie nicht über Verlorenes, sondern geht mit erhobenen Kopf den nächsten Schritt.

Protagonisten in Romanen müssen nicht unbedingt immer stark sein, sie dürfen auch verzweifeln und weinen. Wichtig ist, dass sie immer »echt« sind, dass Leser sich mit ihnen, ihren Schicksalen und Gefühlen identifizieren können, sich selbst vielleicht in ihnen erkennen oder jemanden, dem sie bereits begegnet sind.

– Wie schafft man es als Autorin, die Zustände und Geschehnisse der damaligen Zeit so realitätsgetreu einzufangen, dass man die anspruchsvollen Liebhaber präziser historischer Literatur zufriedenstellt, gleichzeitig aber genug schreiberische Freiheit bewahrt, dass am Ende eine eigenständige spannende Story entsteht?

Hierzu kann ich nur sagen, wie ich bei historischen (und auch bei zeitgenössischen) Romane vorgehe, denke aber, dass sich meine Arbeitsweise mit vielen anderen Autoren deckt.
Wenn ich über eine vergangene Zeit schreibe, dann verfüge ich bereits über ein umfangreiches Wissen. Über die Historie, das Land, die Leute, die Lebensart, Kunst und Kultur, die Kleidung und auch über das Essen. Die Geschichte Ostpreußens begleitete mich seit meiner Kindheit, mein ganzes Leben haben mir Zeitzeugen von damals erzählt, seit vielen Jahren lese ich darüber und die Dokumentationen, die ich über diese Zeit und über das Land gesehen habe, kann ich nicht mehr zählen.
Bei mir sind immer zuerst das Interesse und auch das Wissen da, bevor ich eine Geschichte in dieser Zeit und mit diesen Umständen entwickle. Während des Schreibprozesses geht die Recherche natürlich weiter, ich lese dann nur Literatur, die sich mit diesem Thema beschäftigt.
Zur Recherche bei »Der Weg der verlorenen Träume« habe ich Masuren natürlich besucht und mir alle im Roman genannten Orte und Stätten angesehen, ebenso habe ich mit Menschen gesprochen, die diese Zeit miterlebt haben.

– In der Zwischenzeit waren Sie nicht untätig und haben mit »Lebensgefährlich schön« ein weiteres Buch vorgelegt. Was erwartet die Leser in der Geschichte, und warum sollte man am besten sofort damit weitermachen, sobald man »Der Weg der verlorenen Träume« fertiggelesen hat?

»Lebensgefährlich schön« ist bereits der achte Band der erfolgreichen Cornwall-Krimi-Reihe rund um das Herrenhaus Higher Barton. Nachdem »meine« erste Ermittlerin Mable Clarence in ihren wohlverdienten Ruhestand gegangen ist (was aber nicht heißt, dass sie niemals nach Cornwall zurückkehren wird ;-), hat die jüngere Sandra Flemming die Rolle übernommen, immer wieder über Leichen zu stolpern und unbeabsichtigt in Verbrechen verwickelt zu werden. Jeder Band ist in sich abgeschlossen und kann verständlich gelesen werden, auch wenn man die vorherigen Krimis nicht kennt.
Einen Vergleich zu dem historischen Roman kann nicht gezogen werden, das sind zwei völlig unterschiedliche Genres. Die zeitgenössischen Cornwall-Krimis geben ein sehr gutes Bild vom Leben in Südwestengland wieder, Aktuelles, wie z.B. der anstehende Brexit, findet Erwähnung, gewürzt wird alles mit einer Prise britischen Humors.
Wer jedoch meinen Schreibstil mag, wird auch mit dem Krimi sicher unterhaltsame Lesestunden verbringen.
Anzumerken wäre noch, dass Cornwall meine zweite Heimat ist. Seit 1989 reise ich regelmäßig dorthin, auch als Reiseleiterin, war bisher fünfzig Mal in Cornwall, und habe seit 1992 einheimische Freunde, mit denen ich in regelmäßigem Kontakt stehe, darüber hinaus lese ich täglich die Cornwall News im Internet, über das Webradio höre ich einen lokalen Sender. So können sich die Leser dieser Krimis darauf verlassen, dass alles, was ich über Land und Leute schreibe, der Realität entspricht – sogar das Wetter an den Tagen, an denen meine Handlung spielt ;-)

– Ist die Herangehensweise ans Schreiben eines solchen Kriminalromans eine ganz andere als an das Schreiben eines Buchs wie »Der Weg der verlorenen Träume«?

Bei der Herangehensweise besteht kein Unterschied, welches Genre ich schreibe. Zuerst ist ein kleiner Funken einer Idee in meinem Kopf, daraus entwickelt sich der Plot, ich schreibe das Exposé und lege die Lebensläufe meiner Figuren fest. Das ist bei jedem Roman gleich. Während des Schreibens gibt es natürlich große Unterschiede, allein schon in der Sprache, die meine Figuren sprechen. In historischen Romanen drückt man sich anders aus, als in zeitgenössischen. Ich achte sehr darauf, keine Ausdrücke zu verwenden, die sich in unserer heutigen Sprache eingebürgert haben, früher aber nicht verwendet wurden. Wichtig sind auch, heute alltägliche, Dinge, die erwähnt werden. Es wäre doch zu peinlich, wenn z.B. 1920 eine Figur mit einem Handy telefoniert ;-). Spaß beiseite: Solche und ähnliche Fehler habe ich durchaus schon in Romanen gelesen.
Schreibe ich historisch, so tauche ich völlig in diese vergangene Zeit ein. Das führt so weit, dass ich die Menschen in meiner unmittelbaren Umgebung »altertümlich« anspreche und, heute längst vergessene Ausdrücke und Satzkonstellationen verwende. Mein Mann fragte mich dann regelmäßig: »Warum sprichst du denn so geschwollen?«
Beim Roman »Der Weg der verlorenen Träume« habe ich versucht, mich in das Denken der Menschen von damals hineinzuversetzen, und zwar ohne dem Wissen, das wir über diese Zeit heute haben. Heute erscheint es uns unverständlich, warum die Leute damals nicht erkannt haben, was mit Hitler und den Nationalsozialisten Schreckliches auf zukommt. Heute erhalten wir Nachrichten über alle Ereignisse auf der Welt nahezu sofort, wir haben unzählige Möglichkeiten, uns über Politik zu informieren. Damals jedoch lebten die Menschen, besonders in der ländlichen Gegend der Masuren, sehr abgeschottet und waren über vieles, was z.B. in Berlin geschah, nur unzulänglich, wen überhaupt informiert. So war es wichtig, Handlungen und Entscheidungen der Figuren dem Kenntnisstand von damals anzupassen.

– Wie kam es generell dazu, dass Sie sich nicht auf ein Genre festgelegt haben? Riskiert man dadurch nicht womöglich, Fans zu verschrecken, da sich diese nicht darauf verlassen können, dass auch der nächste Roman wieder »ihrem« Genre entsprechen wird? Wie legen Sie fest, in welche Richtung das jeweils nächste Projekt gehen wird und welches Ihrer Pseudonyme Sie dafür verwenden?

Ich bin ein Mensch, der Veränderungen mag und diese auch sucht, das bezieht sich nicht nur auf das Schreiben. Habe ich z.B. sechs Monate an einem historischen Roman geschrieben, ist es sehr erfrischend, einen zeitgenössischen Krimi zu verfassen, ebenso anders herum. Das belebt meinen Geist und meine Fantasie. Allerdings schreibe ich niemals parallel an zwei unterschiedlichen Genres, sondern stets hintereinander, um mich zu 100% auf die aktuelle Geschichte einzulassen.
1996 begann ich mit historischen (Liebes-)Romanen im Stil von der bereits erwähnten Autorin Victoria Holt, mit zunehmenden Alter änderte sich aber mein eigener Lesegeschmack und somit auch die Themen, über die ich schreiben möchte. Natürlich möchte ich mit jedem Roman einen großen Leserkreis erreichen, beim Entwickeln einer neuen Idee denke ich in erster Linie aber daran, über was, über wen ich etwas zu erzählen habe. Für mich ist es wichtig, dass ich mein ganzes Herzblut in ein Projekt stecke, ich verbiege mich nicht, um dem Mainstream gerecht zu werden.
Die Leser können sich bei jedem Buch informieren, um welches Genre es sich handelt. Wer also meine historischen Romane bevorzugt und generell keine Krimis liest, wird nicht zu den Cornwall-Krimis greifen. Das ist völlig legitim. Allerdings erlebe ich seit Jahren, dass Leser, die durch ein Buch auf mich aufmerksam geworden sind, auch ein anderes Genre lesen – und es ihnen ebenso gefällt.
Derzeit veröffentliche ich nur unter zwei Pseudonymen, wobei der Name Ricarda Martin ausschließlich für Roman im Stil von Familiengeheimnissen für den Droemer Knaur Verlag steht. Das ist auch gut so, denn dieser Name hat sich in diesem Genre inzwischen sehr gut etabliert.
Als Rebecca Michéle wechsle ich die Genres. Hier stehen die Verlage zu 100% hinter mir, sie möchten keine anderen Pseudonyme, auch wenn es völlig unterschiedliche Genres sind.
Somit sind die Richtungen Ricarda Martin und die Cornwall-Krimis, die auf jeden Fall die nächsten Jahren weitergehen werden, klar, andere Ideen entwickle ich nicht unter der Prämisse meines Namens. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ein Verlag vielleicht doch nochmal eine Veröffentlichung unter einem anderen Pseudonym wünscht. Dem stehe ich offen gegenüber.

– Was können wir von der Autorin Rebecca Michéle und ihren Alter Egos in der nächsten Zukunft erwarten? Sind bereits neue Buchprojekte in Planung?

Im Mai 2019 erscheint mein nächster historischer Roman mit dem Titel »Auf den zerbrochenen Flügeln der Freiheit« (edition oberkassel), in dem ich die Leser nach Irland in die Zeit ab 1912 mitnehme.
Im Februar wird es einen weiteren historischen Roman aus dem 16. Jahrhundert und mit dem Setting England geben, und im Herbst der nächste zeitgenössische Cornwall-Krimi.
Weitere schöne und spannende Projekte sind in Planung, darüber kann und darf ich aber noch nichts verraten.

Für 2019 steht bisher nur ein Lesungstermin fest: Am 15.11.2019 in Herrenzimmer, Landkreis Rottweil in Baden-Württemberg, aus dem dann neuen Cornwall-Krimi.
Auf der Frankfurter Buchmesse bin ich immer anzutreffen, in der Regel bei einer Signierstunde des Dryas Verlages. Das genaue Datum findet man immer rechtzeitig auf meiner Homepage (https://www.rebecca-michele.de/home/), ebenso andere Termine, die sich manchmal auch kurzfristig ergeben.

Das Team von Leserkanone.de dankt Rebecca Michéle für die Zeit, die sie sich genommen hat!

Weiterführende Links:
Offizielle Webseite von Rebecca Michéle
Rebecca Michéle bei Twitter
Rebecca Michéle bei Facebook
»Der Weg der verlorenen Träume« bei Leserkanone.de
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